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Die Blutschule

Thriller

Max Rhode

(92)
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Beschreibung

Eine unbewohnte Insel im Storkower See

Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer

Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

Die Teenager Simon und Mark können sich keinen grösseren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...


Der Berliner Autor hat als Gerichtsreporter gearbeitet, bevor er mit "Die Blutschule" seinen ersten Roman schrieb. Er lebt sehr zurückgezogen im Südwesten der Hauptstadt. Da er der digital vernetzten Welt kritisch gegenübersteht, findet man ihn weder auf Facebook noch Twitter.



Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Altersempfehlung ab 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 14.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17502-4
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18.5/12.6/3.2 cm
Gewicht 355 g
Auflage 5. Auflage 2016
Verkaufsrang 6246

Buchhändler-Empfehlungen

Die Blutschule

Corinne Eggs, Buchhandlung Visp

Im Buch "Die Blutschule" gelingt es Max Rhode eine gruselige, angespannte Atmosphäre zu erschaffen. Die Geschichte ist durchaus spannend und zeitweise sehr grausam. Ich würde das Buch jedoch nicht als Thriller betiteln, sondern es gehört eher ins Horrorgenre. Das Buch ist nicht schlecht, aber auch nicht herausragend. Max Rhode hat jedoch einen bildgewaltigen und fesselnden Schreibstil, was mich dazu bewogen hat, das Buch fertig zu lesen. Das Buch kann ich denen empfehlen, die gerne Geschichten lesen, die in Richtung Stephen King gehen bzw. Geschichten mit einem Horrortouch lieben. P.S. Sebastian Fitzek schreibt hier als Max Rhode. Max ist eine Figur in Fitzeks neuen Roman "Das Joshua-Profil"

Kundenbewertungen

Durchschnitt
92 Bewertungen
Übersicht
33
24
18
9
8

Fitzek mal anders
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 05.10.2020

Fitzek schreibt als Max Rhode? Na das musste ich lesen. „Die Blutschule“ ist ein ziemlich blutiger Thriller. Kranke Fantasie. Ich musste die zu blutigen Sachen überblättern. Da ich kranke Fantasien in Büchern mag, bin ich sehr zufrieden mit meiner Lektüre gewesen. Spannend, was Fitzek noch so drauf hat.

Die Blutschule
von Mine_B am 07.07.2020

Der Thriller „Die Blutschule“ ist ein eigenständiges Werk und kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Als Autor wird auf dem Buchcover Max Rhode angegeben. Jedoch ist dies der Name von dem Protagonist aus „Das Joshua- Profil“ vom Autor Sebastian Fitzek. Ich habe von Sebastian Fitzek schon diverse Bücher gelesen, auch das Josh... Der Thriller „Die Blutschule“ ist ein eigenständiges Werk und kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Als Autor wird auf dem Buchcover Max Rhode angegeben. Jedoch ist dies der Name von dem Protagonist aus „Das Joshua- Profil“ vom Autor Sebastian Fitzek. Ich habe von Sebastian Fitzek schon diverse Bücher gelesen, auch das Joshua- Profil kenne ich bereits. Daher war ich auf „Die Blutspule“ ziemlich gespannt, wie dieses Werk wohl sein könnte. Der Schreibstil ist sehr flüssig und hat sich zügig lesen lassen. Die Seiten sind nur so dahingeflogen und ehe es man sich bewusst war, hat man die Hälfte des Buches quasi installiert. Man wird in dieses Buch hinein gesaugt, es wird eine Art Sogwirkung aufgebaut. Dies ist größtenteils dem Erzählstil zuzuschreiben. Den Anfang empfand ich als etwas holprig. Man ist voller Erwartungen, nachdem man den Klappentext gelesen hat und bekommt dann ein mehr oder minder idyllisches Familienleben, wo diese umzieht. Bei den ersten Seiten muss man Durchhaltevermögen aufweisen. Spannung sucht man hier eher vergebens. Bis auf ein paar kleine Schwierigkeiten ist all dies eher langweilig, man muss sich durch diese Seiten durchkämpfen, in der Hoffnung, dass es bald spannender wird. Und dieses Durchhalten wird später auch belohnt. Es geht dann Schlag auf Schlag, die Spannung wird stetig aufgebaut und gesteigert. Der Leser bekommt das, was der Klappentext verspricht. Es gibt blutige und auch brutale Szenen. Manches wird auch nur angedeutet, sodass der Rest in der Fantasie des Lesers stattfindet. Abgründe der Menschheit werden thematisiert, sodass der Leser auch mal eine Gänsehaut bekommt. Ich persönlich finde jedoch, dass die Blutschule – indem der Vater seine Söhne unterrichten will- zu kurz kommt. Es gibt nur ein paar Seiten darüber, der Hauptteil ist hier etwas zu kurz gekommen, davor ist mir die Vorgeschichte zu lang. Der Protagonist und auch der Erzähler des Buches ist Simon. In der Haupthandlung ist er ein dreizehnjähriger Junge, der mit seiner Familie in ein kleines Dorf zieht und eigentlich noch sein ganzes Leben vor sich hat. Doch diese Alltagsidylle ändert sich seit einer folgenschweren Situation. Das Wesen seines Vaters ändert sich – mit schlimmen Folgen. Die Grundidee ist an sich ganz überzeugend, jedoch konnte mich die Umsetzung nicht immer überzeugen, es gab einige Längen. Auch konnte mich der Mystery- Aspekt mit seinen paranormalen Andeutungen nicht hundertprozentig überzeugen. Nicht alles wirkte auch mich authentisch, manches war doch etwas weiter hergeholt. Auch das Ende konnte mich nicht vollständig befriedigen. Im Laufe des Showdowns ahnt man die Auflösung des Buches. Andeutungen werden gemacht, die sich dann bewahrheiten. Insgesamt konnte mich Sebastian Fitzek alias Max Rhode mit dem Thriller „Die Blutschule“ nicht komplett in ihren Bann ziehen. Es war eine überzeugende Grundidee, jedoch war die Umsetzung teilweise mangelhaft. Auch dauert es etwas, bis die Spannung aufgebaut wird und der Hauptteil war mir persönlich zu kurz. Daher kann ich lediglich 3,5 Sterne vergeben.

von einer Kundin/einem Kunden am 28.05.2020
Bewertet: anderes Format

Als Fitzek-Fan musste ich natürlich auch dieses "Spinnoff" lesen, das als Buch des Protagonisten in "Joshua-Profil" erwähnt wird. Leider konnte mich "Die Blutschule" nicht vollends begeistern, dazu wirkte mir die Handlung etwas zu überzogen und gewollt.


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