Meine Filiale

Als hätte der Himmel mich vergessen

Verwahrlost und misshandelt im eigenen Elternhaus

Amelie Sander

(30)
Die Leseprobe wird geladen.
eBook
eBook
Fr. 12.90
Fr. 12.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

Fr. 14.90

Accordion öffnen
  • Als hätte der Himmel mich vergessen

    Bastei Lübbe

    Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen

    Fr. 14.90

    Bastei Lübbe

eBook (ePUB)

Fr. 12.90

Accordion öffnen
  • Als hätte der Himmel mich vergessen

    ePUB (Lübbe)

    Sofort per Download lieferbar

    Fr. 12.90

    ePUB (Lübbe)

Beschreibung

Pro Tag muss ihr ein Becher Wasser reichen, am Mittagstisch bekommt sie von der Mahlzeit einen Löffel voll, während sich die anderen sattessen. Von ihrem 4. Lebensjahr an wird Amelie von ihrer Stiefmutter terrorisiert, gequält und in Gefangenschaft gehalten. Der Aussenwelt erklärt die Familie, Amelie sei behindert, so können sie ihren perfiden Sadismus jahrelang ungehindert ausleben. Erst mit 21 gelingt Amelie die Flucht. Sie hat lange gebraucht, die Traumata zu verarbeiten, aber jetzt ist sie bereit, ihre bewegende Geschichte zu erzählen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 13.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783732530670
Verlag Lübbe
Dateigröße 6510 KB
Verkaufsrang 13623

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
25
3
1
1
0

Unfassbar und leider immer noch Realität in unserer Gesellschaft....
von Angela J am 24.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Puuh, das Buch geht ans Herz und vor allem an die Nieren. Es ist mein Herzensbuch dieses Jahr. Liebe Amelie wärst du jetzt bei mir, ich würde dich mal ganz fest drücken. Ich habe das Bedürfnis mich bei dir, als Mutter, zu entschuldigen, für das was deine Stiefmutter dir angetan hat. Wie kann man so grausam sein, ich finde dafü... Puuh, das Buch geht ans Herz und vor allem an die Nieren. Es ist mein Herzensbuch dieses Jahr. Liebe Amelie wärst du jetzt bei mir, ich würde dich mal ganz fest drücken. Ich habe das Bedürfnis mich bei dir, als Mutter, zu entschuldigen, für das was deine Stiefmutter dir angetan hat. Wie kann man so grausam sein, ich finde dafür keine Worte und möchte jedem‼ dieses Buch ans Herz legen... Bitte lest es und bitte, bitte haltet Augen und Ohren auf und traut euch einzuschreiten. Jedes Kind das sowas erleben muss, ist ein Kind zuviel... und es gibt solche Fälle auch heute noch, erst vor 4 Jahren bei uns in der nächsten Stadt Ich danke Gudrun (Gott hat einen ganz tollen Engel bei sich ) dass sie dich da rausgeholt hat und dir dass du durchgehalten hast und dieses Buch geschrieben hast. Ich hoffe das damit Kindern geholfen werden kann.... Ruhe in Frieden Gudrun

Wie kann man einem Kind nur so etwas antun?
von Sillest am 29.01.2021

Als ich mich dazu entschieden habe dieses Buch zu lesen, habe ich mich bereits auf einige emotionale Momente gefasst gemacht. Das was mich allerdings erwartet hat, hätte ich mir nie auch nur ansatzweise vorstellen können. Das Schlimme für mich an dieser Geschichte ist nicht, dass Amelie so viel Leid angetan und sie fast zwei J... Als ich mich dazu entschieden habe dieses Buch zu lesen, habe ich mich bereits auf einige emotionale Momente gefasst gemacht. Das was mich allerdings erwartet hat, hätte ich mir nie auch nur ansatzweise vorstellen können. Das Schlimme für mich an dieser Geschichte ist nicht, dass Amelie so viel Leid angetan und sie fast zwei Jahrzehnte lang gequält wurde, sondern die Tatsache, dass mich die ständige Steigerung, Neuerfindung von Strafen und das unglaubliche Talent zur Vertuschung seitens ihrer Stiefmutter so fasziniert hat. Versteht mich nicht falsch, ich heiße Gewalt an Kindern definitiv nicht gut und war mehr als schockiert darüber, wie man diese Dinge einem Menschen und vor allem einem Kind antun kann. Aber wie bitte hat diese Frau es anstellen können, so viele Jahre und auch bis zum Schluss damit davon zu kommen? Wie kann man so eine Tat überhaupt mit seinem Gewissen vereinbaren? Wie kann man zu solch einem Menschen werden, der jegliches bisschen Menschlichkeit verloren hat? Jeder Hoffnungsschimmer wird schon im Keim erstickt und Amelie musste immer mit der ständigen Angst leben. Nicht mal in meinen schlimmsten Träumen kann ich mir auch nur ansatzweise vorstellen, wie sie sich all die Jahre gefühlt haben muss. Ich denke aber, dass gerade die vielen kleinen Lichtblicke über die Jahre dieses Kind oder besser diese junge Frau am Leben gehalten haben. Ich bewundere Amelie dafür, dass sie durchgehalten hat. Dass sie nicht gänzlich aufgegeben hat und vor allem auch dafür, was sie aus sich gemacht hat. Ich bin unheimlich froh, dass sie so tolle Personen an ihrer Seite hatte, die ihr helfen konnten und wünsche mir, dass die Menschen mehr auf ihr Umfeld achten und nicht bei allem wegblicken. Denn so etwas passiert häufiger als man denkt und darauf sollte man dringend viel mehr aufmerksam machen. Im übrigen hat mich das Ende nach dem Ende nochmal so richtig emotional berührt. Denn dort sieht man Fotos von Amelie, genau so, wie sie in der Geschichte erwähnt wird und das hat mir erst so richtig gezeigt, dass dies alles wirklich passiert ist und real war. Am Ende stehe ich mit vielen Fragen da. Die wichtigste ist aber: Warum sie?

Ebook ist defekt
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 19.11.2020

Liebes Thalia Team, Das eBook überspringt beim Blättern bis zu 40 Seiten und es öffnet sich zwischendurch ungewollt eine Notizseite. Nachdem sich alle anderen Bücher problemlos lesen lassen kann es nicht am Tolino liegen sondern nur am Buch. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir kostenlos eine korrekte Ausgabe zur Verfügung ste... Liebes Thalia Team, Das eBook überspringt beim Blättern bis zu 40 Seiten und es öffnet sich zwischendurch ungewollt eine Notizseite. Nachdem sich alle anderen Bücher problemlos lesen lassen kann es nicht am Tolino liegen sondern nur am Buch. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir kostenlos eine korrekte Ausgabe zur Verfügung stellen würden. Lg Monika Pfennings

  • Artikelbild-0