Butcher's Crossing

Roman

John Williams

(31)
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Beschreibung


Ein überwältigender Roman über die Zerbrechlichkeit von Menschlichkeit und Würde.

Es ist um 1870, als Will Andrews der Aussicht auf eine glänzende Karriere und Harvard den Rücken kehrt. Beflügelt von der Naturauffassung Ralph W. Emersons, sucht er im Westen nach einer »ursprünglichen Beziehung zur Natur«.

In Butcher’s Crossing, einem kleinen entlegenen Städtchen in Kansas, wimmelt es von rastlosen Männern, die das Abenteuer suchen und schnell verdientes Geld ebenso schnell wieder vergeuden. Einer von ihnen lockt Andrews mit Geschichten von riesigen Büffelherden, die, versteckt in einem entlegenen Tal tief in den Colorado Rockies, nur eingefangen werden müssten: Andrews schliesst sich einer Expedition an, mit dem Ziel, die Tiere aufzuspüren. Die Reise ist aufreibend und strapaziös, aber am Ende erreichen die Männer einen Ort von paradiesischer Schönheit. Doch statt von Ehrfurcht werden sie von Gier ergriffen – und entfesseln eine Tragödie.

Ein Roman darüber, wie man im Leben verliert und was man dadurch gewinnen kann.

"Klar, einfach und mit höchst anschaulicher Präzision schildert Williams dieses Abenteuer mit seinen Strapazen, Konflikten und Gefahren."
Alexander Cammann, Die Zeit 12.02.2015

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 09.12.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-14518-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12/2.2 cm
Gewicht 306 g
Übersetzer Bernhard Robben
Verkaufsrang 13591

Kundenbewertungen

Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
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Über Clint Eastwood und das Scheitern
von einer Kundin/einem Kunden am 13.04.2021

In einem kleinen Nest irgendwo im Nirgendwo der Prärie versucht ein junger Student aus gutem Hause seine Erfüllung zu finden. Hierfür heuert er bei einem Trupp Büffeljäger an, deren engstirniger Anführer die Gruppe nach anfänglichen Erfolgen ins Verderben leitet. Die Stimmung des Buches scheint so wortarm wie ein Clint Eastwood... In einem kleinen Nest irgendwo im Nirgendwo der Prärie versucht ein junger Student aus gutem Hause seine Erfüllung zu finden. Hierfür heuert er bei einem Trupp Büffeljäger an, deren engstirniger Anführer die Gruppe nach anfänglichen Erfolgen ins Verderben leitet. Die Stimmung des Buches scheint so wortarm wie ein Clint Eastwood Western, es wird nichts beschönigt oder glorifiziert. Es ist schmutzig, ärmlich und von einem stetigen Pessimismus geprägt. Von der Aufbruchsstimmung der frühen Siedler scheint nichts mehr übrig geblieben zu sein. Wer wilde Schießereien, Kneipenschlägereien und blutrünstige Ureinwohner erwartet ist hier fehl am Platz. Butchers Crossing ist eine Parabel über die Getriebenheit eines Menschen, über die Sehnsucht auszubrechen aber auch über das Scheitern. Der "wilde Westen" ist Geschichte und ebenso scheinen es der Drang nach Freiheit und Selbstverwirklichung zu sein. Man meint, beim Lesen stets Charles Bronsons Mundharmonikaspiel aus "Spiel mit das Lied vom Tod" zu hören, ahnt der Leser doch, das die Geschichte kein gutes Ende nimmt. Ein herausragender Spätwestern, für den man kein Fan von Winnetou sein muss!

von einer Kundin/einem Kunden am 28.11.2020
Bewertet: anderes Format

Ein ruhig erzählter Western über die widersprüchliche Beziehung zwischen Mensch und Natur: Vier Männer machen in den Rockies Jagd auf eine Büffelherde und begeben sich damit auf die Suche nach einem besseren Leben. Die Spätentdeckung aus Amerika steht Jack London in Nichts nach.

von einer Kundin/einem Kunden am 12.11.2019
Bewertet: anderes Format

John Williams zeigt uns das sinnlose Abschlachten der Büffel, selbst dann noch als die Felle keinen Cent mehr Wert waren. Er zeigt uns den kranken, von Gier und Trieb zerfressenen Menschen, der sich immer mehr selbstentfremdet, die Gesetze der Natur mißachtend.


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