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Auch donnerstags geschehen Wunder

Roman

Wir kennen uns noch nicht, aber darf ich dich lieben?

Marianne wohnt mit ihrem Kater Johnny Depp in Hamburg. Nachdem ihr Freund Martin sie betrogen hat, tröstet sie sich mit romantischen Komödien – und mit Keksen, die sie in Hülle und Fülle bäckt. Einen Teil davon verkauft sie im Café Wallenstein, wo sie als Kellnerin arbeitet. Als sie eines Tages mit ihrer Freundin Tasha auf den Hamburger Dom geht, überredet Tasha sie, eine Wahrsagerin zu besuchen. Diese sieht sofort, dass Marianne mit einem gewissen Martin nicht glücklich werden konnte – schliesslich dürfen nicht mehr als zwei Buchstaben der Vornamen zweier Liebender übereinstimmen. Und sie sieht Schottland: Dort wartet die Liebe auf sie.

Rezension
»Manuela Inusa erzählt die Geschichte auf ganz besondere Art und Weise.«
Portrait
Manuela Inusa wurde 1981 in Hamburg geboren und wollte schon als Kind Autorin werden. Kurz vor ihrem dreissigsten Geburtstag sagte die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin sich: »Jetzt oder nie«! Nach einigen Erfolgen im Selfpublishing erscheinen ihre aktuellen Romane bei Blanvalet und verzaubern ihre Leser. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern in einem idyllischen Haus auf dem Land. In ihrer Freizeit liest sie am liebsten Thriller und reist gerne, vorzugsweise nach England und in die USA. Sie hat eine Vorliebe für englische Popmusik, Crime-Serien, Duftkerzen und Tee.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641189112
Verlag Blanvalet
Dateigröße 2000 KB
Verkaufsrang 1.694
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
3
2
1
2
1

von einer Kundin/einem Kunden am 10.01.2019
Bewertet: anderes Format

In diesem Buch geht es um Marianne. Sie tritt wegen dem Rat einer Wahrsagerin eine Reise nach Schottland an. Dieses Buch berührt einen und lässt die Herzen der Leser höher schlagen.

Erwartungen nicht erfüllt
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 19.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe bereits einige Bücher dieser Autorin gelesen und bisher haben sie mir immer gefallen. Dieses hier gefällt mir aber überhaupt nicht, ich hasse Geschichten, die in 2 "was wäre wenn"-Handlungssträngen erzählt werden, wenn das auch nur ansatzweise im Klappentext gestanden hätte, hätte ich das Buch nie gekauft.

schönes Cover, hat mich nicht überzeugt
von einer Kundin/einem Kunden aus Zäziwil am 13.12.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung Ausgewählt habe ich das Buch auf Grund des Covers. Die Farben finde ich toll und die Macarons sehen auch zum Anbeissen aus. Der Klappentext tat dann sein Übriges. Nach einem spannenden aber harten Krimi benötigte ich eine etwas leichtere Lektüre. Meine Vorstellung des Buches kurz und bündig... Meine Meinung Ausgewählt habe ich das Buch auf Grund des Covers. Die Farben finde ich toll und die Macarons sehen auch zum Anbeissen aus. Der Klappentext tat dann sein Übriges. Nach einem spannenden aber harten Krimi benötigte ich eine etwas leichtere Lektüre. Meine Vorstellung des Buches kurz und bündig zusammengefasst war: Marianne, Wahrsagerin, auf nach Schottland, Happyend und fertig. Tja, da musste ich mich eines besseren belehren lassen. Marianne arbeitet in einem hübschen Café und liebt das Backen. Ihre Kekse kann sie im Café verkaufen und eigentlich ist sie glücklich. Jedoch fehlt ihr noch ein Mann an ihrer Seite. Dies wird ihr immer von ihrer Mutter und ihrer besten Freundin vorgeworfen. Als sie mit ihrer Freundin eine Wahrsagerin besucht, wechselt das Buch in 2 Erzählstränge. Es sind 2 Was-wäre-wenn Erzählstränge. Was passiert mit Marianne wenn sie nach Schottland fährt und was passiert, wenn sie in Hamburg bleibt. Die Idee dahinter fand ich ganz witzig. Marianne war mir aber zu Fremdbestimmt. Die Mutter wie auch Tasha möchten sie ändern und sie lässt sich immer wieder runterziehen. Die Geschichte in Schottland hätte mir gereicht. Dort zeigt Marianne, dass sie witzig und spontan sein kann. Dass sie sich jedoch dort so schnell gehen lassen kann und sich selber ist, geschah meiner Meinung nach zu schnell. Dies fand ich unglaubwürdig. Das es ein Happyend gibt, war mir von Anfang an klar. Das es aber in dieser Form geschieht, hat mich positiv überrascht. Was mir sehr gut gefallen hat, ist die Beziehung zwischen Marianne und Eva. Diese ist herzlich und schön beschrieben. Schlussfazit: Leider hat mich das Buch nicht überzeugt. Das hin und her, die wiederkehrenden Zweifel und Unsicherheiten waren mir zu viel. Zudem konnte ich mich nicht mit Marianne identifizieren. Sie war mir einfach zu weit weg. Daher kriegt das Buch von mir leider nur 2 von 5 Keksen.