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Roman

Sabine Zett

(3)
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Beschreibung

Suche Millionär - Aussehen egal, Heirat erwünscht

Das Leben kann so ungerecht sein: Während Helens Exmann sich nach der Scheidung bereits mit Lebensgefährtin Nr. 3 vergnügt, will es bei ihr in der Liebe einfach nicht klappen. Noch dazu muss Helen sich um das Gefühlschaos anderer Leute kümmern - denn sie hat gerade den Job der Kummerkastentante bei der Lokalzeitung übernommen. Als eine junge Frau von ihr wissen will, wie sie sich einen Millionär angeln kann, ist Helen ratlos. Und dann bringt die Sache auch noch ihren Chefredakteur auf dumme Gedanken: Sie soll zu Recherchezwecken selbst auf Millionärsfang gehen. Damit hat Helen ganz plötzlich mehr Verehrer um sich, als ihr lieb ist ...

„Ein richtiger Geheimtipp in Sachen Frauenunterhaltung – voller Biss, Witz und schrägen Ideen.“

Sabine Zett ist in Westfalen aufgewachsen. Nach dem Abitur machte sie ein Volontariat bei einer Tageszeitung und arbeitete mehrere Jahre als Journalistin in verschiedenen Redaktionen. Heute schreibt sie Bücher für Kinder und Jugendliche, unterhaltsame Frauenromane, Drehbücher, Hörspiele und Songs. Mit ihrer vielfach ausgezeichneten und in mehrere Sprachen übersetzten Buchreihe um den frechen »Hugo« eroberte sie nicht nur die Herzen von kleinen und grossen Lesern, sondern auch die SPIEGEL-Bestsellerliste. Sabine Zett lebt mit ihrer Familie am Niederrhein.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641182908
Verlag Random House ebook
Dateigröße 657 KB

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Mitten aus dem Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 29.12.2017
Bewertet: Taschenbuch

Was für ein lebendiger, spritziger, moderner und lustiger Frauenroman! In bildlicher Sprache erzählt Sabine Zett von Helen und ihrem turbulenten Leben als alleinerziehende, berufstätige Mutter einer pubertierenden Tochter. So ganz nebenbei versucht sie ihre Karriere voranzutreiben, eine coole Mutter zu sein und auf "Männersuch... Was für ein lebendiger, spritziger, moderner und lustiger Frauenroman! In bildlicher Sprache erzählt Sabine Zett von Helen und ihrem turbulenten Leben als alleinerziehende, berufstätige Mutter einer pubertierenden Tochter. So ganz nebenbei versucht sie ihre Karriere voranzutreiben, eine coole Mutter zu sein und auf "Männersuche" begibt sie sich auch. Ihre hochschwangere Cousine und andere geniale Nebencharaktere hat man beim Lesen regelrecht vor Augen. Einzig den Titel und das Cover finde ich nicht so passend zum Inhalt. Aber das ist dann auch nebensächlich... Für alle Frauen mit Kindern, die zwischendurch mal Schmunzeln oder gern auch laut loslachen wollen. Ob Urlaub am Strand oder bei Schmuddelwetter auf der Couch - das Buch ist einfach zum Entspannen und Wegschmökern.

Mutter sucht Milionär
von einer Kundin/einem Kunden aus Hohenberg am 20.01.2017
Bewertet: Taschenbuch

Helen ist geschieden, alleinerziehen, mit 15 Jähriger Tochter und ohne Mann in ihren Leben. Sie schreibt für eine Kolume mit Lebensfragen. Sie hat für jeden eine Antwort nur für sich selbst nicht. Da bekommt sie den Auftrag zu schreiben wie man sich einen Millionär angelt. Sie ist skeptisch aber sie tut es. Helen ist voreing... Helen ist geschieden, alleinerziehen, mit 15 Jähriger Tochter und ohne Mann in ihren Leben. Sie schreibt für eine Kolume mit Lebensfragen. Sie hat für jeden eine Antwort nur für sich selbst nicht. Da bekommt sie den Auftrag zu schreiben wie man sich einen Millionär angelt. Sie ist skeptisch aber sie tut es. Helen ist voreingenommen, alle reichen Männer sind Arschlöcher, so kommt es einen vor wenn sie so daher redet, dann scheinen gleich 3 Männer an ihr interessiert zu ein. Es ist eigentlich ganz witzig geschrieben und anfangs war ich wirklich amüsiert aber nach und nach wurde ich von Helens Vorurteilen verschreckt und wie sie darauf reagierd. Das wirklich beste an den Buch war sie, ihre Tochter und ihre Wortgefächte, einfach toll. Nette Geschichte mit einer Frau die mitten im leben steht.

Lustiger Unterhaltungsroman!
von EvaMaria aus Bregenz am 18.05.2016
Bewertet: Taschenbuch

Ich konnte einfach diesem Tier? auf dem Cover nicht widerstehen, ich dachte, da erwartet mich ein lustiges Buch und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Es ist die Geschichte von Helen, die eine Tochter hat und geschieden ist. Sie arbeitet als Kummerkastentante bei einer Zeitung, hier hat sie eine Anfrage einer jungen Dame, wi... Ich konnte einfach diesem Tier? auf dem Cover nicht widerstehen, ich dachte, da erwartet mich ein lustiges Buch und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Es ist die Geschichte von Helen, die eine Tochter hat und geschieden ist. Sie arbeitet als Kummerkastentante bei einer Zeitung, hier hat sie eine Anfrage einer jungen Dame, wie man sich einen Millionär angeln soll, durch Zufall gerät diese Anfrage zu ihrem Chef und der hat nun die geniale Idee, Helen könnte ja hier eine Reportage daraus machen und selber probieren, ob es funktioniert und vor allem wie….. Mir ist Helen sehr sympathisch. Sie ist als sehr stark beschrieben, wie sie das mit ihrer Tochter und der Arbeit und was noch so dazukommt, managt finde ich sehr toll. Ich kann auch verstehen, dass sie sich mehr Aufmerksamkeit wünscht, weil sie seit drei Jahren alleine ist und ihr ExMann schon einige Freundinnen hatte. Ronja, ihre Tochter, ist ein typischer Teenager, der mit Sprüchen um sich wirft, welche die Erwachsenen teilweise gar nicht verstehen. Auch der Umgang mit Smart Phone wurde hier sehr realitätsnah beschrieben, was ich sehr gelungen finde. Die Nebenpersonen waren in Ordnung, hat sich jetzt keiner besonders hervor getan. Die Handlung, wie Helen hier einen Millionär finden soll, finde ich lustig und interessant. Mir haben besonders die Passagen gefallen, wie sie Einkaufen war und auf dem Seminar. Auch sehr gelungen, war das Essen bei Theo, da hat die Autorin genaue meinen Art von Humor eingebaut.😉 Ihre Arbeit, als Kummerkastentante, war gut in die Geschichte eingebaut, da jedes Kapitel mit einer Anfrage an Dr. Gabriel startet. Hier waren auch einige lustige Anfragen dabei. Hierzu muss ich sagen, ich könnte sowas nicht arbeiten, weil da muss man glaube ich, sehr gute Nerven haben, um diese ganze Briefe schön und nicht blöd zu beantworten. Das Ende war schön und wie ich es mir gewünscht habe. Nicht nur Privat klappt es, auch aus beruflicher Sicht. Der Schreibstil war sehr angenehm zu Lesen und ich bin gut in den Lesefluss gekommen. Ich finde auch die Autorin hat eine sehr lebendige Art zu schreiben, was, wie ich finde, vor allem bei den lustigen Szenen sehr gut passt. Das Einzige, was mich dezent gestört hat, ist der Spitzname für Ronja, ich meine, wer bitte nennt sein Kind „Räuber“. Ich verstehe schon den Zusammenhang zwischen Ronja und Räuber, aber mich hat der leider die ganze Geschichte genervt


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