Die Öffentlichkeit der Literatur

Reden und Randnotizen (Was bedeutet das alles?)

Reclams Universal-Bibliothek Band 19387

Heinrich Detering

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Beschreibung

Die Freiheit von Sprache und Dichtung ist nicht selbstverständlich. Weil Literatur angewiesen ist auf Vermittlung, kann jede Einschränkung ihrer Vermittlungswege sie empfindlich verletzen (wie Detering in »Zum Beispiel Ungarn« zeigt). Weil aber Literatur immer auch ihre eigenen Institutionen zu unterlaufen und zu erneuern vermag, ist Kulturpessimismus keine Option.

Deterings Reden und Essays umspannen Institutionen der literarischen Öffentlichkeit vom Lektorat bis zum Nobelpreis, vom Feuilleton bis zur Forschung. Immer zeichnet sie eine Liebe zu Sprache und Literatur aus, die den Lyriker und Literaturwissenschaftler in all seinen Arbeiten bestimmt – und die ansteckend ist.

Heinrich Detering, geboren 1959, ist nach Lehrtätigkeit an den Universitäten in Irvine, München und Kiel Professor für Neuere deutsche Literatur an der Georg-August-Universität Göttingen. 2003 erhielt er den "Preis der Kritik" von Hoffmann und Campe und 2009 wurde er mit dem "Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis" der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 80
Erscheinungsdatum 13.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-019387-7
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 14.7/9.3/0.7 cm
Gewicht 45 g

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  • Vorbemerkung
    Wer hat Angst vorm Sprachverfall?
    Über Kulturpessimismus und Sprachkritik

    Antragsprosa, Freiheitsträume, Glück
    Von der Freiheit des Forschens

    Literaturwissenschaft und Feuilleton
    Ein Zwischenruf

    Der Grosskritiker und die Germanistik
    In Erinnerung an Marcel Reich-Ranicki

    Wozu Akademien?
    Ein Plädoyer

    Zum Beispiel Ungarn
    Über Begegnungen zwischen Akademien

    Poesie und Wissen
    Ein Divertimento im Wissenschaftskolleg

    Der Preis der Moral
    Der Literaturnobelpreis und seine Kritiker

    Der Gegenleser
    Lob des Lektors

    Der Anfang des Glüks
    Anmerkungen zum Kinderbuch

    Nachweis der Redeanlasse und Erstdrucke

    Zum Autor