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Werde, was du warst

Manifest für eine Ökologie der Kindheit

André Stern

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Beschreibung

"Werde, was du warst ist ein leidenschaftliches Manifest für ein Umdenken im Bildungssystem, das auf eigenen Erfahrungen des Lernens ohne Schule und fundierten Erkenntnissen aus Kunst und Wissenschaft beruht. André Stern ist die Verkörperung des natürlichen Lernen; als renommierter Künstler, Erzieher und liebender Vater zeigt er, dass Kinder sich am besten entfalten können, wenn wir verstehen, wie und warum sie lernen, und ihnen dann die besten Wachstums- und Entwicklungsmöglichkeiten bieten können. Sir Ken Robinson"

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 32
Erscheinungsdatum 21.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7110-0106-1
Verlag Ecowin
Maße (L/B/H) 19.8/10.8/0.7 cm
Gewicht 85 g
Abbildungen mit zahreichen farbigen Abbildungen
Auflage 1
Verkaufsrang 41351

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Begeistert sein …
von Sikal am 12.10.2016

… wer kann das schon von sich behaupten? Nicht jeder Erwachsene konnte sich seine Begeisterungsfähigkeit erhalten, die ihm als Kind so vertraut war. Wurde durch das bestehende Schulsystem diese Begeisterung genommen? Bei vielen mag das zutreffen, doch verallgemeinern würde ich hier nicht. Andrè Stern, spätestens seit Film und... … wer kann das schon von sich behaupten? Nicht jeder Erwachsene konnte sich seine Begeisterungsfähigkeit erhalten, die ihm als Kind so vertraut war. Wurde durch das bestehende Schulsystem diese Begeisterung genommen? Bei vielen mag das zutreffen, doch verallgemeinern würde ich hier nicht. Andrè Stern, spätestens seit Film und Buch „Alphabet“ vielen bekannt, kann auf eine außergewöhnliche Kindheit zurückblicken. Er war nicht in der Schule, durfte – von seinen Eltern stets begleitet – seine eigene Welt erfahren und somit erlernen. Auch seine Kinder wachsen in einer „schulfreien“ Zone auf, dürfen spielerisch die Welt erfahren und ihre Begeisterung hochleben lassen. Diese Ansätze sind natürlich sehr positiv zu betrachten, Stern spricht von einer Möglichkeit außerhalb eines Systems und von Visionen, die es hochzuhalten gilt. Wenn ich nun aber meinen Sohn als Beispiel sehe, der auch nach acht Jahren Schulzeit noch begeistert vom Chemielabor berichtet und von einem Englischcamp mit seinen Freunden, erkennt man auch die Schulvariante als Bildungsmöglichkeit an – auch hier kann die Begeisterung aufrecht bleiben, kann es mehr oder weniger stress/angstfrei zugehen. Auch könnte ich meinem Sohn nie und nimmer ein Chemielabor einrichten – nur so nebenbei mal angemerkt… André Stern spricht von Vertrauen, das wir unseren Kindern entgegenbringen müssen. Wir als Eltern müssen lernen, loszulassen von Fordern, Fördern und Entwickeln – das schaffen die Kinder schon ganz alleine. Wir müssen nur ein Gerüst liefern, in dem sie sich sicher und geborgen fühlen können, in dem Vertrauen großgeschrieben wird, in dem Kindheit spielerisch erfahren werden darf und so auch betrachtet wird. Vieles mit einem Augenzwinkern wahrgenommen, erspart eine Menge an Konflikten. Weg vom fehleraufzeigenden, leistungsorientierten System und hin in Richtung Motivation und Begeisterung – diesen Ansatz darf man sich für die Zukunft unserer Kinder und unserer Gesellschaft wünschen. Und besser als André Stern könnte ich es niemals formulieren: „Die Begeisterung ist der Generalschlüssel. Sie verleiht uns Flügel, lässt uns Hindernisse überwinden.“ Das Buch mit 27 Seiten ist etwas zu klein geraten für ein solch großes Thema.


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