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Ihr einziges Kind

Kriminalroman

Martinsfehn-Krimis 3

Cord Cassjen ist überglücklich, sein Sohn Caspar hat das Licht der Welt erblickt. Aber seine Frau Silvana leidet an einer postpartalen Psychose, sieht sich und vor allem das Baby von allen Seiten bedroht. Und dann passiert das Unfassbare – Cord wird erschossen, Silvana ist mitsamt dem Säugling verschwunden. Die Kommissare Renke Nordmann und Nola van Heerden stehen vor einem Rätsel: Gab es vielleicht doch den grossen Unbekannten, vor dem Silvana sich so sehr fürchtete? In grösster Eile machen sie sich auf die Suche nach den beiden Vermissten, da sie vor allem um das Leben des Kindes bangen ...
Rezension
»Der Fall ist akribisch aufgebaut, schlüssig und nachvollziehbar gelöst. Doch das Ende überrascht.«, Neue Ruhr Zeitung, 01.04.2017
Portrait
Barbara Wendelken wurde 1955 in Schwanewede bei Bremen geboren. Die gelernte Kinderkrankenschwester veröffentlicht seit 1996 regelmässig Kinderbücher, Kriminalromane sowie zahlreiche Kurzgeschichten in Anthologien. Wenn sie nicht schreibt, geniesst die Autorin mit ihrem Mann das Landleben in Ostfriesland.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 258 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783492975384
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 3026 KB
Verkaufsrang 9.799
eBook
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Ein verschundenes Kind
von leseratte1310 am 30.12.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der kleine Caspar Cassjen ist verschwunden. Die Mutter Silvana sah aufgrund einer postpartalen Psychose überall Gefahren für ihr Baby und sich selbst. Dann wird auch noch der stolze Vater Cord Cassjen erschossen und Silvana verschwindet mit dem Kind spurlos. Kein einfacher Fall für die Kommissare Renke Nordmann und Nola... Der kleine Caspar Cassjen ist verschwunden. Die Mutter Silvana sah aufgrund einer postpartalen Psychose überall Gefahren für ihr Baby und sich selbst. Dann wird auch noch der stolze Vater Cord Cassjen erschossen und Silvana verschwindet mit dem Kind spurlos. Kein einfacher Fall für die Kommissare Renke Nordmann und Nola van Heerden, denn sie sorgen sich um das Baby. Das Buch lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Wenn man selbst Kinder hat, kann man sich gut vorstellen, wie grauenhaft das ist, wenn ein Kind verschwindet. Da die Mutter auch psychisch angeschlagen ist, muss man vom Schlimmsten ausgehen. Die Kommissare haben einige Schwierigkeiten, da es eine Menge undurchsichtiger und auch unsympathischer Personen gibt, die die Ermittlungen nicht unbedingt erleichtern. Es scheint fast jeder irgendwie Dreck am Stecken zu haben. Normalerweise habe ich beim Lesen eines Krimis sehr schnell ein Gefühl dafür, wer der Täter ist und dann geht es darum, das zu untermauern. In diesem Fall aber hielt bei mir die Verwirrung sehr lange an, denn immer wieder gab es Hinweise, die meine Vermutungen zunichte machten. Doch am Ende musste ich feststellen, dass mich mein Bachgefühl nicht getrogen hatte. Ein Kompliment also der Autorin, die es geschafft hat, mich so zu verunsichern. Nola und Renke sind ein sympathisches Ermittlerpaar, die aber auch ihre Ecken und Kanten haben. Gut so, denn ich mag es nicht, wenn die Personen allzu glatt geschliffen sind. Dieses Buch war übrigens der dritte Martinsfehn-Krimi. . Dass ich die Vorgänger nicht kannte, hat mich nicht gestört. Ein spannende Geschichte, die die Spannung bis zum Schluss halten konnte. Empfehlenswert!

Ein Kind ist verschwunden - und niemand weiß etwas
von lesebiene27 am 15.12.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Als Casper das Licht der Welt erblickt, ist seine Familie anfänglich glücklich. Doch schon bald fürchtet die junge Mutter Silvana um das Leben ihres Sohnes und beschuldigt Cord nicht der Vater des Kindes zu sein. Der wiederum behauptet, dass seine Frau an einer Kindbett-Psychose erkrankt ist und eine Gefahr... Inhalt: Als Casper das Licht der Welt erblickt, ist seine Familie anfänglich glücklich. Doch schon bald fürchtet die junge Mutter Silvana um das Leben ihres Sohnes und beschuldigt Cord nicht der Vater des Kindes zu sein. Der wiederum behauptet, dass seine Frau an einer Kindbett-Psychose erkrankt ist und eine Gefahr für den Säugling darstellt. Wenige Tage später wird plötzlich Cord Cassjen erschossen aufgefunden und von Mutter und Baby fehlt jede Spur. Polizist Renke Nordmann und Kommissarin Nola van Heerden suchen gemeinsam nach den beiden Vermissten und dem Mörder. Meine Meinung: Das Buch an sich ist sehr spannend. Allein schon die Themenauswahl fesselt sehr: es geht um Hoffnung auf eine glückliche Zukunft, Ehe und Familie, Eifersucht, Alkoholmissbrauch und Glück. Auch der Schreibstil hat mich angesprochen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten beim Reinkommen in die Geschichte sind die Seiten irgendwann nur so dahin geflogen und ich wollte mehr aus den Begebenheiten im Dorf Martinsfehn erfahren. Allerdings haben mich die Ermittlungen der Kommissare zwischenzeitlich wahnsinnig genervt, weil sie meiner Meinung nach das Offensichtliche nicht gesehen und stupide vor sich hin gearbeitet haben. Dadurch bekam die Geschichte etwas stark Konstruiertes an sich. Oft genug hätte ich die Nola und ihr Team gerne geschüttelt und auf andere Theorien aufmerksam gemacht. Das gelungene Ende des Buches hat dies jedoch wieder wettgemacht. Ansonsten waren mir die Charaktere aber überwiegend sehr sympathisch. Renke, der noch immer um seine Frau trauert und sich ihr schuldig fühlt, kam mir gleich sehr liebenswert vor. Nola wirkte auf mich dagegen ein wenig kauzig, aber auch sehr nett. Gut gefallen hat mir, dass wir von beiden Ermittlern viel Persönliches erfahren haben und man sich dadurch ein gutes Bild von ihnen machen kann. „Ihr einziges Kind“ ist der dritte Teil der Reihe um Renke und Nola. Ich kannte die vorherigen beiden Bände nicht und hatte meistens nicht das Gefühl allzu viel verpasst zu haben, was mir für das Verständnis von Teil drei fehlt. Einzig bei der gemeinsamen Geschichte zwischen Renke und Nola hätte ich mir ein paar mehr Einzelheiten gewünscht, sowie zu den Umständen des Todes von Renkes Familie. Ansonsten hat mich dieser Band neugierig gemacht, weshalb ich mir auch noch die anderen beiden Bände zulegen werde. Fazit: „Ihr einziges Kind“ ist das erste Buch, welches ich von der Autorin Barbara Wendelken gelesen habe und es hat mir im Großen und Ganzen gut gefallen. Das Buch ist überwiegend spannend geschrieben, wobei mich die Ermittlerarbeit nicht immer überzeugen konnte. Zusammenfassend kann ich aber sagen, dass mir der Einstieg in die Reihe um die Ermittlungen in Martinsfehn gefallen hat. Daher vergebe ich hiermit 4 von 5 Lesesternen.

Ihr einziges Kind
von dorli am 08.12.2016
Bewertet: Taschenbuch

Martinsfehn/Ostfriesland. Silvana Cassjen leidet an einer Wochenbettpsychose. Starke Medikamente machen sie alltagsuntauglich. Silvana ist verwirrt, fühlt sich bedroht und hat große Angst um ihr Baby. Eines Morgens wird ihr Ehemann Cord tot in seinem Sessel aufgefunden – erschossen! Die dringend tatverdächtige Silvana ist spurlos verschwunden und mit ihr der... Martinsfehn/Ostfriesland. Silvana Cassjen leidet an einer Wochenbettpsychose. Starke Medikamente machen sie alltagsuntauglich. Silvana ist verwirrt, fühlt sich bedroht und hat große Angst um ihr Baby. Eines Morgens wird ihr Ehemann Cord tot in seinem Sessel aufgefunden – erschossen! Die dringend tatverdächtige Silvana ist spurlos verschwunden und mit ihr der nur wenige Tage alte Caspar… „Ihr einziges Kind“ ist bereits der dritte Fall für Hauptkommissar Renke Nordmann und Oberkommissarin Nola van Heerden, dieser Krimi ist aber auch ohne Kenntnis der vorherigen Bände bestens verständlich. Barbara Wendelken hat mich mit „Ihr einziges Kind“ von der ersten bis zur letzten Seite fest im Griff gehabt. Der Krimi wird flüssig und spannend erzählt und der gesamte Handlungsverlauf ist sehr gut durchdacht und ausgefeilt. Die Autorin erzählt den Krimi nicht nur aus Sicht der Ermittler, sondern präsentiert das Geschehen aus vielen unterschiedlichen Perspektiven, so dass man das Umfeld des Mordopfers sehr gut kennenlernt und Einblick in die Ansichten und Gedanken von Familie, Nachbarn und weiterer Martinsfehntjer bekommt. Der Kriminalfall ist knifflig und mit zahlreichen Wendungen und Überraschungen gespickt. Geschickt lenkt Barbara Wendelken den Blick des Lesers auf unterschiedliche Verdächtige, so dass man prima über die Identität des Täters, mögliche Motive, Zusammenhänge und Hintergründe miträtseln und mitgrübeln kann. „Ihr einziges Kind“ hat mich rundum begeistert. Die Handlung ist ereignisreich und durchweg spannend. Die Figuren sind ausdrucksstark, die Dialoge lebhaft – auch der dritte Fall für Nola und Renke bietet mit einer zu keiner Zeit vorhersehbaren Auflösung fesselnde Unterhaltung.