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The Underground Railroad

Ausgezeichnet: Pulitzer Prize for Fiction 2017, Ausgezeichnet: National Book Awards 2016, Nominiert: Andrew Carnegie Medal for Excellence 2017

Cora is a slave on a cotton plantation in Georgia. All the slaves lead a hellish existence, but Cora has it worse than most; she is an outcast even among her fellow Africans and she is approaching womanhood, where it is clear even greater pain awaits. When Caesar, a slave recently arrived from Virginia, tells her about the Underground Railroad, they take the perilous decision to escape to the North.In Whitehead's razor-sharp imagining of the antebellum South, the Underground Railroad has assumed a physical form: a dilapidated box car pulled along subterranean tracks by a steam locomotive, picking up fugitives wherever it can. Cora and Caesar's first stop is South Carolina, in a city that initially seems like a haven. But its placid surface masks an infernal scheme designed for its unknowing black inhabitants. And even worse: Ridgeway, the relentless slave catcher sent to find Cora, is close on their heels. Forced to flee again, Cora embarks on a harrowing flight, state by state, seeking true freedom.At each stop on her journey, Cora encounters a different world. As Whitehead brilliantly recreates the unique terrors for black people in the pre-Civil War era, his narrative seamlessly weaves the saga of America, from the brutal importation of Africans to the unfulfilled promises of the present day. The Underground Railroad is at once the story of one woman's ferocious will to escape the horrors of bondage and a shatteringly powerful meditation on history.
Portrait
Colson Whitehead, geboren 1969 in New York, studierte an der Harvard University und arbeitete für die Zeitschriften Vibe, Spin und New York Newsday sowie als Fernsehkritiker für "The Village Voice".
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 306
Erscheinungsdatum 06.10.2016
Sprache Englisch
ISBN 978-0-7088-9837-6
Verlag Little, Brown Young Readers
Maße (L/B/H) 23,3/15,4/2,7 cm
Gewicht 419 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Kundenbewertungen

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Escape doesn't mean safety
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

The underground railroad means excape and freedom for the slaves in early america but guarantees no safety on board. Headhunters are everywhere, even in states where slavery is illegal. Cora’s story is set in the darkest times of american history – shocking, thrilling, stirring.

Reise in den Untergrund für ein Leben in Hoffnung
von einer Kundin/einem Kunden am 19.07.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

xistiert sie wirklich, die mysteriöse Underground Railroad, die entkommenen Sklaven bei der Reise in den amerikanischen Norden hilft? Nach ihrer Flucht von einer Baumwollplantage in Georgia gelangt die junge Cora durch eine Falltür in den Untergrund und wird buchstäblich mitten hineingezogen in Erlebnisse und Verstrickungen, die weit größer sind, als... xistiert sie wirklich, die mysteriöse Underground Railroad, die entkommenen Sklaven bei der Reise in den amerikanischen Norden hilft? Nach ihrer Flucht von einer Baumwollplantage in Georgia gelangt die junge Cora durch eine Falltür in den Untergrund und wird buchstäblich mitten hineingezogen in Erlebnisse und Verstrickungen, die weit größer sind, als ihr dies bewusst ist. Für Cora beginnt eine lange Reise, deren Ziel nicht immer offensichtlich ist und während derer sie mit einigen grausamen Tatsachen konfrontiert wird. Radikal, direkt und deprimierend beschreibt Whitehead die Zeit des Sklavenhandels in den USA. Dabei schildert er den grausamen Alltag der Sklaven mit einer Art Abgedroschenheit, die auf den ersten Blick befremdlich wirkt. Es klingt beinahe wie aus einem alten Geschichtsbuch, wenn Whitehead in einem schmerzhaft-nüchternen Stil von dem Grauen erzählt, dem die Sklaven tagein tagaus ausgesetzt sind. Aber gerade das macht mitunter den Reiz des Buches aus. In den teilnahmslos wirkenden Beschreibungen des Autors liegt in Wahrheit eine gewaltige Anklage: der grausame Umgang mit den Sklaven ist Alltag, geschieht immer wieder vor den Augen aller. Und keiner unternimmt etwas dagegen. Keiner steht auf. Keiner benutzt seine Stimme. Keiner, außer den Mitgliedern des Netzes der Underground Railroad. Das Buch verlangt dem Leser einiges ab. Hat man sich aber auf Whiteheads Schreibstil eingestellt, liefet der Roman ein großartiges Bekenntnis. Vor allem die zweite Hälfte baut noch einmal Spannung auf, liefert unerwartete Wendungen und die ein oder andere Überraschung.

Eine Reise in den Untergrund mit der Hoffnung auf ein neues Leben
von Laura Schwartz aus Römerberg am 15.07.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

entkommenen Sklaven bei der Reise in den amerikanischen Norden hilft? Nach ihrer Flucht von einer Baumwollplantage in Georgia gelangt die junge Cora durch eine Falltür in den Untergrund und wird buchstäblich mitten hineingezogen in Erlebnisse und Verstrickungen, die weit größer sind, als ihr dies bewusst ist. Für Cora beginnt eine... entkommenen Sklaven bei der Reise in den amerikanischen Norden hilft? Nach ihrer Flucht von einer Baumwollplantage in Georgia gelangt die junge Cora durch eine Falltür in den Untergrund und wird buchstäblich mitten hineingezogen in Erlebnisse und Verstrickungen, die weit größer sind, als ihr dies bewusst ist. Für Cora beginnt eine lange Reise, deren Ziel nicht immer offensichtlich ist und während derer sie mit einigen grausamen Tatsachen konfrontiert wird. Radikal, direkt und deprimierend beschreibt Whitehead die Zeit des Sklavenhandels in den USA. Dabei schildert er den grausamen Alltag der Sklaven mit einer Art Abgedroschenheit, die auf den ersten Blick befremdlich wirkt. Es klingt beinahe wie aus einem alten Geschichtsbuch, wenn Whitehead in einem schmerzhaft-nüchternen Stil von dem Grauen erzählt, dem die Sklaven tagein tagaus ausgesetzt sind. Aber gerade das macht mitunter den Reiz des Buches aus. In den teilnahmslos wirkenden Beschreibungen des Autors liegt in Wahrheit eine gewaltige Anklage: der grausame Umgang mit den Sklaven ist Alltag, geschieht immer wieder vor den Augen aller. Und keiner unternimmt etwas dagegen. Keiner steht auf. Keiner benutzt seine Stimme. Keiner, außer den Mitgliedern des Netzes der Underground Railroad. Das Buch verlangt dem Leser einiges ab. Hat man sich aber auf Whiteheads Schreibstil eingestellt, liefet der Roman ein großartiges Bekenntnis. Vor allem die zweite Hälfte baut noch einmal Spannung auf, liefert unerwartete Wendungen und die ein oder andere Überraschung.