Der Sternenritter

Der zweite Abrantes-Roman

Abrantes Band 2

Susanne Pavlovic

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Beschreibung

Wolfram der Spielmann ist kein Freund von Chaos, aber Chaos ist ein Freund von Wolfram dem Spielmann. Kaum hat Wolfram den geheimnisvollen Turm betreten, trachtet man ihm auch schon nach dem Leben. Inmitten einer prachtvollen höfischen Hochzeit ist es schwer, den Überblick zu behalten, und als dann auch noch ein toter Ritter quicklebendig durch die Gegend spaziert, geraten die Dinge völlig ausser Kontrolle. In weiteren Rollen: Sindri und seine Sippe, eine geheimnisvolle Hofdame, ein streitwütiges Pferd, ein Kürenberger Vorfahr und ein Huhn, das über sich hinauswächst. Die Fortsetzung zu "Das Spielmannslied".

Susanne Pavlovic ist Jahrgang 1972 und lebt mit Kind und Hund im idyllischen Bamberg. In den 90er Jahren hat sie Germanistik und Geschichte studiert und sehr viel Zeit mit Fantasy-Rollenspiel verbracht - was man ihren Texten bis heute anmerkt. Bevor sie sich als Autorin und Lektorin auf eigene Füsse stellte, hat sie als Reitlehrerin, Telefonfee, pädagogische Fachkraft, Verkäuferin und Organisationstalent gearbeitet. Nur Taxi ist sie nie gefahren.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 420 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958692534
Verlag Amrûn Verlag
Dateigröße 1250 KB

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Großartige Fortsetzung voller Abenteuer, Spannung und Freundschaft
von Bücherhöhlenkobold am 16.04.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im zweiten Abrantes-Roman „Der Sternenritter“ geht Wolframs Geschichte nahtlos weiter, sowohl die Rahmenhandlung als auch das, was er seinen Zuhörern zu berichten hat. Zu Beginn seiner Erzählung verbringt man als Leser viel Zeit mit der Beobachtung der besonderen Freundschaft zwischen den beiden jungen Männern und kann Sindris C... Im zweiten Abrantes-Roman „Der Sternenritter“ geht Wolframs Geschichte nahtlos weiter, sowohl die Rahmenhandlung als auch das, was er seinen Zuhörern zu berichten hat. Zu Beginn seiner Erzählung verbringt man als Leser viel Zeit mit der Beobachtung der besonderen Freundschaft zwischen den beiden jungen Männern und kann Sindris Charakterzüge in ihrer ganzen umwerfenden (und nervtötenden) Pracht bewundern. Ich kenne Sindri schon aus dem letzten Band der Feuerjäger-Trilogie wo ich ihn nicht sonderlich mochte, weil er mich zu sehr an Menschen aus meinem „wahren Leben“ erinnerte, denen ich lieber aus dem Weg gehe. Während er in „Das Spielmannslied“ noch recht „zahm“ war, blüht er hier förmlich auf und ich mag ihn natürlich immer noch nicht so richtig. Ihn als jungen Mann zu sehen und mehr über seine Familiengeschichte zu erfahren, hilft mir aber, besser zu verstehen, warum er einen solch schwierigen Charakter hat und ich bin erstaunt, wie gut der Autorin diese komplexe, widersprüchliche Figur gelungen ist. Sindri wirkt wie ein echter Mensch, er nervt und fasziniert mich zugleich, was wohl bedeutet, dass ich ähnliche Probleme mit ihm habe wie Erzähler Wolfram :D Durch den hohen Sindri-Anteil fällt es mir am Anfang natürlich etwas schwerer in die Geschichte einzusteigen, als es beim „Spielmannslied“ der Fall war, aber als es dann so richtig mit der Handlung los geht verspüre ich wieder das altbekannte Gefühl, von dem Buch aufgesaugt zu werden und mitten drin zu sein. Wie auch der Vorgänger, liest sich der „Sternenritter“ schnell und mit viel Freude. Einige Passagen sind unglaublich witzig, während andere emotional intensiv oder traurig sind. Genaugenommen trifft auf die meisten Szenen vieles gleichzeitig zu, was bewirkt dass sich der Roman trotz der außergewöhnlichen, vielschichtigen und vielleicht ein wenig verrückten Handlung sehr real anfühlt. Die Figuren – falls nicht schon in Teil eins geschehen - wachsen einem schnell ans Herz und ich kann kaum mit dem Lesen aufhören. Einmal in Abrantes angekommen, will ich so schnell nicht wieder gehen und ich bewundere, wie Susanne Pavlovic es immer wieder schafft, mich derart zu begeistern und mein Interesse aufrecht zu erhalten. Wie schon der erste Abrantes-Roman hat sich auch Der Sternenritter direkt einen Platz auf der Liste meiner Lieblingsbücher verdient.

Eine Fortsetzung, die des Minnesangs würdig ist. Humorvolle Fantasy, die vor historischer Kulisse mit erstaunlichem Tiefgang aufwartet.
von Gwynnys Lesezauber - Bloggerin & Lektorin aus Nüdlingen am 13.03.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

»Ich dachte, du glaubst nicht an die Götter?« »Nur weil ich nicht an sie glaube, muss ich es mir noch lange nicht mit ihnen verderben!« Aus „Der Sternenritter“ von Susanne Pavlovic FAKTEN Das Buch „Der Sternenritter“ von Susanne Pavlovic ist der zweite Abrantes Roman und die Fortsetzung von „Das Spielmannslied“. Es ist a... »Ich dachte, du glaubst nicht an die Götter?« »Nur weil ich nicht an sie glaube, muss ich es mir noch lange nicht mit ihnen verderben!« Aus „Der Sternenritter“ von Susanne Pavlovic FAKTEN Das Buch „Der Sternenritter“ von Susanne Pavlovic ist der zweite Abrantes Roman und die Fortsetzung von „Das Spielmannslied“. Es ist als eBook und Hardcover erhältlich. KURZMEINUNG Eine Fortsetzung, die des Minnesangs würdig ist. Humorvolle Fantasy, die vor historischer Kulisse mit erstaunlichem Tiefgang aufwartet. KLAPPENTEXT Wolfram der Spielmann ist kein Freund von Chaos, aber Chaos ist ein Freund von Wolfram dem Spielmann. Kaum hat Wolfram den geheimnisvollen Turm betreten, trachtet man ihm auch schon nach dem Leben. Inmitten einer prachtvollen höfischen Hochzeit ist es schwer, den Überblick zu behalten, und als dann auch noch ein toter Ritter quicklebendig durch die Gegend spaziert, geraten die Dinge völlig außer Kontrolle. In weiteren Rollen: Sindri und seine Sippe, eine geheimnisvolle Hofdame, ein streitwütiges Pferd, ein Kürenberger Vorfahr und ein Huhn, das über sich hinauswächst. SCHREIBSTIL & CHARAKTERE Auch in diesem zweiten Band bin ich verliebt. Hoffnungslos verliebt zum einen in den wohl wundervollsten Spielmann, von dem ich je lesen durfte, und zum anderen in eine Geschichte, die sich mit ihrem Wohlklang, dem komplizierten Verlauf einer innigen Freundschaft und einem mutigen Huhn direkt in mein Herz gegraben hat. Dort nistet sie, vermutlich gemeinsam mit Praxedis 😉 Susanne Pavlovic hat die herrliche Kulisse von Festspielen bei Hofe hergenommen und in einen Wunderwald für ihre Geschichte verwandelt. Dort finden sich so viele verschiedene Schauplätze, die dem Verlauf zu einem abwechslungsreichen Hintergrund verhelfen. Doch neben schönen und detailreichen Beschreibungen lebt die Geschichte um den Sternenritter vor allem von der Zwischenmenschlichkeit, den Wendungen des Lebens, verschwiegenen Geheimnissen und nie offenbarten Gefühlen. Ich finde es traurig, den gemeinsamen Weg mit Wolfram von Kürenberg an dieser Stelle beenden zu müssen. Es war ein großartiges Lesevergnügen, das sich angefühlt hat, als wäre ich an seiner Seite gewesen. Da ist Fremdschämen, Kopfschütteln, Verzweifeln und lautstarkes Lachen an der Tagesordnung 😉 MEIN FAZIT Eine fulminante Fortsetzung, die sich nicht verstecken muss. Die Geschichte kann nahtlos an den ersten Band anknüpfen. Mit Humor, Tiefgang und den so lebendigen Charakteren hat sich auch „Der Sternenritter“ direkt in mein Herz geschlichen – vielmehr hat er mein Herz im Sturm erobert 😉 MEINE BEWERTUNG Höchstwertung! Hier gibt es 5 von 5 goldenen Zahnrädchen ©Teja Ciolczyk, 13.03.2019

fantastische Sprache um zauberhafte Geschichte
von Gertrud am 18.02.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

So wünsche ich mir Fantasy: einfallsreich, verspielt, klangvoll und so spannend, dass ich sie nicht weglegen möchte, wenn die Bahn mich wieder ausspucken will. Aktionsbedingt habe ich mir Band 2 vor Band 1 geholt, wurde aber perfekt in die Geschichte gehoben und dort eingefangen, bis der Spielmann fertig erzählt hatte. Nun werde... So wünsche ich mir Fantasy: einfallsreich, verspielt, klangvoll und so spannend, dass ich sie nicht weglegen möchte, wenn die Bahn mich wieder ausspucken will. Aktionsbedingt habe ich mir Band 2 vor Band 1 geholt, wurde aber perfekt in die Geschichte gehoben und dort eingefangen, bis der Spielmann fertig erzählt hatte. Nun werde ich mir Band 1 holen müssen und die anderen Geschichten rund um Abrantes gleich mit.

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