Heldensterben

Roman

Die Andere Bibliothek Band 280

Christine Grän

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Beschreibung

Makaber, zynisch, grossartig - ein Roman, der Wien zeigt, wie man es nur selten sieht. "Heldensterben" von Christine Grän jetzt als eBook bei dotbooks.

Lucies Leben ist der Tod. Der Tod anderer, versteht sich. Mit dem Schreiben ihrer berühmt-berüchtigten Trauerreden verdient sie ihre Miete, in ihrer Freizeit widmet sie sich ganz ihrer grossen Leidenschaft: einer Porträtsammlung von Selbstmördern. Währenddessen hält ihre Geschäftspartnerin Anna die zum Sterben schönen Reden. Dank Lucie steigt sie in einem makabren und geheimen Wettkampf zum Star unter den Beerdigungsrednern auf. Dabei weigert sich die einzige Person, die Anna wirklich gern unter der Erde sähe, standhaft zu sterben ...

Lucie, Anna, ein impotenter Porno-Produzent und viele mehr - erleben Sie Wien in all seiner morbiden Pracht: "Gestörte Existenzen im Kampf mit der Realität. Ein Roman, böse, zärtlich, präzise, voll Ironie und Traurigkeit - wahrlich zum Sterben schön." Focus

Jetzt als eBook kaufen und geniessen: "Heldensterben" von Christine Grän. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 329 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958246331
Verlag Dotbooks Verlag
Dateigröße 1447 KB

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 10.04.2019
Bewertet: anderes Format

Ein großartiger Roman der das makabere und morbide Leben in Wien aufzeigt. In skurriler Atmosphäre und bildgebender Sprache voller Witz erzählt.

Depressiv
von milabrita am 24.07.2016
Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch ist nur bei sehr guter Laune zu empfehlen. Alle Charaktere beschäftigen sich in ihrer Art und Weise mit dem Sterben bzw. Selbstmord. Dabei wird auch die Gesellschaft an sich sehr makaber und kritisch beleuchtet. Den Schreibstil habe ich als sehr schwerfällig empfunden und es hat sehr lange gedauert bis ich in den "... Dieses Buch ist nur bei sehr guter Laune zu empfehlen. Alle Charaktere beschäftigen sich in ihrer Art und Weise mit dem Sterben bzw. Selbstmord. Dabei wird auch die Gesellschaft an sich sehr makaber und kritisch beleuchtet. Den Schreibstil habe ich als sehr schwerfällig empfunden und es hat sehr lange gedauert bis ich in den "Rhythmus" des Buches gefunden habe. Letzten Endes habe ich es doch bis zum Schluss gelesen. Einige Passagen und Entwicklungen von Personen haben nicht zum Gesamterscheinungsbild der Charaktere gepasst auch das Ende hat mich etwas enttäuscht. Christine Grän hat leider nicht meinen Lesegeschmack getroffen, aber vielleicht von anderen.

Makaber
von maleur aus Berlin am 19.07.2016
Bewertet: eBook (ePUB)

In diesem Roman werden vier mehr oder weniger gestörte Existenzen für einen kurzen Lebensabschnitt auf ihrer Sinn- und Zielsuche begleitet. Den Schreibstil empfinde ich als etwas holprig mit teilweisen Bandwurm- und Schachtelsätzen, die den Lesefluss unterbrechen. Die Protagonisten werden differenziert charakterisiert. Allerdin... In diesem Roman werden vier mehr oder weniger gestörte Existenzen für einen kurzen Lebensabschnitt auf ihrer Sinn- und Zielsuche begleitet. Den Schreibstil empfinde ich als etwas holprig mit teilweisen Bandwurm- und Schachtelsätzen, die den Lesefluss unterbrechen. Die Protagonisten werden differenziert charakterisiert. Allerdings konnte ich mir bei den meisten nicht vorstellen, dass sie doch noch relativ jung sind. Die Situationen und Ansichten werden Tendenziell als trist bis deprimierend und teilweise zynisch beschrieben. Meine Meinung: Ich lese am liebsten Psychothriller. Die strotzen ja auch nicht gerade von Lebensfreude, sind dann aber doch oftmals spannend. Ich habe mit diesem Buch bewusst mal ein Genrewechsel gewählt und bin eher enttäuscht. Teilweise wollte ich es schon weglegen, weil ich es zu trostlos fand. Den avisierten „Wiener Humor“ habe ich nicht erkannt. Habe mich dann aber auf eine andere Lesart eingestellt und gehofft, dass es nicht nur um Suizid geht. Dass aktuelle gesellschaftliche Ereignisse in das Geschehen eingeflossen sind, hat mir sehr gut gefallen. Letztendlich war die Entwicklung der vier Protagonisten auch interessant.

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