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Der Report der Magd

Roman. Ausgezeichnet mit dem Arthur C. Clarke Award 1987

(78)
Die provozierende Vision eines totalitären Staats, in dem Frauen keine Rechte haben: Die Dienerin Desfred besitzt etwas, was ihr alle Machthaber, Wächter und Spione nicht nehmen können, nämlich ihre Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe, auf Leben ... Margaret Atwoods »Report der Magd« wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation und von Volker Schlöndorff unter dem Titel »Die Geschichte der Dienerin« verfilmt.
Portrait
Margaret Atwood, geboren 1939 in Ottawa, gehört zu den bedeutendsten Erzählerinnen unserer Zeit. Ihr »Report der Magd« wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation. Bis heute stellt sie immer wieder ihr waches politisches Gespür unter Beweis, ihre Hellhörigkeit für gefährliche Entwicklungen und Strömungen. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem renommierten Man Booker Prize, dem Nelly-Sachs-Preis, dem Pen-Pinter-Preis und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Margaret Atwood lebt in Toronto.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 03.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-31116-8
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,6/11,9/3,2 cm
Gewicht 290 g
Originaltitel The Handmaid's Tale
Übersetzer Helga Pfetsch
Verkaufsrang 846
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
78 Bewertungen
Übersicht
61
16
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2018
Bewertet: anderes Format

Ein Gottesstaat, in dem Frauen versklavt werden und nur als Gebärmaschinen gehalten werden. Ein dystopischer Roman, der ein beklemmendes und schreckliches Szenario entwirft!

Eine fantastische Dystopie, nichts für schwache nerven...
von einer Kundin/einem Kunden am 31.10.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Margaret Atwoot schafft es immer wieder mit ihren Themen die Menschen aufzuwühlen und zum Nachdenken anzuregen. In der Region Gilead wurde den Frauen alle Rechte weg genommen und müssen sich den Männer unterwerfen. Zusätzlich gibt es ein Problem mit der Geburtenrate, nur noch ein paar einzelne Frauen können Schwanger... Margaret Atwoot schafft es immer wieder mit ihren Themen die Menschen aufzuwühlen und zum Nachdenken anzuregen. In der Region Gilead wurde den Frauen alle Rechte weg genommen und müssen sich den Männer unterwerfen. Zusätzlich gibt es ein Problem mit der Geburtenrate, nur noch ein paar einzelne Frauen können Schwanger werden und Kinder bekommen. Diese Frauen nennen sie Magd. Die Mägde werden "erzogen" und in einflussreiche, machtvolle Familien gesteckt um, mit dem männlichen Oberhaupt der Familie, ein Kind zu zeugen. Die physische und psychische Vergewaltigung setzt den Mägden sehr zu, Desfred fügt sich zwar äußerlich dem System, innerlich rebelliert sie. Sie denkt ständig an ihren todgeglaubten Mann und ihre kleine Tochter, die ihr weg genommen wurden.

von einer Kundin/einem Kunden am 02.10.2018
Bewertet: anderes Format

Eine Dystopie die sich sehen lassen kann! Margaret Atwood beschreibt die Welt erschreckend realistisch und verstörend. Zurecht hoch gelobt und prämiert!