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Wie die Luft zum Atmen

Romance Elements 1

Er küsste mich, als würde er ertrinken. Er küsste mich, als wäre ich für ihn, wie die Luft zum Atmen

Alle hatten mich vor Tristan Cole gewarnt, mich angefleht, ihm aus dem Weg zu gehen. >>Er ist ein Monster, er ist verrückt, und er ist tief verletzt, LizEr ist nichts als die hässlichen Narben seiner Vergangenheit.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 358 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 13.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783736303195
Verlag LYX.digital
Dateigröße 1662 KB
Übersetzer Katja Bendels
Verkaufsrang 13.894
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„Fazit: Sooo soo soo traurig und wunderschön!“

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Persönliche Meinung
Hach!
Wie lange ich mich gegen dieses Buch gewehrt habe... und wieso?
Es war soo traurig und romantisch und auch ein bisschen erotisch und es war auch mega lustig! Also irgendwie alles, was ich von einer Liebesgeschichte erwarte!

Ich gestehe, ich hatte schon nach dem Prolog Tränen in den Augen. Pssst! Ich hatte echt so viel Spass mit dem Buch, weil es genau in der richtigen Portion traurig und lustig war!

«“Ich mag Der Kater mit Hut“, erklärte Emma. „Aber du musst es lesen wie ein Zombie.“
Sen lächeln wurde breiter, während die beiden den Flur hinuntergingen, dann sagte er: „So lese ich es am liebsten.“»

Trotzdem hat es ein paar Dinge die mich gestört haben... der erste Kuss zum Beispiel fand ich irgendwie seltsam und eher unerwartet und wenig toll….

Dann fand ich auch die Trauer der Beiden etwas übertrieben. Okay, es ist erst ein Jahr vergangen und versteht mich nicht falsch... man darf trauern, aber die beiden übertreiben da fast schon ein bisschen. (Dasselbe Thema hatte ich gerade bei Redwood Love 3, weshalb ich mich hier etwas wiederhole) Ich bin in diesem Thema vielleicht etwas kalt und hart, aber ich bin der Meinung, dass man zwar trauern darf, aber nicht vergessen sollte, dass die verstorbene Person niemals wollte, dass man traurig ist und sein leben deswegen vernachlässigt. Ich finde, man sollte dann umso mehr das Leben geniessen. Für Beide. Für die Person die es nicht mehr kann und für sich selber. Denn die verstorbene Person wollte ganz sicher nicht, dass man ihretwegen nie wieder glücklich ist. Aber das ist meine Meinung und Einstellung und ich verstehe, dass das nicht alle können oder akzeptieren. Aber deswegen fand ich es hier in dem Buch teilweise einfach nur… nervig. Wobei nervig der falsche Ausdruck ist.

Aber dann wiederum gefiel mir dieses dramatische „du bist für mich die Luft zum Atmen“ „zeig mir deine Dunkelheit“ unheimlich gut, weil es so gefühlsvoll war. Und der Schreibstil war auch richtig toll und berührend!!

«“Es ist zu früh…“, sagte ich mit zitternder Stimme.
„Sagt wer?“
„Ich weiss nicht. Die Gesellschaft? Wie lange dauert es, bevor man sich wieder verlieben darf?“»

Leider hat mir dieser Wandel in der Story nicht gefallen. Es wurde beinah schon Thrillerhaft und hat mich irgendwie aus dem Konzept gebracht….

Auf jeden Fall hat mir das lesen dieses Buches unheimlich viel Spass gemacht und ich bin happy, habe ich es endlich gelesen und ich werde die restlichen bände dieser „reihe“ auch holen gehen =)

Zwischendurch fühl ich mich einfach toll, wenn ich so kitschige romantische Geschichten lese.

«Weil es sich für Witwen nicht gehört, so etwas zu empfinden- man erwartet von ihnen, nur noch die ganze Zeit traurig zu sein. Aber nicht zu traurig, denn das ist den Leuten auch wieder unangenehm.»

Fazit: Sooo soo soo traurig und wunderschön!

Persönliche Meinung
Hach!
Wie lange ich mich gegen dieses Buch gewehrt habe... und wieso?
Es war soo traurig und romantisch und auch ein bisschen erotisch und es war auch mega lustig! Also irgendwie alles, was ich von einer Liebesgeschichte erwarte!

Ich gestehe, ich hatte schon nach dem Prolog Tränen in den Augen. Pssst! Ich hatte echt so viel Spass mit dem Buch, weil es genau in der richtigen Portion traurig und lustig war!

«“Ich mag Der Kater mit Hut“, erklärte Emma. „Aber du musst es lesen wie ein Zombie.“
Sen lächeln wurde breiter, während die beiden den Flur hinuntergingen, dann sagte er: „So lese ich es am liebsten.“»

Trotzdem hat es ein paar Dinge die mich gestört haben... der erste Kuss zum Beispiel fand ich irgendwie seltsam und eher unerwartet und wenig toll….

Dann fand ich auch die Trauer der Beiden etwas übertrieben. Okay, es ist erst ein Jahr vergangen und versteht mich nicht falsch... man darf trauern, aber die beiden übertreiben da fast schon ein bisschen. (Dasselbe Thema hatte ich gerade bei Redwood Love 3, weshalb ich mich hier etwas wiederhole) Ich bin in diesem Thema vielleicht etwas kalt und hart, aber ich bin der Meinung, dass man zwar trauern darf, aber nicht vergessen sollte, dass die verstorbene Person niemals wollte, dass man traurig ist und sein leben deswegen vernachlässigt. Ich finde, man sollte dann umso mehr das Leben geniessen. Für Beide. Für die Person die es nicht mehr kann und für sich selber. Denn die verstorbene Person wollte ganz sicher nicht, dass man ihretwegen nie wieder glücklich ist. Aber das ist meine Meinung und Einstellung und ich verstehe, dass das nicht alle können oder akzeptieren. Aber deswegen fand ich es hier in dem Buch teilweise einfach nur… nervig. Wobei nervig der falsche Ausdruck ist.

Aber dann wiederum gefiel mir dieses dramatische „du bist für mich die Luft zum Atmen“ „zeig mir deine Dunkelheit“ unheimlich gut, weil es so gefühlsvoll war. Und der Schreibstil war auch richtig toll und berührend!!

«“Es ist zu früh…“, sagte ich mit zitternder Stimme.
„Sagt wer?“
„Ich weiss nicht. Die Gesellschaft? Wie lange dauert es, bevor man sich wieder verlieben darf?“»

Leider hat mir dieser Wandel in der Story nicht gefallen. Es wurde beinah schon Thrillerhaft und hat mich irgendwie aus dem Konzept gebracht….

Auf jeden Fall hat mir das lesen dieses Buches unheimlich viel Spass gemacht und ich bin happy, habe ich es endlich gelesen und ich werde die restlichen bände dieser „reihe“ auch holen gehen =)

Zwischendurch fühl ich mich einfach toll, wenn ich so kitschige romantische Geschichten lese.

«Weil es sich für Witwen nicht gehört, so etwas zu empfinden- man erwartet von ihnen, nur noch die ganze Zeit traurig zu sein. Aber nicht zu traurig, denn das ist den Leuten auch wieder unangenehm.»

Fazit: Sooo soo soo traurig und wunderschön!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
91 Bewertungen
Übersicht
64
21
4
2
0

Ende zu überdramatisiert - ansonsten sehr berührendes und emotionales Buch
von Hörnchens Büchernest am 02.01.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Inhalt: Alle hatten mich vor Tristan Cole gewarnt, mich angefleht, ihm aus dem Weg zu gehen. »Er ist ein Monster, er ist verrückt, und er ist tief verletzt, Liz«, hatten sie gesagt. »Er ist nichts als die hässlichen Narben seiner Vergangenheit.« Doch was sie alle ignorierten, war die Tatsache, dass... Inhalt: Alle hatten mich vor Tristan Cole gewarnt, mich angefleht, ihm aus dem Weg zu gehen. »Er ist ein Monster, er ist verrückt, und er ist tief verletzt, Liz«, hatten sie gesagt. »Er ist nichts als die hässlichen Narben seiner Vergangenheit.« Doch was sie alle ignorierten, war die Tatsache, dass auch ich ein bisschen verrückt und tief verletzt war, dass auch ich Narben hatte. Und keiner von ihnen bemerkte, dass ich an Tristans Seite endlich wieder atmen konnte. Denn nicht zu vergessen, wie man atmete, das war das Schwierigste, wenn man ohne die Menschen leben musste, die man von ganzem Herzen liebte. Meinung: Liz und Tristan haben beide verloren, was ihnen das Liebste auf der Welt ist. Liz ihren Ehemann und Tristan seine Frau und seinen Sohn. Innerlich sind sie gebrochen und kaputt. Und als sie aufeinander treffen ist es alles andere als Liebe auf den ersten Blick. Doch aus einem gemeinsamen Leiden entwickelt sich nach und nach etwas ganz anderes. Dies war mein erstes Buch von Brittainy C. Cherry und ganz bestimmt nicht das Letzte. Schon nach den ersten Seiten war ich total von Liz und Tristans Lebensgeschichte mitgenommen. Die Autorin hat es von Anfang an geschafft, ein Konstrukt zu bauen, in dem man mit den Charakteren einfach mitleiden und mitfiebern muss. Denn sowohl Liz als auch Tristan haben beide ein hartes Schicksal hinter sich. So kommt es, dass man hier auf eine emotionale Achterbahn der Gefühle mitgenommen wird. Man lacht mit den Beiden, man trauert mit den Beiden und man versucht gemeinsam mit Liz und Tristan ein neues Leben aufzubauen. Es gibt viele (kleine) Momente die ich als ganz besonders empfunden habe. Zum Beispiel haben die Federn auf dem Cover eine ganz besondere Bedeutung in der Geschichte. Hier konnte mich Brittainy C. Cherry total in ihren Bann ziehen. Nach etwas mehr als gut der Hälfte stellte ich mir jedoch die Frage, was nun noch alles passieren könnte und ich hatte große Angst, dass die bis dahin total authentische Geschichte zu kitschig oder zu unsinnig werden könnte. Und leider passiert genau dies auf den letzten 100 Seiten. Die Geschichte wurde für mich zu unglaubwürdig und übertrieben. Es passieren Dinge, wo ich einfach nur den Kopf schütteln konnte, aufgrund der Absurdität. Teilweise hatte es schon etwas von einem Hollywoodfilm. Dies finde ich total schade, da Brittainy C. Cherry in diesem Buch so oft bewiesen hat, dass sie es einfach drauf hat. Ich denke, auch hier hätte sie eine bessere Lösung finden können, als die von ihr gewählte. Der Epilog hat mich dann jedoch mit vielem versöhnt, was mir vorher nicht gefallen hat. Und auch in diesem berührt die Autorin einen auf ganz besondere Art und Weise. Fazit: Die ersten 250 Seiten war ich hin und weg von diesem Buch. Es ist berührend, emotional und die Charaktere sind absolut perfekt. Was dann jedoch passiert ähnelte in meinen Augen eher einem Hollywoodstreifen als einer authentischen Geschichte. Gegen Ende hin bekommt die Autorin zwar noch die Kurve, ich bin mir jedoch sicher, dass sie diesen Punkt einfach besser hätte lösen können. Dennoch bin ich total begeistert von der Geschichte. Es wird sicherlich nicht das letzte Buch von der Autorin gewesen sein. 4 von 5 Hörnchen.

Es gab einiges zu Schlucken.
von einer Kundin/einem Kunden am 16.12.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Zitat: "Er küsst mich als würde er ertrinken. Er küsst mich als wäre ich für ihn die Luft zum atmen."

Dieses Buch hat mein Herz gebrochen
von Liebe dein Buch aus Köln am 09.12.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Meine Meinung: Ich wusste, dass dieses Buch emotional werden würde. Es gab genug Stimmen, die das gesagt haben. Aber trotzdem war ich nicht im mindesten darauf vorbereitet, wie emotional es wirklich werden würde. Anfangs war ich vor allem beeindruckt vom Schreibstil von Brittainy C. Cherry. Sehr leicht führt sie ins... Meine Meinung: Ich wusste, dass dieses Buch emotional werden würde. Es gab genug Stimmen, die das gesagt haben. Aber trotzdem war ich nicht im mindesten darauf vorbereitet, wie emotional es wirklich werden würde. Anfangs war ich vor allem beeindruckt vom Schreibstil von Brittainy C. Cherry. Sehr leicht führt sie ins durch die Geschichte von Elizabeth und Tristan, die alles andere als leichte Kost ist. Es ist eine Geschichte gezeichnet von Verlust, Trauer, Schmerz, Sehnsucht und Schuld. Eine Geschichte, die einen zutiefst berührt und einen mitreißt in den Strudel der Trauer. Bereits auf Seite 22 hatte ich das Mal Tränen in den Augen. Spätestens auf Seite 89 war ich ein Häufchen Elend. Und nach 160 Seiten hatte ich genug Gefühl für drei Rezensionen. Dieses Buch drückt permanent auf die Tränendrüse, ohne dabei aufgesetzt zu wirken. Es ist erzählt hautnah und echt eine Geschichte von zwei einsamen Seelen, die eine zerstörter als die andere. Mit jedem Wort spürt man den inneren Kampf, das Leid. Ich habe selten so sehr mit Charakteren mitgelitten. Ich wollte mich für sie stark machen. Aber ich habe auch mit ihnen gelacht (mit tränenüberströmtem Gesicht). Ja, es gab auch Sachen wie die beste Freundin der Protagonistin, die mich etwas gestört haben, aber wie könnte ich dem Beachtung schenken, wenn mich dies Buch so stark emotional mitgerissen hat. Um es noch einmal abschließend in deutlichere Worte zu fassen: Diese Buch nimmt eure Herz und reißt es so lange in kleine Stücke, bis ihr genauso zerbrochen seid wie die Charaktere. Fazit: "Wie die Luft zum Atmen" gehört in die Kategorie schlimmstes bestes Buch aller Zeiten. Die Geschichte von Elizabeth und Tristan bringt einem zum Weinen, bricht einem das Herz und gleichzeitig möchte man nie mehr aufhören sie zu lesen.