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Trittbrettmörder

Helmut Jordans erster Fall

Kriminalhauptkommissar Helmut Jordan Band 1

Arne Dessaul

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Beschreibung

25 Jahre nach ihrem Abitur am Wolfenbütteler Gymnasium im Schloss sterben die Absolventen des Jahrgangs 1989 nacheinander weg. Erst erwischt es den Landwirt Hanno Ackermann, der mit seinem Trecker über eine Landmine aus DDR-Zeiten fährt. Während es sich hierbei durchaus um einen Unfall handeln könnte, ist der nächste Fall sonnenklar: Die schöne Ellen Berning-Schäfer wird in ihrer Boutique niedergestochen. Kaum haben Kriminalhauptkommissar Helmut Jordan und sein Team den Zusammenhang zwischen den beiden Toten herausgefunden, stirbt auch schon der nächste 89-er.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 408 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 06.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783839251522
Verlag Gmeiner Verlag
Dateigröße 2794 KB
Verkaufsrang 36087

Weitere Bände von Kriminalhauptkommissar Helmut Jordan

Kundenbewertungen

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Gutes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Braunschweig am 03.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Erst einmal möchte ich mich nochmal herzlich Bedanken, das ich das Buch kostenlos von Herrn Dessaul zur Verfügung gestellt bekommen habe. Mit Freude war ich auf das erste Buch des Autoren gespannt. Am Anfang war es ein wenig schwer für mich in das Buch rein zu kommen, da es viele Protagonisten in dem Buch gibt. Außerdem geht es ... Erst einmal möchte ich mich nochmal herzlich Bedanken, das ich das Buch kostenlos von Herrn Dessaul zur Verfügung gestellt bekommen habe. Mit Freude war ich auf das erste Buch des Autoren gespannt. Am Anfang war es ein wenig schwer für mich in das Buch rein zu kommen, da es viele Protagonisten in dem Buch gibt. Außerdem geht es am Anfang viel um Landwirtschaft, was nun wirklich nicht eins meiner Lieblingsthemen ist. Da ich aus Braunschweig komme, kamen mir viele Schauplätze in dem Buch bekannt vor. Wolfenbüttel ist eben nur ein Katzensprung von uns entfernt und gestern war ich erst wieder dort. Deswegen ist es umso schöner ein Buch aus der Region zu lesen. Nachdem der Tod des Landwirtes Hanno Ackermann noch nach einem Unfall aussieht, ist der Tod von Ellen Berning-Schäfer sonnenklar. Es handelt sich um MORD. Deswegen kommt der Protagonist Helmut Jordan ins Spiel, er ist Hauptkommissar und hat einen sehr sympathischen Charakter. Die Ermittlungen werden von Herrn Dessaul sehr genau beschrieben genauso wie die Umgebung in der die Handlungen spielen. Der Schreibstil ist sehr ausführlich und jedes Detail ist durchdacht. Fazit: Ich empfand den Kriminalroman als sehr spannend. Leider waren manche Dinge zu sehr und zu lang ausgetragen, bis man auf den Punkt kam verging einige Zeit. Dennoch würde ich das Buch jedem Krimi-Fan empfehlen.

Arne Fan!
von Jasbuecherliebe aus Dortmund am 17.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Am Anfang hatte ich ein paar Probleme in das Buch rein zu kommen, was einerseits daran lag, dass ich lange keinen Kriminalroman gelesen habe, aber auch weil von so vielen Personen die rede war. Das hat Herr Dessaul aber sehr gut gelöst, weil er im laufe des Romans jede Person vorstellte und beschrieb. Die ganze Aufmachung des ... Am Anfang hatte ich ein paar Probleme in das Buch rein zu kommen, was einerseits daran lag, dass ich lange keinen Kriminalroman gelesen habe, aber auch weil von so vielen Personen die rede war. Das hat Herr Dessaul aber sehr gut gelöst, weil er im laufe des Romans jede Person vorstellte und beschrieb. Die ganze Aufmachung des Buches ist sehr gut durchdacht, denn es wechselt zwischen dem Kriminalhauptkommisar Helmut Jordan und einer der Abiturienten des Abschlussjahrgangs 1989. Ich dachte erst, dass der Klappentext zu viel vom Inhalt verrät, dass dachte ich auch den ersten 50 Seiten weiterhin, jedoch wurde ich dann eines besseren belehrt. Mich hat es auch überhaupt nicht gestört, dass der Ort Wolfenbüttel und Winnigstedt so detailliert mit Straßennamen beschrieben wurde, das selbe auch in Bochum. So konnte man sich alles viel besser vorstellen und damit ist auch klar, dass er nicht von einer Stadt schrieb, in der er noch nie war, was Herr Desslaus Lebenslauf auch zeigt. Ich mochte Helmut Jordan sehr, sowie viele aus dem Abijahrgang, besonders Ellen Berning-Schäfer hat mir sehr viel freude bereitet. Es gab unteranderem sehr viele Wendungen, was den Krimi umso spannender machten und es nicht eine langweilige stelle gab. Fazit: Ich kann dir den Krimiroman sehr empfehlen, aber auch nur wenn dich ein wenig DDR gerede nicht stört, was mich aber keinesfalls gestört hat. Ich freue mich sehr auf den 2. Band.

Lebendiger Krimi mit viel Lokalkolorit
von Buchwurm05 am 12.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: In Trittbrettmörder leben die Absolventen des Jahrgangs 1989 vom Wolfenbütteler Gymnasium im Schloss gefährlich. Sie sterben nacheinander weg. Bei Hanno dem Landwirt sieht es noch nach einem Unfall aus. Aber schon bei Ellen ist der Fall sonnenklar. Sie wurde in ihrer Boutique niedergestochen. Kommissar Helmut Jordan und ... Inhalt: In Trittbrettmörder leben die Absolventen des Jahrgangs 1989 vom Wolfenbütteler Gymnasium im Schloss gefährlich. Sie sterben nacheinander weg. Bei Hanno dem Landwirt sieht es noch nach einem Unfall aus. Aber schon bei Ellen ist der Fall sonnenklar. Sie wurde in ihrer Boutique niedergestochen. Kommissar Helmut Jordan und sein Team ermitteln. Arne Dessaul hat einen lebendigen Schreibstil, der immer mal wieder durch seinen trockenen Humor aufgelockert wird. Das passt prima in das von ihm beschriebene Dorfleben. Arne Dessaul versorgt die Leser gerade am Anfang mit vielen Details. Dadurch kann man den Kriminalroman nicht einfach mal nebenbei lesen. Öfter wollte ich am liebsten ins Buch hüpfen, um die Ermittler zu schütteln, da sie meiner Meinung nach einfach Kleinigkeiten nicht beachtet haben. Zum Schluss ergab jedoch alles einen Sinn und Arne Dessaul hat noch eine Überraschung parat. Der Kriminalroman hat mir sehr gut gefallen, obwohl meiner Meinung nach manches zu ausführlich geschrieben wurde. Das hat mich aber nicht zu sehr gestört, zumal man auch noch einiges lernen konnte.


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