Leonce und Lena

Georg Büchner

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Beschreibung

Leonce und Lena ist eine unter dem Deckmantel harmloser Fröhlichkeit versteckte Satire. Der melancholische, traumversunkene Prinz Leonce vom Königreiche Popo langweilt sich und soll die ihm völlig unbekannte Prinzessin Lena vom Königreich Pipi heiraten. Aber Leonce flüchtet lieber nach Italien, um sich dort für den Rest seines Lebens dem Dolce vita hinzugeben ...

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 44
Erscheinungsdatum 11.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8496-8689-5
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 22/15.5/0.3 cm
Gewicht 86 g

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Dantons Tod
von einer Kundin/einem Kunden aus Lanzendorf am 14.01.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

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Die LIebe und das Leben
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Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine unglückliche Liebe, die nichts voneinander weiß, sich auf die Flucht begibt, um zwangsverheiratet zu werden und tatsächlich festzustellen, dass es die Richtigen getroffen hat. Im Reiche Popo regiert die Posse. Im Reiche Pipi sieht es nicht besser aus. Dazwischen: die Regierung, ein absurder Staatsrath. Auch die Geistlichkei... Eine unglückliche Liebe, die nichts voneinander weiß, sich auf die Flucht begibt, um zwangsverheiratet zu werden und tatsächlich festzustellen, dass es die Richtigen getroffen hat. Im Reiche Popo regiert die Posse. Im Reiche Pipi sieht es nicht besser aus. Dazwischen: die Regierung, ein absurder Staatsrath. Auch die Geistlichkeit in Gestalt des Hofpredigers kommt nicht glimpflich davon. Erfahren, weise erscheint nur die zweite Reihe zu sein. Valerio, die Gouvernante, Rosetta wissen, wen sie vor sich haben und bedienen sich ihrer. Büchner hat ein groteskes Bild eines Hofes gezeichnet. Mit seiner wunderbaren Sprache gelingt es ihm ein Märchen zu erzählen, dass beinah gleichzeitig mit dem Woyzeck entsteht. Hier wie da spiegelt er die Gesellschaft, setzt sie der Lächerlichkeit aus. Doch im Gegensatz zum Woyzeck, wo es tödlich endet, geht Leonce und Lena versöhnlich aus. Bei Shakespeare trinken Romeo und Julia Gift. Das ist auch eine Tragödie. Bei Büchner sitzt das Gift im Amüsement. Die Liebenden finden wie Gefangene zu ihrem Glück, müssen sich von nun an Regeln zu beugen. Trotzdem läßt Büchner uns die Hoffnung, dass sie es vielleicht eines Tages anders machen werden.

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