Das Spielmannslied

Der erste Abrantes-Roman

Abrantes Band 1

Susanne Pavlovic

(6)
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Beschreibung

Der junge Spielmann Wolfram von Küren­berg hat ein Problem: Er leidet unter chronischem Lampenfieber und vermasselt jeden Auftritt. Von seinem Lehrmeister entlassen, findet er sich im Fahrwassser der ehemaligen Küchenmagd Krona, die den Kochlöffel gegen das Schwert getauscht hat und von grossen Taten träumt. Als schliesslich noch der junge Adelige Sindri aus einem Sauerkrautfass steigt, ist Wolfram schnell klar: Er ist der einzige bei dieser Truppe, der Verstand hat - und Lampenfieber ist sein geringstes Problem. Die Vorgeschichte zum grossen Fantasy-­Epos "Feuerjäger" - denn auch grosse Helden fangen mal klein an. Von Susanne Pavlovic ist im Abrantes-Zyklus erschienen: Das Spielmannslied Der Sternenritter Feuerjäger 1: Die Rückkehr der Kriegerin Feuerjäger 2: Herz aus Stein Feuerjäger 3: Das Schwert der Königin Die Herren von Nebelheim Drei Lieder für die Königstochter

Susanne Pavlovic ist Jahrgang 1972 und lebt mit Kind und Hund im idyllischen Bamberg. In den 90er Jahren hat sie Germanistik und Geschichte studiert und sehr viel Zeit mit Fantasy-Rollenspiel verbracht - was man ihren Texten bis heute anmerkt. Bevor sie sich als Autorin und Lektorin auf eigene Füsse stellte, hat sie als Reitlehrerin, Telefonfee, pädagogische Fachkraft, Verkäuferin und Organisationstalent gearbeitet. Nur Taxi ist sie nie gefahren.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958690301
Verlag Amrûn Verlag
Dateigröße 1125 KB

Weitere Bände von Abrantes

Kundenbewertungen

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Feines Fantasyabenteuer in sympathischer Rahmenhandlung
von einer Kundin/einem Kunden am 20.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Leser wird in eine fantastischen Welt geführt und es wird Winter. Eine alternder Spielmann sucht ein Unterkommen auf einer Burg. Dort erzählt aus seiner Jugend. Im Mittelpunkt seiner Geschichte ist ein Kleeblatt, dass unterschiedlicher kaum sein könnte. Da gibt es erstens den Erzähler, Wolfram, damals noch ein blutjunger Bar... Der Leser wird in eine fantastischen Welt geführt und es wird Winter. Eine alternder Spielmann sucht ein Unterkommen auf einer Burg. Dort erzählt aus seiner Jugend. Im Mittelpunkt seiner Geschichte ist ein Kleeblatt, dass unterschiedlicher kaum sein könnte. Da gibt es erstens den Erzähler, Wolfram, damals noch ein blutjunger Barde und gerade vom Lehrmeister in Schimpf und Schande verstoßen, weil er sein Lampenfieber nicht meistern kann. Ihm zur Seite steht Krona, eine Ex-Küchenmagd, die nun, nachdem sie ein Schwert geklaut hat, ihrer wahren Berufung folgen will– als Kriegerin. Geübt hat sie schon und auch Mundwerk und Manieren hat sie wie ein Landknecht. Der schöne Jüngling Sindri, ein Adelspross auf Aventure, ist der Dritte im Bunde. Der hat zwar keinen Heller, aber ein Ziel: Er will zu einem fernen Turm, eine Prinzessin befreien, die ihn in seinen Träumen zu sich ruft. Gemeinsam meistern sie ihr Abenteuer allen Widrigkeiten zum Trotz (und davon gibt es reichlich), auch wenn alles am Ende anders ist, als es zunächst erscheint Was gibt es zu dem Buch zu sagen? Die Geschichte ist gelungen, und man fühlt sich schnell daheim in dieser recht freundlichen High-Fantasywelt. Diese Welt ist durchaus mehr als einen Ausflug an der Seite Wolframs wert. Erzählerisch gibt es kleinere Schwächen. Die Handlung war so packend, dass ich hier und da habe ich ein wenig den Faden zwischen Haupt- und Rahmenhandlung verloren habe. Mit dem Personal hatte ich ebenfalls kleine Anlaufschwierigkeiten. So dauerte es eine Weile, bis ich mich mit der recht brachialfreundlichen Krona anfreunden konnte und auch Sindri fremdelte zu Anfang ein wenig. Aber das wurde bald besser. Bei den Nebenfiguren hatte ich keine Probleme. Die waren alle durchwegs sehr gelungen, kantig, plastisch, lebendig und ein echter Pluspunkt. Hier und dort gelang es Susanne Pavlovic sogar, mich nicht nur zu überraschen, nein, ab und zu war ich hingerissen. Meist schaffte sie es mit gelungenen Sprachwitz en passant, da wo man es gar nicht erwartete. Sogar ein Easteregg entdeckte ich. Restlos begeisterte mich dann aber ihre wunderbare Darstellung des Geschlechtsaktes, in dem sie höchste Ekstase mit dezenter Zurückhaltung vereinte und dies in wunderbare Worte wickelte. Das ist um so beachtenswerter, da das lebensfrohe Auf und Ab unter der Decke der Lagerstatt für Autoren ein sehr schlüpfriges Parkett ist. Es gibt ganze Bücher über Beischlafszenen, die in die Hose gingen. Groß ist die Gefahr, in Lächerliche abzugleiten, ins Schmuddelige oder an den Riffen der schiefen Bilder zu scheitern. Noch schlimmer ist nur mehr der Ausflug in die Sportberichterstattung beim Beschreiben von Sexszenen. Aber Susanne Pavlovic ... sie macht es wunderbar, sehr kurz, sehr knapp, mit viel exakt getriggertem Kopfkino. Mein Resume? Auch wenn es ein nur kurzer Lesespaß ist, ist es doch schön. Es gefiel mir über weite Strecken sehr gut, an einigen Stellen nur nur gut, aber ebenso oft fand ich es die Schreibe brillant. So kann ich doch die Höchstpunktzahl ziehen. Wer mehr vom Spielmann und seiner Welt lesen möchte, hat Glück: Das Buch ist die Vorgeschichte zum großen Fantasy-Epos "Feuerjäger". Sie hauch hier: https://perspektivwechsel.webador.de

Wunderschöne Fantasy Geschichte mit liebenswerten Figuren!
von Bücherhöhlenkobold am 06.04.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe „Das Spielmannslied“ nach der Feuerjäger-Trilogie gelesen (man kann es aber auch vorher bzw. unabhängig von der Trilogie lesen) und war – falls irgend möglich - noch begeisterter davon als von den Feuerjägern. Susanne Pavlovic hat einen unglaublich warmen und freundlichen Schreibstil, emotionsgeladen und voller Humor, ... Ich habe „Das Spielmannslied“ nach der Feuerjäger-Trilogie gelesen (man kann es aber auch vorher bzw. unabhängig von der Trilogie lesen) und war – falls irgend möglich - noch begeisterter davon als von den Feuerjägern. Susanne Pavlovic hat einen unglaublich warmen und freundlichen Schreibstil, emotionsgeladen und voller Humor, so dass ich schon nach der ersten Seite völlig im Buch versunken war, als hätte ich nie etwas anderes getan, als Wolframs Geschichten gelauscht. Die Erzählung ist unterhaltsam und liest sich in rasendem Tempo, ist aber trotzdem nicht oberflächlich, im Gegenteil. Die Figuren sind trotz (oder gerade wegen?) ihrer zahlreichen Charakterschwächen so liebenswert, dass man sie abwechselnd drücken und ohrfeigen will, insbesondere Wolfram, aus dessen Perspektive erzählt wird, kommt in diesem Roman voll zur Geltung (während er bei seinem Auftritt im dritten Feuerjäger-Roman ein wenig von anderen Figuren überschattet wurde). Das Königreich Abrantes ist wieder wunderbar beschrieben und es überrascht mich gar nicht mehr, dass es sich anfühlt als wäre ich schon oft „dort“ gewesen, ähnlich wie bei Büchern, die ich seit meiner Kindheit kenne und in deren Welten ich mich „zu Hause“ fühle. Ich bin durchweg begeistert von dieser einzigartigen Geschichte (für die ich gerne 6 Sterne vergeben würde) und der Roman gehört, wie auch die Feuerjäger-Trilogie, zu meinen Jahreshighlights. Ich werde ihn ganz sicher noch mal lesen (am Liebsten jetzt gleich :D ), sobald ich mit allen anderen durch bin, was ich von der Autorin finden kann (z.B. den zweiten Abrantes-Roman, „Der Sternenritter“, der direkt ans „Spielmannslied“ anknüpft).

Wortschöne Fantasy mit einem charmanten Protagonisten, der mein Herz mit den ersten Zeilen erobert hat.
von Gwynnys Lesezauber - Bloggerin & Lektorin aus Nüdlingen am 27.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Viele stellen sich das Leben eines fahrenden Sängers glorreicher vor. Ich auch; da war ich aber noch sehr jung. Aus „Das Spielmannslied“ von Susanne Pavlovic FAKTEN Das Buch „Das Spielmannslied“ von Susanne Pavlovic ist der erste Abrantes-Roman. Es ist im März 2016 unter dem Banner des Amrûn Verlages erschienen. Es ist als ... Viele stellen sich das Leben eines fahrenden Sängers glorreicher vor. Ich auch; da war ich aber noch sehr jung. Aus „Das Spielmannslied“ von Susanne Pavlovic FAKTEN Das Buch „Das Spielmannslied“ von Susanne Pavlovic ist der erste Abrantes-Roman. Es ist im März 2016 unter dem Banner des Amrûn Verlages erschienen. Es ist als Hardcover, Taschenbuch und eBook erhältlich. KURZMEINUNG Wortschöne Fantasy mit einem charmanten Protagonisten, der mein Herz mit den ersten Zeilen erobert hat. Magie, Drachen, Abenteuer, Tragödien und Erzählungen vor mittelalterlicher Kulisse. KLAPPENTEXT Der junge Spielmann Wolfram von Kürenberg hat ein Problem: Er leidet unter chronischem Lampenfieber und vermasselt jeden Auftritt. Von seinem Lehrmeister entlassen, findet er sich im Fahrwasser der ehemaligen Küchenmagd Krona, die den Kochlöffel gegen das Schwert getauscht hat und von großen Taten träumt. Als schließlich noch der junge Adelige Sindri aus einem Sauerkrautfass steigt, ist Wolfram schnell klar: Er ist der einzige bei dieser Truppe, der Verstand hat – und Lampenfieber ist sein geringstes Problem. Die Vorgeschichte zum großen Fantasy-¬Epos „Feuerjäger“ – denn auch große Helden fangen mal klein an. SCHREIBSTIL & CHARAKTERE Es war wie ein Heimkommen, anders kann ich es nicht beschreiben. Schon mit den ersten Zeilen wusste ich, dass ich mich in dieser Geschichte wohlfühlen würde. Und nun, nachdem ich das Buch beendet habe, kann ich auch mit aus dem Herzen kommender Gewissheit sagen: Ja, ich habe mich wohlgefühlt, verliebt und möchte am liebsten gleich dorthin zurückkehren! Warum? Nun, Susanne Pavlovic hat hier nicht irgendeinen Spielmann aufs Feld der Geschichte gerufen, vielmehr hat sie mir als Leserin einen Weggefährten beschert – einen überaus unterhaltsamen dazu. Mit dem Voranschreiten der Geschichte, um ihn und seine Abenteuer mit kriegerischer und verzauberter Begleitung, hat er mehr und mehr auch mein Innerstes angesprochen. In vielen Dingen habe ich mich sogar ein wenig selbst erkannt. Auch mir gebietet man des Öfteren eher zu schweigen, denn mein Wissen zu jeder Gelegenheit unaufgefordert an den Mann/ die Frau zu bringen 😉 Mich hat das wundervolle Setting einer fremden Welt mit ihrer sagenhaften Atmosphäre gefesselt, die Charaktere haben mit ihrer für sich gestalteten Individualität als Freunde meinen Weg durch die Szenerie geteilt. Man darf als Leser nicht nur zuhören oder zusehen – man darf ganz für sich darin eintauchen und hautnah miterleben. Das gilt für Adrenalin steigernde Gefahren ebenso, wie für traurig stimmende Emotionsausbrüche. Susanne Pavlovic bedient sich dabei einer formschönen Sprache, melodisch, eingängig und ebenso fesselnd wie fordernd. Der würzige Humor, der hier dem Ganzen noch einen unverkennbaren Glanz gibt, hat mich überaus häufig zu spontanen Lachern, kindischen Kichereien und derben Grunzlauten getrieben – wohlgemerkt unter fremden Leuten ^^ MEIN FAZIT Eine wundervolle Geschichte, die in diesem ersten Band ihren Anfang genommen hat. Ich hoffe und wünsche mir für die Folgebände – die ich mir definitiv holen werde – ein weiterhin so fulminantes Lesevergnügen. MEINE BEWERTUNG Höchstwertung! 5 von 5 goldenen Zahnrädchen ©Teja Ciolczyk, 27.01.2019

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