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Das Leichenbegängnis der Großen Mama

Erzählungen

(1)
Die faszinierenden Beschreibungen einer Welt voller Gewalt, Tod und Einsamkeit, aber auch voll des Wunderbaren, sind den Geschichten des Bandes gemeinsam. Sie gehen Gabriel García Márquez' grossem Roman ›Hundert Jahre Einsamkeit‹ voraus und führen zu ihm hin.
Rezension
Gabriel García Marquez hat "den Lesern in aller Welt die Augen geöffnet vor den wunderbaren Wirklichkeiten seiner kolumbianischen Heimat an den schwülen Gestaden des karibischen Meeres, wo die Rohrdommeln segeln, wo sintflutartig der Regen fällt und die Erinnerungen, Träume und Delirien aufsteigen aus dampfender Feuchtigkeit." (Der Spiegel)
Portrait
Gabriel García Márquez, geboren 1927 in Aracataca, Kolumbien, gilt als einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Schriftsteller der Welt. 1982 erhielt er den Nobelpreis für Literatur für seine Werke, 'in denen sich das Phantastische und das Realistische […] vereinen, die Leben und Konflikt eines Kontinents widerspiegeln'. Gabriel García Márquez hat ein umfangreiches erzählerisches und journalistisches Werk vorgelegt. Er starb am 17. April 2014 in Mexiko City.Literaturpreise:Nobelpreis für Literatur (1982)
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 112
Erscheinungsdatum 01.04.2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-16264-2
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19,1/12,5/1 cm
Gewicht 120 g
Originaltitel Los funerales de la Mama Gande.
Auflage 1
Übersetzer Curt Meyer-Clason
Verkaufsrang 15.786
Buch (Taschenbuch)
Fr. 12.90
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In der Kürze liegt die Würze
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 14.07.2016

Ein literarisches Jahr ohne meinen Lieblingsautoren Gabriel Garcia Marquez geht nicht *g*. Und so befreite ich meinen SuB vor wenigen Tagen von der Kurzgeschichtensammlung „Das Leichenbegängnis der Großen Mama“, um die Zeit im Bus mit intelligenter Lektüre erfolgreich rumzukriegen. Tja, was soll ich sagen: ich bin auch dieses Mal nicht... Ein literarisches Jahr ohne meinen Lieblingsautoren Gabriel Garcia Marquez geht nicht *g*. Und so befreite ich meinen SuB vor wenigen Tagen von der Kurzgeschichtensammlung „Das Leichenbegängnis der Großen Mama“, um die Zeit im Bus mit intelligenter Lektüre erfolgreich rumzukriegen. Tja, was soll ich sagen: ich bin auch dieses Mal nicht enttäuscht worden. Die acht Geschichten (erstmals erschienen 1962) leben von der Schnittmenge aus Hitze, Gewalt und den zwischen den Zeilen geschickt platzierten Gedanken über Tod und Leben sowie Kritik an Korruption, Politik- und Militärwillkür. Das alles in der typisch für Gabriel Garcia Marquez wunderbaren literarischen Sprache, die einem unwillkürlich öfter ein Grinsen ins Gesicht zaubert und von der ich nicht genug bekommen kann, weswegen ich dieses Jahr bestimmt noch ein weiteres Buch von ihm lesen werde. Kurze aber klare Leseempfehlung für alle Fans von Gabriel Garcia Marquez und solchen die es (noch) werden wollen!