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Purer Hass

Thriller

(5)
Ein Psychopath tötet meist nur zum Spass. Doch wenn solch ein Mensch über viele Jahre seinen Hass aufstaut, kann ein ganzes Polizeiteam zu seinem Opfer werden. Mitte der 90er Jahre ermordete der »Pine Street Slasher« ein halbes Dutzend junge homosexuelle Männer. Jahre später verstümmelte der »Chaperon« junge Paare in ihren Betten. Dann tauchte der »Family Man« auf, der komplette Familien auslöschte. Keiner dieser Fälle wurde jemals aufgeklärt. Die Ermittler James Bryant und Titus Baltimore entdecken, dass hinter all diesen Morden ein und dieselbe Person steckt. Sie kennen seinen Namen. Sie wissen, wo er lebt. Sie wissen sogar, wer sein nächstes Opfer sein wird. Sie wissen alles über den Killer ... ausser, wie sie ihn stoppen können. Jeder Thriller von Wrath James White überrascht durch ungewöhnliche Ideen. Doch dass die Geschichte geprägt ist von Sadismus und Brutalität, darauf gibt es eine Garantie.

Wrath James White ist ein ehemaliger Kickboxer (World Class Heavyweight) und Trainer für unterschiedlicher Kampftechniken. Er lebt mit seiner Frau in Austin, Texas. Wrath hat drei Kinder: Isis, Nala und Sultan. Wrath (Zorn) schrieb mehrere Romane, die zu den brutalsten und erschütterndsten zählen, die jemals in Amerika erschienen. Zusammen mit dem »Meister des Extreme Horror« Edward Lee schrieb er Der Teratologe.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783865524546
Verlag Festa Verlag
eBook
Fr. 5.90
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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"Purer Hass" - Jäger oder Gejagter
von Thrilling Books am 29.03.2018
Bewertet: Taschenbuch

Purer Hass von James Wrath White ist ein noch recht aktuelle Thriller aus dem Hause Festa. Erschienen ist der Band als Nummer 105 in der Reihe Horror und Thriller. James Wrath White war mir bisher nur aus einem Extrem-Band zusammen mit Edward Lee bekannt, und ich war gespannt was... Purer Hass von James Wrath White ist ein noch recht aktuelle Thriller aus dem Hause Festa. Erschienen ist der Band als Nummer 105 in der Reihe Horror und Thriller. James Wrath White war mir bisher nur aus einem Extrem-Band zusammen mit Edward Lee bekannt, und ich war gespannt was er alleine kann. Die Story des Buches handelt von einem Serienmörder namens ?Pine Street Slasher? der in den 90er Jahren ein Dutzend junge homosexuelle Männer brutal ermordet hat. Viele Jahre später taucht ein neuer Serienkiller namens ?Chaperon? auf, der junge Paare brutal ermordet und vergewaltigt, dann ist erst einmal wieder Ruhe. Doch dann kommt der ?Family Man? ins Spiel, und wie der Name vermuten lässt sind dieses mal junge Familien sein Ziel die komplett getötet werden. Es wurde nie ein Zusammenhang zwischen diesen Fällen festgestellt, doch zwei Ermittler decken auf, das hinter den grundverschiedenen Killern ein und dieselbe Person steckt. Durch seinen letzten Mord wissen sie, wer es ist, wo er wohnt, wie er aussieht, einfach alles bis auf die Kleinigkeit ?Wie können wir dieses Monster zur Strecke bringen??. Die Frage ist auch, wer jagt hier wen. White liest sich sehr flüssig und man kommt schnell in das Buch rein, es macht Spaß dem Handlungsverlauf zu folgen und mit den Detectives auf die Suche nach dem Killer zu gehen. Man kann in das Seelenleben sowohl der Polizei als auch des Gesuchten schauen und wird überrascht, wozu dieser Mann fähig ist, und warum er diese Morde begeht. Man hat schon fast das Gefühl das man die Protagonisten am Ende der Story kennt und fühlt mit ihnen. Natürlich ist die Story, wie bei Festa üblich, nicht für jüngere Leser geeignet. Es geht teilweise doch sehr hart zur Sache wenn die Morde geschildert werden und was mit den Opfern angestellt wird. Es sind recht harte Gewaltspitzen im gesamten Buch enthalten, aber die Spannung und was als nächstes passiert, ob man den Killer schnappt und wo er steckt überwiegt. Mit hat das Buch super gefallen, ich kann es nur jedem ans Herz legen es zu lesen wenn man auf harte Cop-Thriller steht und nicht vor etwas mehr Blut zurückschreckt.

Leider nicht das Erwartete
von Martin am 21.09.2017
Bewertet: Taschenbuch

?Mit das brutalste und sadistischste, was derzeit auf dem Markt ist.? Nun ja... den vorherigen Kritiken angeschlossen, ist der Schreibstil von Wrath James White sehr gut lesbar und nicht langweilend. Bezüglich der beworbenen Brutalität ist das Buch aber eher Mittelmaß. Für Leser von kleinen Krimiromanen mag die oben angeführte Beschreibung... ?Mit das brutalste und sadistischste, was derzeit auf dem Markt ist.? Nun ja... den vorherigen Kritiken angeschlossen, ist der Schreibstil von Wrath James White sehr gut lesbar und nicht langweilend. Bezüglich der beworbenen Brutalität ist das Buch aber eher Mittelmaß. Für Leser von kleinen Krimiromanen mag die oben angeführte Beschreibung stimmen, für Leser jedoch, welche sich für Bücher wie ?American Psycho? von Bret Easton Ellis begeistern können und eben jenes nicht vor dem Ende weggelegt oder lediglich bei Tageslicht gelesen haben, ist ?Purer Hass? lediglich ein netter Zeitvertreib. Sicherlich, die Art und Weise in der sich der Hauptprotagonist Malcom durch Philly schnetzelt mag brutal sein, aber leider schafft es James White nicht, es mit der Brutalität einer Mordbeschreibung à la Bret Easton Ellis aufzunehmen. Mir persönlich fehlt für die beworbene Gewalt einfach das Detail in der Beschreibung der Taten. Auch vermisse ich tiefergehende psychologische Auswertungen der einzelnen Protagonisten. Denn das macht für mich persönlich Brutalität aus. Es reicht einfach nicht, dass ein Protagonist sich nach dem Anblick einer verstümmelten Leiche übergibt. Alles in allem ist das Buch aber flüssig geschrieben und nicht unspannend. Wer allerdings auf richtig harte Kost steht, sollte sich mal direkt beim FESTA-Verlag umsehen, da die dort einen Bereich haben, der ohne ISBN-Nummern nur direkt vom Verlag betrieben wird. Und das ist dann wirklich FSK 18!

Hass
von NiWa aus Euratsfeld am 17.02.2017
Bewertet: Taschenbuch

Hass ist ein starkes Motiv. Purer Hass ist tödlich. In den 90er-Jahren hat der ‚Pine Street Slasher‘ Homosexuelle gekillt, später hat sich der ‚Chaperon‘ auf Paare spezialisiert und mittlerweile ist der ‚Family Man‘ dran. Die Ermittler James Bryant und Titus Baltimore sind diesem grausamen Killer auf der Spur. Denn... Hass ist ein starkes Motiv. Purer Hass ist tödlich. In den 90er-Jahren hat der ‚Pine Street Slasher‘ Homosexuelle gekillt, später hat sich der ‚Chaperon‘ auf Paare spezialisiert und mittlerweile ist der ‚Family Man‘ dran. Die Ermittler James Bryant und Titus Baltimore sind diesem grausamen Killer auf der Spur. Denn auch, wenn die Tötungsart so unterschiedlich ist, ist ihnen klar, dass nur eine Person für die Morde verantwortlich sein kann. Sie wissen wer er ist und warum er derart um sich schlägt. Nur wie sie ihn aufhalten können, das wissen sie nicht … Wrath James White hat einen außergewöhnlichen Horror-Thriller geschrieben. Splatter, sexuelle Abartigkeit und einen unbeschreiblich bösen Charakter hat er gekonnt zu einem Thriller mit kriminalistischen Zügen vereint. Von Vornherein weiß man, wer der Täter ist und nimmt ständig unterschiedliche Perspektiven ein. Man begleitet Malcolm und wird dabei in seine wahnhafte Welt versetzt. Hier wird man mit seiner Motivation und seinem soziopathischen Wesen konfrontiert, kann manche Beweggründe sogar nachvollziehen während einem andere sprachlos den Kopf schütteln lassen. „Manche Menschen mochten böse geboren werden, aber die meisten wurden dazu gemacht.“ (S. 162) Die Ermittlerebene wird durch James und Titus präsentiert. James entspricht zum Teil dem typischen Cop, der die obligatorische Ehe in den Sand gesetzt hat, und als sturer Bock gegen die Weisungen der Vorgesetzten aufbegehrt. Sein Begehren ist besonders im Privatleben zentral, weil er nach Feierabend seine Sexsucht auszuleben gedenkt. Im Gegensatz dazu ist Titus der Jungspund im Team. Obwohl er noch grün hinter den Ohren ist, verfolgt er nicht nur den Täter, sondern auch ehrgeizig seinen Karriereplan. Als hochintelligentes Muttersöhnchen aus reichem Haus zieht er damit eine Heerschar von Neidern an, denen er selbstbewusst die kalte Schulter zeigt. Meiner Meinung nach haben diese Perspektivenwechsel dem Thriller eine besondere Note verliehen, weil man nicht nur die Figuren kennt, sondern sogar erfährt, was wer über andere denkt. Dadurch hat der Autor seinen Charakteren richtige Tiefe gegeben, was ich bei einem Roman solcher Art nicht in dieser Dichte erwartet hätte. Die Splatterelemente sind im Großen und Ganzen auszuhalten, obwohl allein das Cover so grausig ist. Es werden furchtbare Szenen beschrieben, die in ihrer Brutalität allerdings sehr unrealistisch sind und denen daher die wahrhafte Grausamkeit abhanden kommt. Sexuelle Abartigkeit kommt ebenfalls zum Tragen. Auch hier liegt es wohl am Leser, wie sehr man sich darauf einlassen kann. Manche Szenen waren meinem Geschmack nach einfach übertrieben, haben aber durchaus im Gesamtpaket ihre Berechtigung. Die Handlung ist im Grunde ein Katz-und-Maus-Spiel der brutalen Art. Denn purer Hass als Motivation geht mit absoluter Unberechenbarkeit einher. Auf diese Weise hat der Autor für etliche Überraschungen gesorgt. Meiner Ansicht nach ist „Purer Hass“ von Wrath James White ein guter Thriller, der in die Tiefe geht, mit Sex und viel Gewalt ins Splattereck gehört und für Genre-Interessierte auf jeden Fall empfehlenswert ist.