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Zerbrochen

True-Crime-Thriller

Fred Abel 3

Der dritte True-Crime-Thriller von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner und SPIEGEL-Bestseller-Autor Michael Tsokos - basierend auf echten Fällen, authentischen Ermittlungen und Insider-Wissen.

Ein besonderer Tag für Rechtsmediziner Dr. Fred Abel: Viele Monate, nachdem er bei einem brutalen Überfall fast zu Tode kam, tritt er erstmals wieder seinen Dienst an. Sofort wird er vom täglichen Wahnsinn der BKA-Einheit »Extremdelikte« in Beschlag genommen: Der sogenannte »Darkroom-Killer« hält Polizei und Bevölkerung in Atem, überdies wird für Berlin eine Terrorwarnung herausgegeben.
All dies verblasst jedoch, als Abels gerade neu gefundenes Familienglück auf dem Spiel steht: Seine 17-jährigen Zwillinge, Kinder aus einer längst vergangenen Affäre, besuchen ihn in Berlin – und werden Opfer einer Entführung. Wer hat mit Abel noch eine Rechnung offen?
Rezension
"Auch mit seinem neuesten Thriller schafft es Bestseller-Autor Michael Tsokos [...] den Leser von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann zu ziehen."
Freundin.de, 07.05.2017
Portrait
Andreas Gössling, 1958 in Gelnhausen geboren, lebt als Schriftsteller und Verleger in Berlin. Der Germanist, Politik- und Kommunikationswissenschaftler hat zahlreiche Romane und Sachbücher für erwachsene und junge Leser publiziert, aktuell die True-Crime-Thriller „Zerschunden", „Zersetzt" und "Zerbrochen" zusammen mit Michael Tsokos, allesamt Top-Ten-Bestseller auf der Spiegel-Liste. "Drosselbrut" ist die Fortsetzung seiner mit "Wolfswut" im März 2018 gestarteten True-Crime-Reihe.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783426440193
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 963 KB
Verkaufsrang 930
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
6
9
1
0
1

Iesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Weilerswist am 19.12.2018

Neben der nicht ganz unspannenden Grundstory wird auf das aktuelle Problem der Flüchtlinge und Asylanten eingegangen. Eine doch gelungene Symbiose.

Dr. Fred Abel-„Trilogie“
von einer Kundin/einem Kunden aus Leverkusen am 26.11.2018

„Zerschunden“ (Band 1/3) ist zwar zum Teil recht drastisch, aber wirklich spannend und auch erzählerisch durchaus akzeptabel. Insofern war es fast schon logisch, die beiden Folgebände zu kaufen. „Zersetzt“ (2/3) steht seinem Vorgänger in puncto Anschaulichkeit in einigen Passagen kaum nach, überschreitet dabei in meinen Augen aber teilweise Grenzen. (Das, obwohl... „Zerschunden“ (Band 1/3) ist zwar zum Teil recht drastisch, aber wirklich spannend und auch erzählerisch durchaus akzeptabel. Insofern war es fast schon logisch, die beiden Folgebände zu kaufen. „Zersetzt“ (2/3) steht seinem Vorgänger in puncto Anschaulichkeit in einigen Passagen kaum nach, überschreitet dabei in meinen Augen aber teilweise Grenzen. (Das, obwohl ich alles andere als zartbesaitet bin!) Hinzu kommt, dass ein nennenswerter Teil des Buches von den eher unrealistischen Umständen einer Dienstreise des Hauptdarstellers handelt, die in einer geradezu hanebüchenen Flucht/Verfolgungsjagd mündet. Echte Spannung kommt nur selten auf, weil vieles sehr konstruiert und aufgesetzt wirkt. Mit „Zerbrochen“ (3/3) findet der Dreiteiler dann (endlich) sein mühsames Ende. Besonders misslungen ist hier die Darstellung der urplötzlich in Erscheinung tretenden Kinder Abels, von denen er bislang nichts ahnte. Diese jugendlichen Charaktere kommen derart naiv daher, dass es oftmals zum Fremdschämen ist. Demjenigen, der für die betreffenden Passagen verantwortlich zeichnet, sei u.a. gesagt, dass „cool“ vielleicht vor zehn Jahren angesagtes Jugendwort war, dass es heute, vor allem in solcher Häufung, mehr als nur uncool wirkt. Hier hatte ich an einigen Stellen den Eindruck, dass Sebastian Fitzek (einer der aus meiner Sicht am stärksten überschätzten deutschen Autoren) als Co-Autor fungiert haben könnte. Kurzes Fazit zur Trilogie: Ziemlich stark angefangen, leider umso stärker nachgelassen. Kaufempfehlung nur für Band 1.

Zerbrochen
von einer Kundin/einem Kunden aus Barleben am 30.10.2018

Das Buch ist zwar spannend, aber immer die gleiche Leier wie in "Zerschunden". Die Handlung ist i.O., aber der Schreibstil ermüdet mit der Zeit