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Plötzlich Banshee

Roman

Nina MacKay

(81)
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Beschreibung

Alana ist eine Banshee, eine Todesfee der irischen Mythologie. Sie sieht über dem Kopf jedes Menschen eine rückwärts laufende Uhr, die in roten Ziffern die noch verbleibenden Monate, Tage, Stunden und Minuten seiner Lebenszeit anzeigt. Da Banshees in dem Ruf stehen, Unglück zu bringen, bleibt sie lieber für sich. Allerdings gestaltet sich das gar nicht so einfach, denn Alana kreischt automatisch in bester Banshee-Manier wie eine Sirene los, wenn ihr ein Mensch begegnet, der in den nächsten Tagen sterben wird. Doch dann tauchen in Santa Fe mehrere Leichen auf, die Alana ins Visier des attraktiven Detectives Dylan Shane geraten lassen. Kann sie das Geheimnis der dunklen Sekte lüften, die scheinbar magische Wesen sammelt? Und werden sowohl Detective Shane als auch ihr bester Freund Clay den Kontakt mit Alana überleben?

»Ungewöhnlich und fesselnd.«, Westfalenblatt, 09.10.2016

Nina MacKay, irgendwann in den ausgeflippten 80er-Jahren geboren, arbeitet als Marketingmanagerin (wurde aber auch schon im Wonderwoman-Kostüm im Südwesten Deutschlands gesichtet). Ausserhalb ihrer Arbeitszeiten erträumt sie sich eigene Welten und führt imaginäre Interviews mit ihren Romanfiguren. Gerüchten zufolge hat sie früher als Model gearbeitet und einige Misswahlen auf der ganzen Welt gewonnen. Schreiben ist und war allerdings immer ihre grösste Leidenschaft.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 45 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783492975506
Verlag Piper
Dateigröße 1343 KB

Kundenbewertungen

Durchschnitt
81 Bewertungen
Übersicht
40
21
13
5
2

Ich hatte mehr erwartet
von einer Kundin/einem Kunden am 06.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich wolle schon immer mal ein Buch der Autorin lesen, habe hier aber anscheinend zum falschen gegriffen. Die Grundidee des Buches finde ich eigentlich sehr gut. Das Thema war für mich etwas komplett neues, außerdem wurde alles super erklärt, sodass ich kein Problem hatte, mich in das Magiesystem hineinzufinden. Der ironi... Ich wolle schon immer mal ein Buch der Autorin lesen, habe hier aber anscheinend zum falschen gegriffen. Die Grundidee des Buches finde ich eigentlich sehr gut. Das Thema war für mich etwas komplett neues, außerdem wurde alles super erklärt, sodass ich kein Problem hatte, mich in das Magiesystem hineinzufinden. Der ironische und witzige Schreibstil hat mir am Anfang gut gefallen, er hat viel Pepp in die Geschichte gebracht, wurde mir jedoch zum Ende viel zu viel. Leider muss ich auch sagen, dass sich die Story super in die Länge gezogen hat, ich hatte das Gefühl, dass sich die Autorin beim Schreiben immer wieder in Kleinigkeiten verliert und Nichtigkeiten so viel zu krass hochgeputscht werden. Die Charaktere fand ich leider relativ flach. Am witzigsten war noch Clay, doch auch er konnte es leider nicht mehr herausreißen. Die Protagonistin war zum Ende des Buches leider einfach nur noch anstrengend. Außerdem habe ich an keinster Stelle wirklich gemerkt, dass Alana eine Privatdetektiven ist. Die offensichtlichsten Dinge wurden übersehen und so wirklich hat sie, bis auf das Ende, nichts zu dem Fall beigetragen. Fazit: Ich hatte mir eine witzige, locker-leichte Krimistory mit etwas Magie erhofft, wurde jedoch leider enttäuscht.

Überdrehter Mystery-Fantasy-Mix mit Girlie-Power
von NiWa am 14.06.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Alana ist eine Banshee. Das heißt, sie ist eine irische Todesfee, die sieht, wie viel Lebenszeit anderen Menschen bleibt. Noch dazu schreit sie reflexartig wie am Spieß, wenn in ihrer Nähe der Tod naht. Insgesamt wäre das Leben damit schon schwierig genug, aber sie hat zusätzlich das Unglück für sich gepachtet. Und wenn man im Z... Alana ist eine Banshee. Das heißt, sie ist eine irische Todesfee, die sieht, wie viel Lebenszeit anderen Menschen bleibt. Noch dazu schreit sie reflexartig wie am Spieß, wenn in ihrer Nähe der Tod naht. Insgesamt wäre das Leben damit schon schwierig genug, aber sie hat zusätzlich das Unglück für sich gepachtet. Und wenn man im Zusammenhang mit Leichen steht, tritt früher oder später die Polizei auf den Plan. Natürlich ist das bei Alana der Fall, und jetzt hat sie der attraktive Detective Shane im Visier. „Plötzlich Banshee“ ist eine lockere Mischung aus irischen Sagen, überdrehten Fantasy-Elementen mit einer Prise Schauer versehen, und dann kommt eine heitere Portion Girlie-Power dazu, was insgesamt eine nette Geschichte für junge Leserinnen ergibt. Protagonistin Alana ist in allen Facetten der Geschichte zentral. Sie muss sich damit abfinden, dass sie eine Banshee - eine irische Todesfee - ist. Dabei versucht sie bevorzugt, Leben zu retten als den künftigen Tod zu verschreien. Das mit dem Urschrei ist ein weiteres Element, das ihr den Alltag nicht einfach macht. Sobald die Todesuhr eines Menschen in ihrer Umgebung in Richtung Null tickt, renkt sich ihr Kiefer aus und sie schreit, sodass die Ohren fliegen. In Santa Fe kommt ihr die Polizei nahe, weil etliche Leichen Alanas Weg pflastern. Detective Shane ist attraktiv, im richtigen Alter und scheint zudem außerberufliches Interesse an der jungen Frau zu haben. Es ist halt ärgerlich, dass Alana als Banshee ihren Lieben Unglück, wenn nicht sogar den Tod, bringt. Deshalb geht sie Shane so gut wie möglich aus dem Weg. Hinzu kommt Alanas bester Freund Clay, mit dem sie, seit Geburt an verbunden ist. Gemeinsam wurden sie am Waisenhaus abgegeben und haben sie schon damals ihre Seelenverwandtschaft entdeckt. Die Handlung ist ähnlich wie ein Krimi aufgebaut, weil die Suche nach einem Mörder zentral ist. Deutlich ist, dass sie gleichzeitig viel von einem Liebesroman oder einer Telenovela hat. Mich hat irrsinnig gestört, dass so viele Figuren involviert waren. Alana und Clay verfügen über einen großen Freundeskreis, obwohl sie eigentlich - aufgrund Alanas Pech - eher zurückgezogen leben. Sie sind überall dabei, laden gefühlt alles und jeden ein, und häufig verliert sich die Handlung in merkwürdige Situationen, die zwar unterhaltsam, dennoch eher sinnlos sind. Außerdem gibt es Tote, magische Rituale, ganz viele Feen und sogar einen Ball. Meinem Geschmack nach ist die Story in der Breite mit Klischees überladen, wobei sie kaum in die Tiefe geht. Der Erzählstil wirkt schrill und überdreht, und die Geschichte an sich wird eher platt erzählt. Ich denke aber, dass man den Roman nicht zu ernst nehmen darf. Meiner Meinung nach ist es witzige Unterhaltung, mit kühner Girlie-Power und schrulligem Banshee-Charme. Erzählt wird meistens aus Alanas Perspektive, dementsprechend ist der Stil gewählt. Da wird geflucht, die Tollpatschigkeit in den Vordergrund gerückt und über sich selbst mit dem Kopf geschüttelt. Sehr amüsant fand ich die Fettnäpfchen, die sich die todesmutige Banshee selbst stellt, und wie sie sich gekonnt in die peinlichsten Situationen manövriert. Zum Beispiel ist sie der Typ, der sich - um lässig zu sein - an die Wand lehnt, nur um tropfnass unter dem Wasserspender am Boden zu enden. Ein Stöckelschuh-Missgeschick hat sie souverän gemeistert, und ich weiß, dass Alanas Malheur mit qualvollen realen Erfahrungen der Damenwelt durchaus mithält. Unterm Strich bleibt eine nette, freche Story, die für zwischendurch auf jeden Fall unterhaltsam zu lesen ist.

Fantasy mal anders
von einer Kundin/einem Kunden am 13.08.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch ist grandios. Es hat alles was mir beim lesen gefällt. Es hat sehr viel Humor und Charakter . Der Schreibstil ist super angenehm ,die Geschichte ist was ganz eigenes und neues. Ich habe schon sehr viele Bücher gelesen, dieses gehört zu meinen besten.


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