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CyberWorld 2.0: House of Nightmares

CyberWorld Band 2

Nadine Erdmann

(28)
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Beschreibung

Dunnington schenkte seinem Sohn ein beruhigendes Lächeln. "Ich habe einen unanfechtbaren Vertrag mit ihm ausgehandelt. Er wird kein Wort über dich verlieren. Zu niemandem. Sonst würde er viel zu viel aufs Spiel setzen."

Um Neds Geheimnis zu wahren und seinem Sohn den Medienwirbel zu ersparen, plant Edward Dunnington die bahnbrechende Erfindung der Bioroboter mit Hilfe eines einflussreichen Geschäftspartners der Öffentlichkeit zu präsentieren. Aber kann man Angus McLean wirklich trauen? Warum wacht der alte Lord plötzlich nicht mehr auf? Sein Körper scheint unversehrt, sein Bewusstsein ist jedoch verschwunden ...
In der Einsamkeit der schottischen Highlands müssen Jemma, Jamie, Zack, Ned und Will nicht nur der verschrobenen Adelsfamilie auf den Zahn fühlen. Um herauszufinden, was passiert ist, wagen sie sich auch ins 'House of Nightmares' - und dort wartet das Böse ... heimtückisch und grausam ... Besonders, wenn man sich nicht an die Spielregeln hält ...

Dies ist der zweite Band der CyberWorld-Reihe.
Teil 1: Mind Ripper -CyberWorld 1.0

Nadine Erdmann studierte Germanistik und Anglistik auf Lehramt, verbrachte einen Teil ihres Studiums in London und arbeitete als German Language Teacher in einer kleinen Privatschule in Dublin. In Deutschland unterrichtete sie Deutsch und Englisch an einem Gymnasium und einer Gesamtschule in NRW.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 380 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 24.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958342064
Verlag Greenlight Press
Dateigröße 4572 KB

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
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toller zweiter Band, spannend, temporeich, gefühlvoll
von Dana am 20.02.2021
Bewertet: Taschenbuch

Achtung: zweiter Band! Meine Rezension kann kleine Spoiler in Bezug auf „Mind Ripper“ enthalten. Für Edward Dunnington hatte die schnell vorangetriebene Entwicklung des Bioroboters hauptsächlich private Gründe. Doch seine Erfindung dürfte auch die Öffentlichkeit interessieren, stellt es doch für einige Menschen eine Möglichke... Achtung: zweiter Band! Meine Rezension kann kleine Spoiler in Bezug auf „Mind Ripper“ enthalten. Für Edward Dunnington hatte die schnell vorangetriebene Entwicklung des Bioroboters hauptsächlich private Gründe. Doch seine Erfindung dürfte auch die Öffentlichkeit interessieren, stellt es doch für einige Menschen eine Möglichkeit da, ihr Leben zu verlängern oder ihrem gebrechlichen Körper zu entkommen. Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Angus McLean will er den Schritt wagen, seinen Roboter der Allgemeinheit zu präsentieren. Doch kann man dem machtgierigen, altmodischen Griesgram wirklich trauen oder verfolgt er seine eigenen Ziele? Und was ist mit seiner ziemlich schrägen, streitsüchtigen Familie? Obwohl Edward Dunnington versiert ist in dem, was er tut, läuft nicht alles glatt. Bevor es zur Übertragung des Bewusstseins kommen kann, wacht der Proband eines Morgens nicht wieder auf. Was ist mit Angus passiert? Kann das Projekt noch irgendwie gerettet werden? Im Verlauf des Buches sind kleine Rückblicke eingebaut, die die wichtigsten Ereignisse aus dem ersten Band noch mal aufarbeiten. Die Charaktere haben einiges zu verarbeiten, zu durchdenken, teilweise nagt das schlechte Gewissen an ihnen. Durch die Gedanken, die die Figuren sich machen oder die Gespräche, die geführt werden, sind die Hinweise auf das vorangegangene Geschehen sehr angenehm und flüssig in die Gesamthandlung eingebunden. Da inzwischen einige Monate vergangen sind, sind einige der Schwierigkeiten, die zum Ende des Auftakts eine große Rolle gespielt haben, inzwischen etwas weniger problematisch. Dennoch sind diese Themen in die Handlung integriert und werden parallel mit den Fortschritten des Geschehens aufgearbeitet. Viele der Figuren kennt man bereits aus dem ersten Teil der Reihe „Mind Ripper“. Durch die Adelsfamilie, bei der die Protagonisten die Sommerferien verbringen wollen, gibt es jedoch auch einige neue Charaktere, die jetzt im zweiten Band hinzukommen. Und diese Familie hat es echt in sich. Sie sind extrem schräg, streitsüchtig, teilweise sehr bedacht auf antiquierte Wertvorstellungen und mit ihren Äußerungen gern mal unter der Gürtellinie. Eine absolute Freakshow, die mir beim Lesen aber einige witzige Momente bereitet hat. Man kann sich gut vorstellen, dass die Ferien bei dieser Adelsfamilie schnell unangenehm werden können, aber sie bieten auch die besten Voraussetzungen für den weiteren Verlauf der Handlung, denn jeder von ihnen könnte an den mysteriösen Ereignissen rund um Angus McLean beteiligt sein. Der Schreibstil der Autorin ist wieder sehr angenehm und mitnehmend. Ich habe mich sofort wieder wohlgefühlt in der Geschichte und war sehr gespannt, was Jemma, Jamie, Zack und ihre Freunde in diesem Band erleben werden. Neben den spannenden Geschehnissen rund um den Griesgram der Adelsfamilie lernt man auch die Protagonisten besser kennen und bekommt weitere Einblicke in die Intensität der Verbindungen, die zwischen ihnen bestehen. Die Zusammenstellung der Charaktere ist richtig toll. Sie sind alle unterschiedlich, haben so ihre Ecken und Kanten, haben Probleme, mit denen sie sich rumschlagen, verhalten sich nicht immer richtig, sehen Fehler aber auch ein und sind damit einfach sehr authentisch und menschlich. Jede Figur hat ihre Eigenarten und Besonderheiten und auch wenn Jemma noch immer mein Liebling ist, haben Jamie und Zack ziemlich aufgeholt. Die beiden gemeinsam zu erleben, ist einfach wundervoll. Sie unterstützen sich, sind füreinander da, aber es ist bei weitem nicht immer alles harmonisch, denn die beiden Jungs treiben einige Sorgen um, über die sie auch nicht immer sofort offen reden. Umso mehr sie sich einander öffnen und aufeinander eingehen, umso mehr haben sie sich auch in mein Herz geschlichen. Es gab aber auch darüber hinaus noch einige wunderschöne Momente, in denen sehr viele positive Gefühle bei mir ankamen. Sehr spannend und auch ein wenig gruselig war das CyberGame, in das die Figuren dieses mal eintauchen. „House of Nightmares“ heißt eben auch nicht umsonst, wie es heißt. Das CyberGame spielt mit den Ängsten der Spieler und durch die detaillierten, schaurigen Beschreibungen wurden das Grauen und die Anspannung richtig lebendig. Das Buch setzt sich aus verschiedenen Handlungssträngen zusammen, die parallel zueinander verlaufen und sich direkt bedingen. Durch die Perspektivwechsel wurden Tempo und Dynamik besonders in der zweiten Hälfte der Geschichte stark erhöht und ich konnte das Buch kaum mehr weglegen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie alles zusammenhängt und wie es weitergeht. Ab einem gewissen Punkt deutet sich die Auflösung an, dennoch empfand ich es als sehr spannend die weiteren Entwicklungen zu verfolgen und weitere Erklärungen zu den Geschehnissen zu bekommen. Mir hat auch die Kombination aus der Cyberwelt und den Ereignissen aus der „realen“ Welt wieder richtig gut gefallen. Das bringt schöne Facetten mit sich und macht die Handlung sehr vielseitig und abwechslungsreich. Fazit Ein unglaublich spannender, temporeicher zweiter Band, in dem man sowohl lachen, ich gruseln und mit den Figuren dahinschmelzen kann. Die Entwicklungen zwischen den Charakteren sind richtig toll zu verfolgen. Man lernt die Protagonisten intensiver kennen, sie werden noch greifbarer und authentischer und auch die Beziehungen zwischen ihnen stehen noch mehr im Fokus der Handlung. Das alles lenkt jedoch nicht von den packenden Ereignissen rund um Angus McLean und das CyberGame ab, welche den anderen großen Punkt der Geschichte ausmacht. Gekonnt und harmonisch verknüpft ergeben die unterschiedlichen Geschehnisse ein fesselndes, sehr vielseitiges Buch, das Lust auf den nächsten Band rund um die Cyberkids macht.

Das Böse kennt keine Grenzen
von Anja L. von "books and phobia" am 09.05.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Erstmal muss ich mich ganz herzlich bei der Autorin bedanken, welche mir dieses Leseexemplar zukommen ließ. Sie hat wohl einfach gemerkt, das mir diese Buchreihe Spaß macht zu lesen. Und das tat sie auch mit dem 3. Teil der Serie. In diesem Teil der Serie lauert die Gefahr diesmal nicht online sondern ist mehr als real. All z... Erstmal muss ich mich ganz herzlich bei der Autorin bedanken, welche mir dieses Leseexemplar zukommen ließ. Sie hat wohl einfach gemerkt, das mir diese Buchreihe Spaß macht zu lesen. Und das tat sie auch mit dem 3. Teil der Serie. In diesem Teil der Serie lauert die Gefahr diesmal nicht online sondern ist mehr als real. All zu viel möchte ich jedoch nicht verraten, da die Geschichte einige Wendungen bereit hält, die man nicht vermutet hätte. Robert Bennett wird entführt und Jamie und Jemma von 2 schmierigen Kerlen in Schacht gehalten. Aber wieso das alles? Weil ein Mann seinen Sohn nicht im Gefängnis sehen möchte. Das dieser wegen Mord angeklagt ist, interessiert den Vater nicht, den es heißt einen Ruf zu retten. Seinen Ruf. Die Charaktere haben sich kaum geändert, außer das 2 bekannte Figuren nun mehr in den Vordergrund geschoben wurden. Zum einen wäre dies Robert Bennett, Jemma und Jamie´s Vater, der trotz seiner Karriere als Anwalt, ein sehr ausgeglichener Mensch ist. Es berührt mich sehr wie viel er für seine Kinder empfindet, gerade auch Zack den er wie seinen eigenen Sohn behandelt. Mit der 2. Figur bin ich nicht so ganz zufrieden, da Charlie, Jemma´s beste Freundin, für mich nicht so richtig in diese Gruppe passen will. Dieses Mal erfährt man viel über Zack. Wir lernen sogar seine Eltern kennen, die einen aber nur den Kopf schütteln lassen. Man versteht immer mehr warum Zack sich bei den Bennett´s so wohl fühlt. Gerade der Umstand das seine Eltern nicht mit der Beziehung zu Jamie und dessen Behinderung klar kommen, machte einen teils sehr wütend. Ich habe bei dieser Reihe immer das Gefühl, das es auch um Hoffnung geht. Egal ob es um Jamie geht, der sich jeden kleinen Schritt erkämpfen muss oder Ned, der in seinem Biokörper immer besser klar kommt, sich aber einfach nicht als richtiger Mensch fühlt. Mir sind die Hauptfiguren mittlerweile sehr ans Herz gewachsen. Auch wenn es sich bei der Reihe um eine Jugendbuch-Serie handelt, so zeigt sie doch wie der Umgang gegenüber anderen Menschen sein sollte. Die Gruppe um Jemma, Jamie, Zack, Ned, und Will achtet auf einander und beruht nicht auf Neid und Eifersucht. Ein in unserer heutigen Zeit ein seltenes Bild. Gerade weil mir die Charaktere so gefallen, war es um so spannender zu erleben wie sie die missliche Lage meistern. Bisher hat die Geschichte dabei keinerlei Spannung verloren und sorgt mit seinen unerwarteten Wendungen für emotionale Momente. Noch immer finde ich den Schreibstil von Frau Erdmann mehr als überzeugend, da sie es schafft eine Erzählung dermaßen realistisch wirken zu lassen, das man glaubt ein Teil der Welt zu sein. Auch wenn ich nicht mehr ganz jugendlich bin, so habe ich immer noch eine Menge Spaß beim Lesen der Bücher. Sie sind erfrischend anders und bewegen etwas in mir.

Es ist anders – aber anders genial!
von einer Kundin/einem Kunden aus Thum am 19.03.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Inhalt: Jamie, Jemma, Zack, Ned und Will sind wieder in der Schule angekommen und dennoch heißt es nicht, dass sie Zeit zum Durchatmen bekommen. Zu präsent sind die heiklen Abenteuer in den gemeinsamen Sommerferien in den Köpfen der 5 verankert und auch nun haben die Freunde und Familien ordentlich was zu bieten. Jamie kämpft... Inhalt: Jamie, Jemma, Zack, Ned und Will sind wieder in der Schule angekommen und dennoch heißt es nicht, dass sie Zeit zum Durchatmen bekommen. Zu präsent sind die heiklen Abenteuer in den gemeinsamen Sommerferien in den Köpfen der 5 verankert und auch nun haben die Freunde und Familien ordentlich was zu bieten. Jamie kämpft sich in sein altes Leben ohne lästigen Rollstuhl zurück und stößt nicht nur auf positive Reaktionen, Zacks Eltern haben sich zum Besuch angekündigt und die Freude auf das Wiedersehen hält sich in Grenzen, Ned besucht die Schule den anderen zu liebe, obwohl ihn seine Ängste quälen und noch andere Herausforderungen warten darauf, dass sich die Fünf ihnen annehmen. Jedoch lauern diese nicht in CyberWorld, sondern direkt im wahren Leben und diese fordert ganz andere Maßnahmen von Jamie und Co, als die virtuelle Welt mit ihrem Schnickschnack an Lösungsmöglichkeiten…. Meine Meinung: Mit dem dritten Band hat mich Autorin Nadine Erdmann vollkommen überrascht. War man bereits als Leser daran gewöhnt, dass der Weg der fünf Freunde immer voller Überraschungen und Abenteuern aus der CyberWorld gespickt sind, so fährt sie hier ganz neue Töne auf und lässt die Freunde die knallharte Realität des wahren Lebens meistern. Natürlich hatte ich Angst, dass es dieses Mal an Spannung etc. fehlen wird, denn es wird dem Ganzen ja ein wichtiges Element weggeholt und da bliebt mir die Frage, wie wird sie dieses ersetzen wollen, war es ja ein wichtiger und elementarer Bestandteil dieser Trilogie…? Und die Antwort folgte zugleich – mit noch mehr Spannung, viel Gefühl und einer ordentlichen Portion Realität, die wahrhaftig vielfältiger und gemeiner als das World Wide Web von statten gehen kann! Hatte ich anfänglich schon etwas Sehnsucht nach CyberWorld, so verpuffte diese im Laufe der Handlung. Zu präsent und fesselnd war die neue Herausforderung um über altes nachzutrauern oder überhaupt daran zu denken. Viel mehr dachte ich darüber nach, wie ich mich verhalten würde, welche Lösungswege vorhanden sind und auch darüber, dass die Fünf ja heil aus diesem Abenteuer rauskommen werden. Der Schreibstil nimmt sich nicht im Bezug zu den Vorgängerbänden – spannend, fesselnd und bildgewaltig. Fazit: Nadine Erdmann ist mit diesem Perspektivenwechsel eine absolute Überraschung gelungen, die man sich auf keinem Fall entgehen lassen sollte. Waren die anderen Bände dieser Trilogie durch ihre Aufmachung der CyberWorld ein absolutes Leseerlebnis, so konnte sie dieses Mal mit realistischen Herausforderungen absolut punkten. Es ist anders – aber anders genial!


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