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Zurück ins Leben geliebt

Roman

Colleen Hoover

(59)
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Beschreibung

Zurück ins Leben geliebt - der neue Geniestreich von Colleen Hoover
Als Tate zum Studium nach San Francisco zieht, stolpert sie dort gleich am ersten Abend über Miles Archer: Miles, der Freund ihres Bruders, der niemals lächelt, meistens schweigt und offensichtlich eine schwere Bürde mit sich herumträgt. Miles, der so attraktiv ist, dass Tate bei seinem Anblick Herzflattern und weiche Knie bekommt. Miles, der, wie er selbst zugibt, seit sechs Jahren keine Frau mehr geküsst hat. Miles, von dem Tate sich besser fernhalten sollte, wenn ihr ihr Gefühlsleben lieb ist ...

"Colleen Hoover zeichnet mit Worten authentische, ehrliche Charaktere, die sich mit echten Problemen konfrontiert sehen."
Bremer Stadtmagazin 18.06.2016

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 22.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-74021-0
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21.1/13.4/3 cm
Gewicht 436 g
Originaltitel Ugly Love
Übersetzer Katarina Ganslandt
Verkaufsrang 38281

Kundenbewertungen

Durchschnitt
59 Bewertungen
Übersicht
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Tolle Story!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2020

Wieder mal schafft es Colleen Hoover den Leser auf eine Achterbahnfahrt der Emotionen zu entführen! Eine wirklich unglaublich tolle und dramatische Geschichte, die zeigt, wie wertvoll das Leben ist und, dass wir jeden Augenblick genießen sollten. Außerdem überzeugt die Autorin wieder einmal mit ihrem tollen Schreibstil und guten... Wieder mal schafft es Colleen Hoover den Leser auf eine Achterbahnfahrt der Emotionen zu entführen! Eine wirklich unglaublich tolle und dramatische Geschichte, die zeigt, wie wertvoll das Leben ist und, dass wir jeden Augenblick genießen sollten. Außerdem überzeugt die Autorin wieder einmal mit ihrem tollen Schreibstil und guten Charakteren. Unbedingt lesen!

Zurück ins Leben geliebt....
von einer Kundin/einem Kunden am 24.08.2020

Wenn man alles verloren hat was einem wichtig ist, ist es manchmal leichter den Schmerz und das Geschehene zu verdrängen. Doch die Vergangenheit holt einen immer ein und die Gefühle kommen immer hoch. Und dann muss man sich fragen, ob die Liebe den Schmerz wert ist. Ein bewegendes Buch über einen Neuanfang. Die Autorin schafft e... Wenn man alles verloren hat was einem wichtig ist, ist es manchmal leichter den Schmerz und das Geschehene zu verdrängen. Doch die Vergangenheit holt einen immer ein und die Gefühle kommen immer hoch. Und dann muss man sich fragen, ob die Liebe den Schmerz wert ist. Ein bewegendes Buch über einen Neuanfang. Die Autorin schafft es mit ihren Büchern immer wieder, einem das Herz zu brechen und es langsam zu flicken.

Toxische Beziehung, Protagonistin ohne Selbstachtung und bevormundender Bruder
von Tori B. am 24.06.2020

Die erste Hälfte des Buches hat mich sofort mitgerissen. Es gab einen interessanten Handlungsaufbau, spürbare Chemie zwischen Tate und Miles und einen Protagonisten, der mich mit seinen wenigen Worten und dem intensiven Auftreten zu Beginn sehr an Hardin Scott aus der After-Reihe erinnert hat. Colleen Hoovers Schreibstil hat mic... Die erste Hälfte des Buches hat mich sofort mitgerissen. Es gab einen interessanten Handlungsaufbau, spürbare Chemie zwischen Tate und Miles und einen Protagonisten, der mich mit seinen wenigen Worten und dem intensiven Auftreten zu Beginn sehr an Hardin Scott aus der After-Reihe erinnert hat. Colleen Hoovers Schreibstil hat mich wie immer überzeugt und Miles' Vergangenheit hat mein Interesse geweckt. Leider muss ich sagen, dass ab der Mitte des Buches für mich alles steil bergab ging, denn Tate hat mich zeitweise so unglaublich sauer gemacht, dass ich tatsächlich mit dem Gedanken gespielt habe, "Zurück ins Leben geliebt" einfach abzubrechen. Miles' glaubt aufgrund seiner Vergangenheit - die wirklich sehr tragisch und ergreifend geschrieben ist - nicht mehr lieben zu können und Tate lässt sich auf diese Beziehung ein, obwohl sie genau weiß, dass sie eigentlich gar nicht damit umgehen kann. Was mich daran so wütend macht ist Tates Mangel an Selbstachtung. Miles behandelt sie mehrfach wie Dreck, muss aber nur pfeifen und sie kommt angerannt, wenn eigentlich er es ist, der auf Knien kriechend um Verzeihung bitten müsste. Wie kann man sich so unter Wert verkaufen? Tate gibt ständig klein bei, wenn sie Miles eigentlich zur Hölle schicken müsste. Kurz gesagt: Sie hat das Rückgrat eines Gummibärchens und ich finde nicht, dass eine solche Unterwürfigkeit romantisiert werden sollte. Sie klammert sich mit einer solchen Verzweiflung an Miles, dass er - selbst nachdem er sie vollkommen ZERSTÖRT hat - tatsächlich nur "ich vermisse dich" sagen muss und ihr läuft die Spucke übers Kinn. Tates Bruder, Corbin, ging mir zeitweise auch ziemlich auf die Nerven. Anscheinend lebt der nämlich noch im Mittelalter und meint er hätte im Liebesleben seiner Schwester irgendetwas zu melden. Warum jeder Mann im Buch irgendeine Form von Macht über Tate haben musste, ist mir ein Rätsel. Ich habe mich beim Lesen so unglaublich in diese Sachen hineingesteigert, dass selbst das Ende - das schon beinahe wieder zu kitschig war, vermutlich um diesen ganzen Schwachsinn in der Mitte wieder wett zu machen - nicht mehr groß etwas an meiner Meinung über dieses Buch ändern konnte, was ich eigentlich ziemlich schade finde. Die Story an sich hatte ein unglaubliches Potential - die neue Liebe zieht Miles mit seiner traumatischen Vergangenheit wieder zurück ins Leben. Dieses Potential ging jedoch vollständig verloren, als Tate zu seinem Schoßhündchen wurde.


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