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Venezianische Verwicklungen

Luca Brassonis erster Fall

Ein Luca-Brassoni-Krimi Band 1

Daniela Gesing

(19)
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Beschreibung

Luca Brassoni – Kaffeeliebhaber, geschieden und der Ermittler mit dem besten Gespür bei der Polizei von Venedig – wird zu dem Fundort einer Leiche gerufen. Vor der Gallerie dell’Accademia am Südufer des Canal Grande liegt unter einer Plane der deutsche Kunstexperte Konstantin Becker. Der Professor reiste in Begleitung seiner jungen Mitarbeiterin und mit einem lukrativen Auftrag. Er sollte die Echtheit eines Picassos klären, der in der Sammlung Guggenheim aufgetaucht ist. Ein Gemälde, das viele Begehrlichkeiten weckt. Luca Brassoni lässt sich von der eleganten Kunstwelt nicht blenden, dazu kennt er die Menschen, vor allem seine Venezianer, viel zu gut.

Daniela Gesing, Jahrgang 65, hat nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin Komparatistik und Pädagogik studiert und bei einer örtlichen Familienzeitung gearbeitet. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und ihrem Hund in Bochum. Die Leser lieben ihre Venedigkrimis mit dem sympathischen Ermittler Luca Brassoni.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 28.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95819-905-7
Verlag Midnight
Maße (L/B/H) 20.5/13.7/2.7 cm
Gewicht 318 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 35533

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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Dieses Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 30.03.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

ist das schlechteste Buch, das ich je gelesen habe. Ein Drittel der Erzählung beschreibt, was die diversen Personen anhaben und essen, ein Drittel ist die Geschichte und ein Drittel versucht, sehr dilettantisch und lieblos den Schauplatz Venedig zu beschreiben. Luca Brassoni, die Hauptfigur, denkt eher über die Reize von Fraue... ist das schlechteste Buch, das ich je gelesen habe. Ein Drittel der Erzählung beschreibt, was die diversen Personen anhaben und essen, ein Drittel ist die Geschichte und ein Drittel versucht, sehr dilettantisch und lieblos den Schauplatz Venedig zu beschreiben. Luca Brassoni, die Hauptfigur, denkt eher über die Reize von Frauen nach, als das er sich mit der Lösung des Falles beschäftigt. Die Dialoge sind zum Großteil schauderhaft. Ganz ehrlich wundert mich, dass diese Autorin einen Verlag gefunden hat, der eine ganze Buchserie von ihr veröffentlicht hat. Möglicherweise ist die Schriftstellerin aber mit der Zeit auch besser geworden und ihre neuesten Romane sind vielleicht wirklich lesenswert, weil gut - ich persönlich werde es nicht herausfinden.

Toller Italien Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 28.06.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Roman war wieder klasse. Venedig wird so super beschrieben, dass ich glatt manche Straßen oder Gäßchen wieder finden würde, obwohl ich noch nie in meinem Leben in Venedig war. Spannend geschrieben bis zum Schluß. Irgendwie habe ich das Ende fast so vermutet. Den nächsten Roman aus der Serie muß ich ebenfalls unbedingt lesen.... Der Roman war wieder klasse. Venedig wird so super beschrieben, dass ich glatt manche Straßen oder Gäßchen wieder finden würde, obwohl ich noch nie in meinem Leben in Venedig war. Spannend geschrieben bis zum Schluß. Irgendwie habe ich das Ende fast so vermutet. Den nächsten Roman aus der Serie muß ich ebenfalls unbedingt lesen. Diese "Reihe" kann ich nur empfehlen.

Es muss nicht immer Donna Leon sein
von einer Kundin/einem Kunden aus St. Pölten am 19.06.2019

dachte ich mir und bestellte diesen Krimi. Nun ja, ehrlich gesagt hatte ich anfangs Probleme mit Gesings Erzählstil, er war mir zu oberlehrerhaft und oft auch zu dilettantisch. Auch gefiel mir nicht, dass sie bei jeder auftauchenden Person sofort deren Kleidung ausführlichst beschrieb und bei jedem Essen ins Detail ging, als ob ... dachte ich mir und bestellte diesen Krimi. Nun ja, ehrlich gesagt hatte ich anfangs Probleme mit Gesings Erzählstil, er war mir zu oberlehrerhaft und oft auch zu dilettantisch. Auch gefiel mir nicht, dass sie bei jeder auftauchenden Person sofort deren Kleidung ausführlichst beschrieb und bei jedem Essen ins Detail ging, als ob jetzt eine Übersetzung der Speisekarte dingend angeraten wäre. Kurz gesagt, es war mühsam sich da durchzuarbeiten und oft fragte ich mich, ob ich mir das wirklich antun sollte. Trotzdem habe ich es getan und war dann gegen Schluss doch erstaunt darüber, wie gut sie letztendlich mit dem sehr interessanten Thema umging und zu einem spannenden Finale kam.


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