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Avogadro Corp.

SciFi-Thriller

Singularity Band 1

Zehntausende begeisterte Leser in den USA!

David Ryan ist der Entwickler von ELOPe, einem Programm zur Sprachoptimierung von Emails, das im Falle eines Erfolges ein Karrieresprungbrett für ihn sein könnte. Als sein Projekt plötzlich Gefahr läuft, eingestellt zu werden, fügt David seinem Programm eine verborgene Direktive hinzu, die unabsichtlich zur Entstehung einer künstlichen Intelligenz führt.

David und sein Team sind zunächst begeistert, als ihrem Projekt bald zusätzliche Server und Programmierer zur Verfügung gestellt werden. Doch die (anfängliche) Begeisterung schlägt in Furcht um, als das Team erkennen muss, dass sie von einer KI manipuliert werden, die begonnen hat, Firmengelder umzuleiten, Personal umzuschichten und sich selbst zu bewaffnen, um ganz eigene Ziele zu verfolgen.
Portrait
William Hertling ist der Autor der vierteiligen preisgekrönten Singularity-Romanreihe mit den Titeln Avogadro Corp., A.I. Apocalypse, The Last Firewall und The Turing Exception. Hertling ist seit den 80er Jahren in der Entwicklung von Online-Chatsystemen, Communities und Weblösungen tätig und hat sich zehn Software-Programme und Internet-Tools patentieren lassen. Regelmässig hält er Vorträge zu den Themen Technologie, Science Fiction und künstliche Intelligenz auf Kongressen und an Universitäten. Hertling lebt und arbeitet in Portland.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 264 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.05.2017
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783958351615
Verlag Luzifer-Verlag
Dateigröße 2322 KB
Übersetzer Mark Tell Weber
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigshafen am 04.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Realistisches Szenario und Ende das zum Nachdenken anregt. Eher geeignet für Leser mit Vorkenntnissen. Ich freue mich schon auf die nächsten Teile.

Eingängig und lustig mit Schwächen in Charakterzeichnung und Dramatik
von Julia Matos am 25.11.2018

US-Autor Hertling beschreibt erschreckend realistisch auch für IT-Laien verständlich die versehentliche Erschaffung einer Künstlichen Intelligenz, deren positive und negative Folgen und die geheim zu haltende menschliche Intervention zur Bekämpfung der Bedrohung. 2011 geschrieben, ist das Szenario im Jahr 2015 in Portland ver... US-Autor Hertling beschreibt erschreckend realistisch auch für IT-Laien verständlich die versehentliche Erschaffung einer Künstlichen Intelligenz, deren positive und negative Folgen und die geheim zu haltende menschliche Intervention zur Bekämpfung der Bedrohung. 2011 geschrieben, ist das Szenario im Jahr 2015 in Portland verortet. Gefallen haben mir Anspielungen zu Innovationen und real existierenden Firmen, z. B. Netflix. Es wird deutlich, dass tagtäglich ein solches Szenario auftreten könnte. Die Intention für die Programmierung verheißt viele Vorteile und ist absolut nachvollziehbar. Die im Mittelpunkt stehende Firma erinnert an Google. Geschäftspraktiken, z. B. Projektabläufe und -hierarchien, Sachmittel- und Budgetvorgaben und die Anforderung, für die Geschäftsführung alles ansehnlich in PowerPoint-Präsentationen zu verpacken, dürften annähernd allen Mitarbeitern mit Büroarbeitsplatz bekannt vorkommen. Solche Seitenhiebe heitern mich regelmäßig auf. Den Handlungsverlauf empfand ich als interessant und unterhaltsam. Es war aber weder außergewöhnlich spannend noch überraschend, dystopisch oder emotional. Auch wenn ich es grundsätzlich mag, aufgelockert zu werden, empfand ich es an vielen Stellen als deplatziert und für das Spannungsmoment und die bedrohliche Atmosphäre als kontraproduktiv, wenn die Hauptverursacher der Katastrophe einen einfachen Humor an den Tag legten und (möglicherweise der Übersetzung geschuldet) ständig kicherten. Da hätten trockener schwarzer Humor und ein gelegentliches Grinsen dem Ernst der Lage besser Rechnung getragen. Es wird chronologisch erzählt und man begleitet sämtliche relevante Entwicklungen von Beginn an. Dabei ist früh absehbar, welche Figur welche Rolle zu spielen hat und wie diese agieren wird. Hätte man so manches Ergebnis vorweggenommen und in einer Rückblende erzählt, wie es dazu kam, wäre das Buch etwas komplizierter zu lesen (weniger Mainstream-tauglich), die Dramatik aufgrund der geringeren Vorhersehbarkeit aber viel höher. Auf der anderen Seite vorteilhaft, dass hier ein hochinteressantes Thema einer großen Zielgruppe vermittelt wird und sich dieser Cyber-Krimi auch nach einem besonders harten Arbeitstag flüssig und mühelos lesen lässt. Bei den Figuren habe ich Persönlichkeit vermisst. Überwiegend werden Handlungen und Gespräche beschrieben. Den Interaktionen fehlte es manchmal an Reibungspunkten und Gefühlslagen wirkten auf mich manchmal nicht authentisch. Alleinstellungsmerkmale kommen zu kurz, bis kurz vor Ende hätte ich Mike und David kaum auseinanderhalten können. Die Schilderungen zur Künstlichen Intelligenz sind sehr eingängig, bleiben in Erinnerung und können den geneigten Leser - hierzu zähle ich mich - zum Nachdenken anregen, sodass man mit offeneren Augen durch die Welt geht. Die letzten paar Seiten fördern dann doch noch einen lang ersehnten Wow-Effekt zu Tage. Und ich bin neugierig geworden, wie die Geschichte fortgesetzt wird. Knappe 4 Sterne von mir. Anekdote: Glaubt man dem Autor, gibt es nur ein wirksames Mittel zur Bekämpfung des Bösen: „Kaffee“ taucht laut Wort-Suche in diesem kurzen Buch 53 x und in 14 von 16 Kapiteln auf. Adressatenkreis: Besonders geeignet für Genre-Einsteiger und Fans von leicht zu lesenden und realistischen Cyber-Krimis, in denen humoristische Elemente die dystopischen überwiegen. Wichtig: Singularity 1 lässt sich auch ohne Weiteres als abgeschlossene Geschichte lesen. Das finde ich sehr fair. Interessierte könnten nach meiner Einschätzung aber auch direkt mit dem für meinen Geschmack noch viel besseren Band 2 starten. Ausblick: Band 2 spielt 10 Jahre nach Band 1. Anspruchsvollere Technik mit mehr Sci-Fi-Elementen, alte Bekannte treffen auf einen neuen Handlungsstrang mit neuen Figuren. Bessere Charakterisierungen und innovativere und wendungsreichere Story. Und man erhält – anders als bei Band 1 – auch faszinierende Inneneinblicke in Künstliche Intelligenzen. Und vor allem: Anspruchsvollere Komik, die mein Humorzentrum diesmal fantastisch trifft.

Spannendes Buch für technisch versierte Personen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 25.03.2018

Das Buch ist spannend geschrieben und lässt sich gut lesen. Die Charaktere sind teilweise etwas flach, Handlungen lassen sich oftmals im voraus erahnen. Trotzdem macht es Spaß das Buch zu lesen. Es ist hilfreich ein IT-Basiswissen zu besitzen. Für nicht technisch interessierte Personen ist dieses Buch nicht zu empfehlen.