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Bühlerhöhe

Brigitte Glaser

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Beschreibung

Deutschland, 1952: Zwei Frauen mit Vergangenheit, ein geheimer Auftrag

Rosa Silbermann reist mit einem geheimen Auftrag in das Nobelhotel Bühlerhöhe. Sie soll Bundeskanzler Konrad Adenauer schützen.
Rosa ist in den dreissiger Jahren aus Köln nach Palästina emigriert und arbeitet für den israelischen Geheimdienst.
Ihre Gegenspielerin ist die misstrauische Hausdame Sophie Reisacher, die ihre Heimatstadt Strassburg verlassen musste und für den gesellschaftlichen Aufstieg alles geben würde. Rosa und Sophie wissen, was es heisst, wenn ein ganzes Land neu beginnen will. Beide verfolgen ihre eigenen Pläne.

Vor dem Hintergrund der jungen Bundesrepublik erzählt Brigitte Glaser eine spannende Geschichte, die auf wahren historischen Ereignissen beruht.

"Selten wurde so spannend und sprachlich präzise über die Gründungszeit der Bundesrepublik geschrieben." Verena Hagedorn, Barbara

"Ein grossartiges Buch mit einer Mischung aus einer spannenden Geschichte und Wissenswertem aus einer Epoche, die im Schulunterricht eher unter den Tisch fällt. Sehr lebenswert.", Ruhr Nachrichten, Beate Rottgardt, 14.11.2016

Brigitte Glaser lebt seit über 30 Jahren in Köln. Bevor sie zum Schreiben kam, hat die studierte Sozialpädagogin der Jugendarbeit und im Medienbereich gearbeitet. Heute schreibt sie Bücher für Jugendliche und Krimis für Erwachsene, u. a. ihre erfolgreiche Krimiserie um die Köchin Katharina Schweitzer.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783843713757
Verlag Ullstein Verlag
Dateigröße 3164 KB

Kundenbewertungen

Durchschnitt
38 Bewertungen
Übersicht
31
5
1
0
1

Sehr spannend!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.04.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Bühlerhöhe. Ein Nobelhotel im Schwarzwald. Konrad Adenauer kommt. Eine Agentin aus Israel soll ihn beschützen. Eine spannungsgeladene Geschichte erwartet Sie! Sehr fesselnd! Lesen Sie auch unbedingt von ihr "Rheinblick" !

Selten war deutsche Geschichte so spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 01.04.2020

Wir befinden uns in Zeiten des Umbruchs Anfang der 50er Jahre. Der Krieg ist zwar vorbei, aber immer noch präsent. Die Deutschen fühlen sich als Opfer und Verlierer; man wollte mit den Nürnberger Prozessen das NS-Regime hinter sich lassen und endlich nach vorne schauen. In der noch jungen Bundesrepublik zeichnet sich das Wirtsch... Wir befinden uns in Zeiten des Umbruchs Anfang der 50er Jahre. Der Krieg ist zwar vorbei, aber immer noch präsent. Die Deutschen fühlen sich als Opfer und Verlierer; man wollte mit den Nürnberger Prozessen das NS-Regime hinter sich lassen und endlich nach vorne schauen. In der noch jungen Bundesrepublik zeichnet sich das Wirtschaftswunder bereits ab, aber so richtig ist es noch nicht da. In dieser Zeit möchte Bundeskanzler Konrad Adenauer das Wiedergutmachungsgesetz verabschieden. Dieses Gesetz trifft auf viel Ablehnung, sowohl in Deutschland als auch in Israel. Die Deutschen finden, das Geld sollte lieber Kriegswaisen, -witwen und -versehrten zukommen. Ein Teil der jüdischen Gemeinschaft ist der Ansicht, man dürfe kein Geld von den Deutschen Mördern annehmen. Die Auseinandersetzungen über diese Entschädigungsleistungen sind der reale Hintergrund, vor dem "Bühlerhöhe" spielt. Konrad Adenauer hat sich und seine Tochter für einen Kurzaufenthalt auf der Bühlerhöhe angekündigt, um sich einer Frischzellenkur zu unterziehen. Gemeinsam mit seiner Entourage aus BND und Leibwächtern reist er für wenige Tage in das Nobel-Hotel. Schwerpunktmäßig wird aus der Sicht zweier junger Frauen geschildert, was sich in dieser kurzen Zeit zuträgt: Zum einen aus der Sicht der jungen Mossad-Agentin Rosa, die von Israel in den Schwarzwald gesandt wird, um ein mögliches Attentat auf Adenauer zu verhindern. Eigentlich soll ihr zu diesem Zweck der erfahrene Agent Ari, getarnt als ihr Ehemann, zur Seite stehen. Nachdem dieser zum vereinbarten Treffpunkt nicht erscheint, ist die unerfahrene Agentin auf sich allein gestellt. Zum anderen aus der Sicht ihrer Widersacherin, der Hausdame Sophie Reisacher, die mit ihrem derzeitigen Schicksal hadert und versucht, vergangene Fehler durch ambitionierte Entscheidungen wieder auszugleichen und sozial aufzusteigen. Um ihre Ziele zu erreichen, schreckt sie auch vor Falschaussagen und Zimmerdurchsuchungen nicht zurück. Spannend wie ein Agenten-Thriller und zugleich ein wunderbares Sittengemälde dieser ereignisreichen Zeit mit ganz unterschiedlichen Charakteren, die alle ihre eigene Sprache haben. Wirklich ein richtig gutes Buch, so gut, dass ich lieber weiter gelesen habe, statt das Revierderby zu schauen - und das heißt schon was!

von einer Kundin/einem Kunden am 11.04.2019
Bewertet: anderes Format

Absolut interessantes Thema: Adenauer, Israel, Wiedergutmachung. Eingebettet darin eine spannende Agentengeschichte mit faszinierender Hauptperson.


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