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Das letzte Ritual

Thriller

Dóra Gudmundsdóttir ermittelt Band 1

Yrsa Sigurdardóttir

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Beschreibung

In der Universität von Reykjavík wird die Leiche eines jungen Deutschen gefunden. Der Geschichtsstudent war fasziniert von alten Hexenkulten, und sein Mörder hat ihm ein merkwürdiges Zeichen in die Haut geritzt. Aber die isländische Polizei glaubt an einen Drogendelikt und verhaftet einen Dealer. Die Eltern des Opfers misstrauen den Ermittlungen: Sie beauftragen die junge Anwältin Dóra Gudmundsdóttir, den Fall noch einmal aufzurollen. Und auf der Suche nach dem wahren Mörder findet Dóra mehr über die dunklen Rituale heraus, als ihr lieb ist ...

Yrsa Sigurdardóttir, geboren 1963, ist eine vielfach ausgezeichnete Bestsellerautorin, deren Spannungsromane in über 30 Ländern erscheinen. Sie zählt zu den "besten Kriminalautoren der Welt" (Times). Sigurdardóttir lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Reykjavík. Sie debütierte 2005 mit "Das letzte Ritual", einer Folge von Kriminalromanen um die Rechtsanwältin Dóra Gudmundsdóttir. DNA ist Start einer neuen Serie um die Psychologin Freyja und Kommissar Huldar von der Kripo Reykjavik.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641202934
Verlag Random House ebook
Originaltitel Þriðja táknið
Dateigröße 2307 KB
Übersetzer Tina Flecken
Verkaufsrang 3409

Weitere Bände von Dóra Gudmundsdóttir ermittelt

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Ein RItualmord, der sehr tief unter die Haut geht.
von einer Kundin/einem Kunden am 16.01.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Ritualmord erschüttert Island. Ein deutscher Student wird mit Runen in seiner Haut aufgefunden und damit beginnen auch Dora's Ermittlungen. Nach und nach drängt sich das Thema der Hexenverfolgung, in Deutschland sowie in Island, auf. Dora ist eine angesehene Anwältin, die sich durch diesen undurchsichtigen Fall kämpfen und... Ein Ritualmord erschüttert Island. Ein deutscher Student wird mit Runen in seiner Haut aufgefunden und damit beginnen auch Dora's Ermittlungen. Nach und nach drängt sich das Thema der Hexenverfolgung, in Deutschland sowie in Island, auf. Dora ist eine angesehene Anwältin, die sich durch diesen undurchsichtigen Fall kämpfen und nebenbei ihr Privatleben meistern muss. Yrsa Sigurdadottir führt einen an der Nase rum, so dass man immer mitfiebert, wer es sein könnte und wie alles zusammen hängt - was die Sache nur noch spannender macht. Was mich persönlich noch zusätzlich begeistert hat: Sigurdadottir hat lässt sehr viel Recherchearbeit aufblitzen mit den ganzen Hintergrundinfos, die man zum Thema Hexen bzw Hexenverfolgung bekommt. Spannend, super recherchiert und es macht einfach nur Spaß zu lesen!

Sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 03.09.2020

Wie immer ein sehr spannendes Buch mit guten Wendungen. Klare Empfehlung für "Das letzte Ritual" von Yrsa Sigurdardóttir. Sitze gerade am zweiten Teil...

Im Zinnsoldatenkabinett
von FrauSchafski am 08.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als zentrales Thema wählt die Autorin die Hexenverfolgung in Island und Deutschland, denn der Tote, der in der Universität gefunden wird, ist ein deutscher Student. Damit kann sie punkten. Denn vor dem Hintergrund des universitären Umfelds, können jede Menge historische Fakten zur Hexenverfolgung in die Geschichte einfließen. Di... Als zentrales Thema wählt die Autorin die Hexenverfolgung in Island und Deutschland, denn der Tote, der in der Universität gefunden wird, ist ein deutscher Student. Damit kann sie punkten. Denn vor dem Hintergrund des universitären Umfelds, können jede Menge historische Fakten zur Hexenverfolgung in die Geschichte einfließen. Die Autorin hat für dieses Buch sicher viel recherchiert und versorgt den Leser ganz nebenbei mit einem Abriss dieser grausamen Zeit. Gleichzeitig bilden die damals vollzogenen Praktiken auch Grundlage für so manche gruseligen Momente, denn die Studierendengruppe um den Ermordeten ist der Faszination von alten Hexenriten verfallen. So weit, so positiv. Leider gibt es in meinen Augen auch einen dicken Kritikpunkt: Die Autorin schafft es noch nicht, ihre Figuren glaubhaft darzustellen. Im Gegenteil wirken sie alle wie aus einem Zinnfigurenkabinett entnommen. Sie gebären sich in ihrer Interaktion furchtbar steif, die Dialoge sind hölzern und wirken stellenweise befremdlich und künstlich, sodass sie wenig natürlich und glaubhaft sind. Außerdem fehlt ihnen die Tiefe. Alles bleibt oberflächlich, Emotionen sind kaum zu erkennen und das, obwohl die Autorin durchaus versucht, die private Hintergrundgeschichte von Dóra mit einfließen zu lassen. Das wirkt nur leider nicht echt, sodass hier noch viel Luft nach oben bleibt. Wie gut, dass sich das bis zu ihrer aktuellen Reihe ändern wird, sonst hätte ich vermutlich kein weiteres Buch von ihr gelesen. Stattdessen finde ich es nun spannend zu sehen, wie sich dieser Umstand nach und nach verbessert. Fazit: Die Qualität der späteren Bücher lässt sich bereits erkennen, aber da ist noch deutlich Luft nach oben.


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