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Die Arbeit der Nacht

Roman

(27)

Jonas ist allein. Zuerst ist es nur eine kleine Irritation, als die Zeitung nicht vor der Tür liegt und Fernseher und Radio nur Rauschen von sich geben. Dann jedoch wird Jonas klar, dass seine Stadt, Wien, menschenleer ist. Ist er der einzige Überlebende einer Katastrophe? Sind die Menschen geflüchtet? Wenn ja, wovor? Jonas beginnt zu suchen. Er durchstreift die Stadt, die Läden, die Wohnungen und bricht schliesslich mit einem Truck auf, um nach Spuren der Menschen suchen. Mit wachsender Spannung erzählt Thomas Glavinic davon, was Menschsein heisst, wenn es keine Menschen mehr gibt.

Portrait

Thomas Glavinic wurde 1972 in Graz geboren. 1998 erschien sein Debüt Carl Haffners Liebe zum Unentschieden. Es folgten u.a. Die Arbeit der Nacht (2006), Das bin doch ich (2007), Das Leben der Wünsche (2009) und Das grössere Wunder (2013). Seine Romane Der Kameramörder (2001) und Wie man leben soll (2004) wurden fürs Kino verfilmt. Thomas Glavinic erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, zuletzt den Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft. Seine Romane sind in 18 Sprachen übersetzt. Er lebt in Wien.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 394
Erscheinungsdatum 05.08.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-25388-9
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 21,3/13,6/3 cm
Gewicht 520 g
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
12
8
6
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2016
Bewertet: anderes Format

Eindringliches, fesselndes und geniales Gedankenspiel um Sinn, Menschsein und Einsamkeit. Brillant!

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Beklemmend, kafkaesk, philosophisch und rasant erzählt. Das Buch macht etwas mit dem Leser.

Albtraum!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 30.09.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jonas erwacht und stellt fest, dass er ganz allein auf dieser Welt ist. Kein Radio, kein Fernsehen, kein Auto das fährt, kein Mensch auf der Straße. Er setzt sich ins Auto und fährt durch menschleere Landschaften. Diese Fahrt wirft ihn auf die elementaren Fragen der menschlichen Existenz zurück. "Ein... Jonas erwacht und stellt fest, dass er ganz allein auf dieser Welt ist. Kein Radio, kein Fernsehen, kein Auto das fährt, kein Mensch auf der Straße. Er setzt sich ins Auto und fährt durch menschleere Landschaften. Diese Fahrt wirft ihn auf die elementaren Fragen der menschlichen Existenz zurück. "Ein kafkaesker Albtraum".