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Über die Kunst der Trunkenheit (Wein, Bier, Cocktails, Barkultur)

Plädoyer für den gepflegten Rausch

'Will keiner trinken? Keiner lachen?'
Goethe

Alkohol begleitet den Menschen, seit er von den Bäumen stieg und den aufrechten Gang übte. Warum wir trinken, wie alkoholische Getränke zu den beliebtesten aller Genuss- und Rauschmittel wurden und wie wir gelernt haben, mit ihnen umzugehen, zeigt Erfolgsautor Marcus Reckewitz.
Er nimmt uns mit auf eine äusserst amüsante Reise durch die Geschichte des Alkoholrausches, erzählt die verrückten Storys legendärer Drinks und bringt einen Toast aus auf die hohe 'Kunst der Trunkenheit'!
Ein fröhliches Plädoyer für den gepflegten Rausch! Und eine Streitschrift wider die Enthaltsamkeit!
Portrait
Marcus Reckewitz, Jahrgang 1958, Autor, Lektor und Ghostwriter, lebt und arbeitet in Bonn und Berlin. Reckewitz hat bereits mehrere unterhaltsame und erfolgreiche Bücher zu kulinarischen Themen veröffentlicht, so zum Beispiel 'Champagner, Trüffel und Tatar', 'Safran, Sushi und Prosecco', 'Verführung nach Rezept' sowie den Weinbestseller 'Populäre Wein-Irrtümer. Ein unterhaltsames Lexikon'.
Reckewitz lebt und arbeitet in Bonn und Berlin.
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  • Inhaltsverzeichnis
    I. Trinken oder nicht trinken – das ist keine Frage
    Oder: Was es zu verteidigen gilt, 9
    Der Drink für zwischendurch:
    Harvey Wallbanger, 22
    II. Am Anfang allen Seins
    Oder: Der Mensch, im Rausch geboren, 25
    Der Drink für zwischendurch: Martini Dry, 38
    III. Mit Vielfalt gegen Einfalt
    Oder: Ein paar Worte zum guten alten Bier, 43
    Der Drink für zwischendurch: Negroni, 75
    IV. Diese verdammte Last des Bewusstseins!
    Oder: Was der Kölner Karneval mit Dionysos zu tun hat, 78
    Der Drink für zwischendurch: Bronx (Medium), 87
    V. Das grosse Saufen
    Oder: Warum Widerstand zwecklos ist, 90
    Der Drink für zwischendurch: Mint Julep, 102
    VI. It’s the economy, stupid!
    Oder: Wie Vernunft und Wirtschaft den Saufteufel zivilisierten, 106
    Der Drink für zwischendurch: Mai Tai, 112
    VII. Alkohol – der grosse Bewusstseinserweiterer!
    Oder: Wie die Kunst für die Religion in die Bresche sprang, 116
    Der Drink für zwischendurch: (Frozen) Daiquiri, 123
    VIII. Das grosse Lob der Trunkenheit
    Oder: Warum Trinken das Gebot bestimmter Stunden ist, 127
    Der Drink für zwischendurch: Vesper, 135
    IX. Man muss sich an Qualität einfach rantrinken
    Oder: Ein paar Worte zum guten alten Wein, 139
    Der Drink für zwischendurch: Kir Royal, 155
    X. Saufst, stirbst! Saufst ned, stirbst aa!
    Oder: Warum uns die Wissenschaft nicht hilft, 159
    Der Drink für zwischendurch: Bloody Mary, 172
    XI. Die Kunst der Trunkenheit
    Oder: Eine Frage der Technik und Erfahrung, 176
    Der Drink für zwischendurch: Cuba Libre, 187
    XII. Die Kunst der Trunkenheit im Amt
    Oder: Warum wir Politiker weniger bashen und sie uns lieber trinkfest wünschen sollten, 190
    Der Drink für zwischendurch: French 75, 205
    XIII. In der Bar
    Oder: Es gibt Tage, da braucht man sie einfach, 209
    Der Drink für zwischendurch: Manhattan Dry, 230
    XIV. Am Bistrotisch
    Oder: Was man von den Südländern lernen kann, 234
    Der Drink zum Abschluss: Absinth Suissesse, 245
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 30.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7306-0392-5
Verlag Anaconda Verlag
Maße (L/B/H) 21/13.4/2.7 cm
Gewicht 349 g
Buch (gebundene Ausgabe)
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von HSL am 15.07.2017

Ich habe nie geglaubt, dass ich mal ein Buch über Trunkenheit in der Hand halten würde. Da es aber auch ein Plädoyer für den gepflegenden Rausch ist, habe ich mich mal darauf eingelassen. Und ich muss sagen, ich habe es nicht bereut. Aufgefallen ist mir auch, dass das Buch nach einer bewährten Bindetechnik gebunden ist und sich ... Ich habe nie geglaubt, dass ich mal ein Buch über Trunkenheit in der Hand halten würde. Da es aber auch ein Plädoyer für den gepflegenden Rausch ist, habe ich mich mal darauf eingelassen. Und ich muss sagen, ich habe es nicht bereut. Aufgefallen ist mir auch, dass das Buch nach einer bewährten Bindetechnik gebunden ist und sich somit sehr gut aufschlagen lässt. Die goldene Schrift auf dem angenehmen dunkelrot wirkt sehr edel und gibt eine gewisse Raffinesse. Selbst der Klappendeckel ist mit einem Drinkspruch von Goethe versehen, der da heißt „Will keiner trinken? Keiner lachen“? Und um so mehr ich in diese Lektüre hineinsehe, wird es zum idealen Geburtstagsgeschenk. Das Buch selbst verfügt über 253 Seiten und 14 Kapitel. Dem Autor Marcus Reckewitz, der nun schon einige seiner kulinarischen Bücher über den Anaconda Verlag veröffentlicht hat, muss ich meine absolute Anerkennung aussprechen. Seine Recherchen über begleitende Dinge unseres Lebens werden in diesem Einband sehr amüsant aber auch lehrreich dargestellt. Als empfohlene Anregung wirkt natürlich auch das bombastische Biermenü vom belgischen Nachbarn. Trinksprüche von Lily Bollinger über William Shakespeare, Ella Fitzgerald, Benjamin Franklin, Ernest Hemingway, Dean Martin und dem feinen Sinn des Autors für Poenten auf die Kulturgeschichte von Wein, Bier & Co wird abwechselnd eingegangen. Der Alltag bietet dazu unzählige Gelegenheiten mit Alkohol anzustoßen. Es reicht vom Sektfrühstück über das Feierabendbier und Feiern jeglicher Art. Es wird insgesamt klar, dass Alkohol allgegenwärtig ist und schon immer war. Wie wir nun in den verschiedensten Lebensbereichen, wie Kirche, Karneval, Politik, Alltag und Urlaub damit umgehen - der eine mehr, der andere weniger - sollten wir zumindest technisch und mental beherrschen. Wie das geht, beschreibt der Autor mit viel Vergnügen und Augenzwinkern. Ich lese heraus, dass es hier mehr um den Genuss als den sinnlosen Rausch geht. Zwischen den Kapiteln konnte ich deshalb vierzehn feine Cocktailrezepte samt Geschichten zu Namen und Herkunft finden. Das Buch verdient absolute fünf Sterne. Wenn auch ein Thema angesprochen wird, worauf die WHO, Medizin und Bundesdrogenbeauftragten keine befriedigende Antwort finden, dass von 7,5 Milliarden Menschen der Weltbevölkerung immer hin rund zwei Milliarden diese Droge konsumieren.