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A Court of Mist and Fury

A Court of Thorns and Roses Band 3

Sarah J. Maas

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Beschreibung

Feyre survived Amarantha's clutches to return to the Spring Court - but at a steep cost. Though she now possesses the powers of the High Fae, her heart remains human, and it can't forget the terrible deeds she performed to save Tamlin's people.

Nor has Feyre forgotten her bargain with Rhysand, the mesmerising High Lord of the feared Night Court. As Feyre navigates his dark web of political games and tantalising promises, a greater evil looms - and she might be key to stopping it. But only if she can step into her growing power, heal her fractured soul and have the courage to shape her own future - and the future of a world cloven in two.

Sarah J. Maas is a global #1 bestselling author. Her books have sold more than nine million copies and been translated into 37 languages. Discover the sweeping romantic fantasy for yourself.

Sarah J. Maas is the #1 New York Times and internationally bestselling author of the Throne of Glass, Court of Thorns and Roses, and Crescent City series. Her books have sold more than nine million copies and are published in thirty-seven languages. A New York native, Sarah lives in Pennsylvania with her husband, son, and dog.

sarahjmaas.com
facebook.com/theworldofsarahjmaas
instagram.com/therealsjmaas

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 03.05.2016
Sprache Englisch
EAN 9781408857892
Verlag Bloomsbury Academic
Dateigröße 6751 KB
Verkaufsrang 4438

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Buchhändler-Empfehlungen

gelungene Fortsetzung!

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Zum Inhalt Nachdem Amaratnha besiegt ist, kehrt wideer Normalität ins Feenreich ein. Oder sollte es zumindest, aber Feyre und Tamlin haben mit ihren Erlebnissen zu kämpfen. Die bevorstehende Hochzeit der beiden, soll alles zum Guten wenden, doch Feyre merkt immer wie mehr, dass dies nicht die Lösung ihrer Probleme wird und als Rhys sie vom Traualtar entführt und zu sich in den Night Court bringt, hat sie zum ersten mal Zeit sich der Vergangenheit und ihren Gefühlen zu stellen und ausserdem ihre Kräfte zu entdecken. Denn Feyre ist keine gewöhnliche Elfin und der König von Hybern schläft ebenfalls nicht. Zum Cover Wie auch schon beim Vorgänger, finde ich es nicht meega gut, aber es ist auch nicht hässlich. Mir gefällt auch diesmal der Rücken und dass die Farbe (blau) so toll leuchtet. Zum Schreibstil Auf Englisch gelesen: gibt nichts zu beanstanden. Das Englisch ist nicht für Anfänger. Ich habe zwei neue Wörter gelernt. Winnowing und Busybody (Zweiteres finde ich superwitzig!) beide hat die Autorin etwas überstrapaziert benutzt. Und bei Winnowing ist mir die Bedeutung jetzt noch nicht ganz klar. Über die Charaktere Feyre war mir diesmal nicht so sympathisch. Zuerst war sie mir zu schwach, dann zu stark *lach*Ich fand es allerdings schön, wie sich langsam von ihrem traumatischen Erlebnis unter dem Berg erholt und wie gut ihr die Zeit bei Rhys im Night Court tut. Rhys zeigt uns diesmal sehr viel von sich. Wir erfahren von seiner Kindheit, seiner Familie und lernen eine völlig neue Seite an ihm kennen. Eine, die jedes Mädchenherz schneller schlagen lässt und seine Handlungen im ersten Band erklären. Tamlin tut mir einfach nur leid. Was die Autorin hier gemacht hat, finde ich nicht okay. Besonders gut gefallen haben mir Rhys innerer Zirkel Cassian, Mor, Azriel und Amren, die vier waren einfach erfrischend. Und schön fand ich auch, das Wiedersehen mit Feyres Schwestern Nesta und Elaine. Persönliche Meinung Für mich gibt es zwei Minuspunkte in diesem Buch. Der erste ist die Tatsache, dass die Autorin Tamlin total schlecht macht. Sein Verhalten und Charakter ist nicht wiederzuerkennen und das tat mir so leid, weil es mir so einfach viel, ihn zu „hassen“. Ich fand das echt doof von Frau Maas. Mir hätte es besser gefallen, wenn sich beide, als Folge der schlimmen Erlebnisse, einfach auseinander gelebt hätten. Sie hätte Tamlin nicht extra schlecht werden lassen müssen! Der zweite negative Punkt, war die fehlende Romantik. Bis zur Hälfte gabs da nur so klitzekleine Hinweise und Andeutungen, aber nichts Wirkliches. Im letzten Teil des Buches ging es dafür dann umso detailierter zur Sache *lach* Ansonsten, gefiel es mir ziemlich gut, die neuen Charaktere waren Cool, witzig, sarkastisch, genau passend für die Geschichte und ich konnte viele male lachen! In diesem Buch geht es um Feyre und wie sie sich entwickelt, entscheidet und ihren eigenen Weg sucht. Es hat viele Aktionszenen, die Geschichte wird tiefgründiger.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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AMAZING
von einer Kundin/einem Kunden am 28.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

this book has left me speechless to say the least. it’s my first fantasy read- and to say that i was breathtaking is an understatement! I can only recommend this book and the writing style of Sarah is impeccable

Die dunklen Zeiten, haben gerade erst begonnen!
von einer Kundin/einem Kunden am 05.02.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Was ein Sequel! Feyre hat überlebt und ist nun eine der unsterblichen Faes. Doch zu welchem Preis? Sie kehrt zurück an den Hof von Tamlin und muss auf schmerzhafte Weise erfahren, wer ihre wahren Freunde und wer ihre Feinde sind. Das größte Übel steht jedoch noch bevor. Durch viele Geschichten der Vergangenheit lernen wir vie... Was ein Sequel! Feyre hat überlebt und ist nun eine der unsterblichen Faes. Doch zu welchem Preis? Sie kehrt zurück an den Hof von Tamlin und muss auf schmerzhafte Weise erfahren, wer ihre wahren Freunde und wer ihre Feinde sind. Das größte Übel steht jedoch noch bevor. Durch viele Geschichten der Vergangenheit lernen wir viele der Charaktere besser kennen und verstehen. Sarah J. Maas schafft es auch in der fulminanten Fortsetzung von "Das Reich der sieben Höfe" den Leser zu packen und ihn in eine Welt voller Magie zu ziehen. Eine wahre Achterbahn der Gefühle!

Im Reich der Sterne wartet die Freiheit ...
von Klaudia Szabo am 07.07.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nachdem mich der erste Teil der Reihe ja nicht so sehr begeistert hat, aber mir von allen Seiten gesagt wurde, wie toll der zweite ist, habe ich mich auch an „A Court of Mist and Fury“ gewagt. Immerhin verspricht dieser nach dem Ende von Teil 1 mehr Action, mehr Drama, mehr Stärke. Allerdings bin ich nach dem Lesen auch extrem z... Nachdem mich der erste Teil der Reihe ja nicht so sehr begeistert hat, aber mir von allen Seiten gesagt wurde, wie toll der zweite ist, habe ich mich auch an „A Court of Mist and Fury“ gewagt. Immerhin verspricht dieser nach dem Ende von Teil 1 mehr Action, mehr Drama, mehr Stärke. Allerdings bin ich nach dem Lesen auch extrem zwiegespalten. Rational betrachtet deckt diese Buch in etwa alle Tropes ab, die ich hasse, bedient sich einiger Klischees und Schwarz-Weiß-Darstellungen, hat dieselben Plotprobleme wie sein Vorgänger – und trotzdem war etwas daran, das mich eher durchhalten ließ. Nach dem ganzen Hype habe ich hier wirklich eine bessere Charakterisierung und Umsetzung erwartet. Ich dachte, es wird richtig grandios losgehen – aber nein, der Anfang war wieder genauso lahm wie Band 1. Gut, das war ich inzwischen schon gewohnt, also habe ich mich durchgequält und eigentlich nur drauf gewartet, dass mal etwas passiert. A.k.a. dass Rhysand auftaucht. Das hat sich gezogen und gezogen und leider einige negative Punkte mit sich gebracht. Ich muss hierbei wirklich sagen: Ich habe noch niemals eine dermaßen absurde Umcharakterisierung gelesen. Und Feyre ging mir unglaublich auf die Nerven. Während sie merkt, dass sie nicht die Einzige ist, die leidet, redet sie nicht offen mit Tamlin drüber und beschwört so auch Probleme herauf. Es ist ziemlich klar, dass beide einen Knacks weghaben, nach allem, was Amarantha ihnen angetan hat. Allerdings finde ich es unfair, einen Charakter, der im ersten Buch wie der strahlende Held erschien, dann nur deshalb um 180 Grad zu wenden, um dem anderen Love-Interest alle Perfektion aufbürden zu können. Auch wenn ich Tamlin nicht mochte und Feyres Aktionen ihm gegenüber verstehen konnte, kann ich nicht verstehen, wieso man hier so radikal zugeschlagen hat. Während Rhysand zum Engel mutiert und bei so ziemlich allen Taten total noble Gründe hat, wird Tamlin zum miesesten, abscheulichsten Charakter verbannt, der extreme Besitzansprüche erhebt. Da kann mir der Hype noch so sehr sagen, dass er schon immer so war – nein, im ersten Band war er anders. Und ich finde es ungerechtfertigt, einen Charakter dermaßen runterzumachen, nur um einen anderen begehrenswert darzustellen, zumal man Tamlins Seite und seine Gründe überhaupt nicht erfährt. Dieses Schwarz-Weiß-Denken war für mich unheimlich anstrengend und einer der Hauptpunkte, weshalb ich das Buch nicht nur positiv sehen kann. Auch Feyres Charakter hat bei mir echt für Übelkeit gesorgt. Sie ist immer noch jammernd und leidend (zwar mit Gründen, aber dennoch nervig) und zu allem Überfluss wird das gepaart mit einem Zug von extremer Stärke, die sie nach und nach entdeckt. Für mich haben ihre Selbstzweifel und ihre Überzeugung von sich selbst am Ende nicht richtig zusammengepasst. Ich sehe ihre Entwicklung einfach nicht stark genug – Start- und Endpunkt ja, aber der Weg dahin war für mich eher fragwürdig. Auch die Handlung an sich hatte wieder dasselbe Manko wie der erste Band. Die ersten 70% des ohnehin schon sehr langen Buches waren mir zu eintönig – die Bande sucht etwas und findet es, um wieder was anderes zu suchen, nebenher gibts Geplänkel und Hintergrundgeschichten – aber ins letzte Drittel wurde so ziemlich alles reingestopft und es ging mir viel zu schnell. Ich hatte gehofft, dass es sich in diesem Band etwas besser verteilen würde und die Plot-Twists am Ende mehr Raum bekommen, sich tatsächlich zu voller Wucht zu entfalten. Und jetzt kommt das große Aber: Trotz all dieser Mängel, trotz der Tropes, die mich in den Wahnsinn getrieben haben, trotz Feyres Art, die ich nicht leiden kann – trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Es hat mir Spaß gemacht, ich habe mitgefiebert, auch wenn ich vieles schon wusste oder geahnt habe. Und das liegt zuallererst an den Nebencharakteren. Sowohl bei „Throne of Glass“ als auch bei dieser Reihe hat Sarah J. Maas es einfach drauf, mir eindrucksvolle Nebencharaktere zu geben, mit denen ich mitleide und weine, sie ins Herz schließe und mich ihnen einfach verbunden fühle. Sie mögen absolute Klischees sein, die Außenseiter, die sich zusammengeschlossen haben, aber dieses Gefühl einer Familie kam bei mir voll durch und hat mich gefangen. Ich finde sie alle wesentlich interessanter als unsere Protagonistin, und wenn ich die nächsten Teile lese, dann nur, weil ich unbedingt mehr von Mor und Amren möchte, von Feyras Schwestern und von den den beeindruckenden Kriegern Azriel und Cassian. „A Court of Mist and Fury“ spart auch nicht mit schönen Beschreibungen und tollen Schauplätzen, die ich echt cool fand, ebenso wie die weitere Ausarbeitung Prythians, das nun endlich näher beleuchtet wurde. Und dann kommt tatsächlich noch mein absolutes Guilty Pleasure hinzu: Ich liebe die ganze Thematik rund um Seelenverwandte. Auch wenn es daran ebenfalls Punkte an der Umsetzung gab, die mich einfach extrem gestört haben (das Macho-Gehabe der Männer, sobald sie ihre Mate finden, der ständige Sex, den ich nicht besonders gut geschrieben fand, und diese absolut sexistische Tradition, dass es was ganz Besonderes ist, wenn die Frau ihrem Mann Essen anbietet). Ich kann diesem Trope nicht abschwören und auch hier hatte ich echt Herzrasen dabei. Ich mag diese Thematik, die Verbundenheit der Figuren, die dadurch entsteht, und auch das Ende, das mir dabei noch einiges an Verwunderung und krassen Wendungen beschert hat. „A Court of Mist and Fury“ ist ein Buch mit vielen Fehlern, die ich rational auch sehe und durchaus verurteile. Allerdings möchte ich mich auch nicht dagegen wehren, dass es mir trotzdem Freude bereitet hat, dieses Buch zu lesen, dass ich ihm irgendwo doch verfallen bin und den Hype zwar nicht mitlebe, aber in seinen Grundzügen nachvollziehen kann. Es war definitiv besser als der Vorgänger, und auch wenn ich denke, dass ich an „A Court of Wings and Ruin“ noch einiges meckern werde, freue ich mich doch darauf, die kleine Familie wieder besuchen zu können. Dafür sind die Charaktere schließlich doch stark genug, um die Schwäche etwas abfangen zu können.


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