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Luzerner Todesmelodie

Kriminalroman

Cem Cengiz Band 2

Monika Mansour

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Beschreibung

In einer Villa am Vierwaldstättersee machen Cem Cengiz und sein Team von der Luzerner Polizei eine schreckliche Entdeckung: Im Haus liegen zwei blutüberströmte Leichen. Unter Verdacht gerät ein ebenso exzentrischer wie narzisstischer weltbekannter Geiger. Aus Mangel an Beweisen muss ihn die Polizei laufen lassen, doch als er Intimes aus Cems Leben preisgibt, beginnt ein perfi des Spiel mit der Macht . . . Ein Musiker unter Mordverdacht, ein Ermittler am Limit - eine kriminalistische Komposition mit fulminantem Finale.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783960411215
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 3821 KB
Verkaufsrang 3772

Weitere Bände von Cem Cengiz

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Spannender Krimi mit Integrationswirkung
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 08.12.2020

Sehr spannender Krimi in der luzerner Musikszene mit einem Kommissar mit türkischem Migrationshintergrund

Ich sage nur: Wow !!!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Habe schon viele Krimis von diversen Autoren gelesen. Dies ist mein erstes Buch von Monika Mansour. Es ist von der ersten bis zur letzten Seite so feinfühlend bis spannend geschrieben. Schade, dass ich nicht schon früher auf diese Autorin aufmerksam geworden bin. Werde ihre Krimis nach und nach bestellen, spannende Lektüre ist ... Habe schon viele Krimis von diversen Autoren gelesen. Dies ist mein erstes Buch von Monika Mansour. Es ist von der ersten bis zur letzten Seite so feinfühlend bis spannend geschrieben. Schade, dass ich nicht schon früher auf diese Autorin aufmerksam geworden bin. Werde ihre Krimis nach und nach bestellen, spannende Lektüre ist garantiert.

Cems emotionalster Fall
von gaby2707 aus München am 17.02.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nicht nur ein anonymer Brief, der Rolf Wymann und Barbara Amato der sexuellen Nötigung einer jungen Frau bezichtigen, oder der Überfall auf eine junge Frau mit einem Velo, die einen falschen Namen angegeben hat, besonders beschäftigt Cem Cengiz und seinen Kollegen Kevin Leibacher der gewaltsame Tot von Gerard O´Brian und seiner ... Nicht nur ein anonymer Brief, der Rolf Wymann und Barbara Amato der sexuellen Nötigung einer jungen Frau bezichtigen, oder der Überfall auf eine junge Frau mit einem Velo, die einen falschen Namen angegeben hat, besonders beschäftigt Cem Cengiz und seinen Kollegen Kevin Leibacher der gewaltsame Tot von Gerard O´Brian und seiner Frau Anna-Katharina Lehner. Neven O´Brian, der selbstverliebte und exzentrische Stargeiger sagt aus „Ich habe sie getötet“. Die Indizien allerdings sprechen eine andere Sprache. Nur Cem ist sich sicher, dass Neven ein Doppelmörder ist und heftet sich an seine Fersen. So hat er leider nicht die Zeit sich um seine Schwester Nesrin zu kümmern, die aus London zu einem Besuch angereist ist. Und auch die Zeit sich mit seiner Freundin Lila zu versöhnen, ist leider nicht da. Schon nach den ersten Seiten war ich total gefesselt und begeistert von diesem neuesten Buch von Monika Mansour. Es war schön, einige alte Bekannte wieder zu treffen, die ich in den beiden ersten Büchern kennengelernt habe. Besonders Cem und Lila hatte ich schon vermisst. Die Charaktere dieses Falles sind zum Teil sehr aussergewöhnlich. Besonders den exzentrischen Stargeiger, seinen eher sensiblen Bruder Shane und seine eigenwillige Entourage, die er völlig in seinen Bann gezogen hat und die alles für ihn tun, hat die Autorin mit ihren Eigenheiten so detailliert und farbig gezeichnet, dass mein Kopfkino sie gleich angenommen hat. Dieser Fall ist der persönlichste, den Cem Cengiz bisher lösen musste. Es stellt sich heraus, dass Neven O´Brian sehr viel über ihn weiß und ich hatte das Gefühl, dass er Cem immer einen kleinen Schritt voraus ist. So baut sich die Spannung schnell auf und hält sich mit einem Knistern auf Höchstniveau bis es zum absoluten Showdown kommt. Die laufend wechselnden Handlungsorte und das Tempo der Geschichte tragen viel dazu bei. Ich habe mehrere Male die Luft angehalten, weil … (wird nicht verraten) Mit ihrem leichten, doch tiefgehenden und fesselnden, sehr gut zu lesenden Schreibstil nimmt mich die Autorin mit nach Luzern und ich lerne die Stadt noch ein kleines bisschen näher kennen. Die immer wieder einfließenden Schweizer Worte und Redewendungen geben der Geschichte ihren eigenen Flair und der Lokalkolorit kommt sehr gut heraus. Der Plot entführt mich sehr dezent in die klassische Musikszene. Neven scheint das Gegenstück zu David Garrett zu sein. Ich erfahre etwas über verschiedene Stradivaris, den Starkult, der auch in dieser Szene getrieben wird. All dies fügt sich nahtlos in den Kriminalfall ein. Besonders interessant fand ich die Einblicke in die kranke Seele des Täters. Ich bin froh, dass ich mich entschlossen habe auch dieses Buch zu lesen, denn es ist einer der besten Krimis, fast schon Thriller, die ich seit langem gelesen habe. Und ich hoffe, Minika Mansour gibt uns bald mehr davon.


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