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The War of the Worlds

H. G. Wells

(2)
Buch (gebundene Ausgabe, Englisch)
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Beschreibung

Designed to appeal to the book lover, the Macmillan Collector's Library is a series of beautifully bound pocket-sized gift editions of much loved classic titles. Bound in real cloth, printed on high quality paper, and featuring ribbon markers and gilt edges, Macmillan Collector's Library are books to love and treasure.

The most famous example of invasion literature and first published in 1898, The War of the Worlds has inspired countless science fiction stories and novels. After a dramatic series of shooting stars are seen tearing across the night sky, a gigantic cylinder descends from Mars and lands near London. Inquisitive locals gather round only to be struck down by a murderous heat-ray. Giant destructive machines climb out the crater formed by the cylinder destroying everything in their path on a merciless march towards London. Can humanity survive this onslaught? A gripping adventure written in semi-documentary style filled with scenes of flight, despair and panic this is also a very human story about pride, fear and the promise of recovery.

This Macmillan Collector's Library edition features a new introduction by author James Blaylock

H. G. Wells (1866-1946) is best remembered for his science fiction novels, which are considered classics of the genre, including The Time Machine (1895), The Island of Doctor Moreau (1896), The Invisible Man (1897), and The War of the Worlds (1898). He was born in Bromley, Kent, and worked as a teacher, before studying biology under Thomas Huxley in London.

Herbert George Wells, the son of a shopkeeper and a lady's maid, was born in Kent in 1866. A bookish child, his education was interrupted when he served a brief and gruelling apprenticeship to a draper. But Wells then went on to study biology under the great T. H. Huxley, before finding instant literary success in 1895 with the publication of his first 'scientific romance', The Time Machine . This was followed in quick succession by The Island of Dr Moreau , The Invisible Man and The War of the Worlds . Wells also wrote extensively on social issues, history and science. He died in 1946.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Altersempfehlung 18 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 24.01.2017
Sprache Englisch
ISBN 978-1-909621-54-1
Verlag CRW Publishing
Maße (L/B/H) 15.7/10.3/1.7 cm
Gewicht 153 g

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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A short book but not so quick read
von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

This book is part of books I view as classics I have to read at some point. It is not very long and follows a young man when strange objects land on earth and release its extraterrestrial owners into the world. The storytelling is very slow and confusing, the character didn't make me feel for/with him and even though it's quit... This book is part of books I view as classics I have to read at some point. It is not very long and follows a young man when strange objects land on earth and release its extraterrestrial owners into the world. The storytelling is very slow and confusing, the character didn't make me feel for/with him and even though it's quite a short story I had problems with finishing it due to the writing and incidents that were all over the place.

Ein Meilenstein der Science Fiction
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 07.08.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bereits 1898 begründete Herbert George Wells mit War of the Worlds ein besonderes Genre der heutigen Science Fiction, welches in Filmen wie Independence Day seine bekanntesten Vertreter gefunden hat. Alieninvasionen gibt es seither in unterschiedlichen Variationen und Medien, auch wenn Wells War of the Worlds bisher nur eher sch... Bereits 1898 begründete Herbert George Wells mit War of the Worlds ein besonderes Genre der heutigen Science Fiction, welches in Filmen wie Independence Day seine bekanntesten Vertreter gefunden hat. Alieninvasionen gibt es seither in unterschiedlichen Variationen und Medien, auch wenn Wells War of the Worlds bisher nur eher schwache Verfilmungen erfahren hat. Zum Inhalt selbst gibt es nach über einem Jahrhundert nur noch wenig zusagen, das Szenario ist mittlerweile doch zu bekannt, dennoch lässt sich nur empfehlen das Werk selbst zu lesen, um sich ein eigenes Bild zu machen. Der Erzählstil hält sich strikt an die Ichform und so erlebt man die Handlung aus der Sicht des Protagonisten, dessen Erfahrungen und Emotionen weit über die Berichterstattung hinausgehen. Nur einige Kapitel schildern kurz die Erlebnisse des Bruders unseres Erzählers, was möglich ist, weil der Erzähler rückblickend die Ereignisse schildert. Spannend und detailiert geschrieben verliert sich Wells nicht in heute altertümlich wirkenden Formulierungen. Eine der Stärken des Werks ist mitunter wie plastisch es seinem Autor doch gelungen ist, sein Szenario darzustellen, es wirkt realistischer als viele Werke neuerer Zeit. Der War of the Worlds ist H. G. Wells geniale Darstellung eines Krieges zwischen Marsianer und Menschen, der so ungleich ist, wie ein Kampf zwischen Mensch und Tier. Das Buch wurde in einer Zeit vor den beiden Weltkriegen geschrieben und greift doch einer Vision gleich Gedanken aus Jahren weit nach der Verwüstung Europas auf. Ein Dejavu sind bereits die Verheerungen Londons, welche 40 Jahre später traurige Realität wurden. Den Einfluss von Wells Meisterwerk neben The Timemachine, kann man kaum zu gering einschätzen, denn so manche als modern geltende Ideen aus der Science Fiction finden sich bereits in den Werken des alten Meisters. Und auch bekannte Literaten und Sozialkritiker wie etwa George Orwell haben Wells War of the World einst gelesen. Wie moderne Science Fiction-Autoren versuchte auch schon H. G. Wells seinerzeit durch die Schaffungs abstrakter Szenarien Probleme der Gegenwart auf eine "harmlosere" Weise zu projezieren. So kann War of the Worlds auch als Kritik an Imperialismus verstanden, indem ein sorgloses Volk von einer Nation in ihrem Expansionsdrang überfallen und beinahe ausgelöscht wird. Schließlich heisst es nicht umsonst, manche Kulturen würden in ganz anderen "Welten" leben. Durch überlegene Waffen, den Überraschungseffekt und weil die Opfer kaum etwas über ihre Unterdrücker wissen, sind die Menschen den Invasoren ausgeliefert. Doch nicht zuletzt sind es die Bedingungen auf der Erde, die einfachen Dinge, wie für den Invasor unbekannte Krankheiten, die maßgeblich ihre Wirkung entfalten. Genauso wie wohl für so manche Opfer des menschlichen Imperialismus, bleibt am Ende offen, wie es weiter geht und ob eine Fortsetzung der Invasion nicht doch möglich wäre. Fazit: Mit War of the Worlds hat H. G. Wells einen Meilenstein der Science Fiction geschaffen, der seit 1898 immer wieder kopiert wurde und Generationen beeinflusst hat. Empfehlenswert ist das Buch für alle Leser die sich auch nur ansatzweise für Science Fiction oder klassische Literatur interessieren, denn Moderne und Klassik sind hier vereint.

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