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Der Bulle von der Schlei

Förden Krimi Band 1

Bengt Thomas Jörnsson

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Beschreibung

Dramatische Dreharbeiten: In Kappeln hängt ein Schauspieler tot an der Rahe eines Segelschiffs. Eine harte Nuss für die Flensburger Kommissare Paul Beck und Nick Harder, die sich nicht nur mit den skurrilen Marotten der Filmschaffenden herumschlagen müssen, sondern auch mit der 'Ermittlungshilfe' des TV-'Bullen' Arndt Pfeiffer. Da kommen die romantischen Gefühle, die Beck und Harder für ihre attraktiven dänischen Kolleginnen Lotta Lundkvist und Theresa Vestergaard entwickeln, nicht besonders gelegen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783960411079
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 3799 KB
Verkaufsrang 32882

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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der Bulle von der Schlei
von einer Kundin/einem Kunden aus Bellheim am 22.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit hat dieser Krimi sehr gut gefallen, da er sich spannend lesen lässt. Die Sprache ist leicht verständlich und passt gut zur Handlung. Die Handlung war von Anfang bis Ende sehr spannend und unterhaltsam, denn während des Lesens regen viele Momente auch zum Schmunzeln an. Sämtliche Charaktere werden sehr detailliert und gut vor... Mit hat dieser Krimi sehr gut gefallen, da er sich spannend lesen lässt. Die Sprache ist leicht verständlich und passt gut zur Handlung. Die Handlung war von Anfang bis Ende sehr spannend und unterhaltsam, denn während des Lesens regen viele Momente auch zum Schmunzeln an. Sämtliche Charaktere werden sehr detailliert und gut vorstellbar beschrieben, besonders die beiden dänischen Kolleginnen hatte ich gut vor Augen.

Mit Bowler und Lodenmantel zum Toten auf der "Pippilotta"
von Gertie G. aus Wien am 18.12.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: „Der Bulle von der Schlei“ ist nicht nur Titel dieses Krimis von Bengt Thomas Jörnsson sondern auch der Titel einer (fiktiven) Fernsehserie. Die Ähnlichkeit mit „der Bulle von Tölz“ ist nicht von ungefähr, soll doch die Serie den Protagonisten zu einem fulminanten TV-Comeback verhelfen. Hauptdarsteller ist der unsä... Inhalt: „Der Bulle von der Schlei“ ist nicht nur Titel dieses Krimis von Bengt Thomas Jörnsson sondern auch der Titel einer (fiktiven) Fernsehserie. Die Ähnlichkeit mit „der Bulle von Tölz“ ist nicht von ungefähr, soll doch die Serie den Protagonisten zu einem fulminanten TV-Comeback verhelfen. Hauptdarsteller ist der unsägliche Arndt Pfeiffer, der die Rolle des Polizisten Jens Radkte so verinnerlicht hat, dass er glaubt, der Polizei wirklich anzugehören und ermittelt, als Schauspielerkollege Oliver Kaufmann tot an der Rah der „Pippilotta“ hängt. Die echten Flensburger Kollegen Paul Beck und Nick Harder haben alle Mühe, den umtriebigen Schauspieler-Bullen in Zaum zu halten. Bei ihren Ermittlungen auf dem Schiff stoßen sie auf einen Geldkoffer, dessen Farbbombe Nick ein sattes Rot ins Gesicht sprüht. Was hat es mit dem Geldkoffer auf sich? Die Lösung naht in Form von zwei dänischen Polizistinnen, die den Entführungsfall von Kaufmanns Schwester Konstanze untersuchen. Konstanze ist die Ehefrau des Regisseurs Tillmann Röder. Wie hängen die beiden Verbrechen zusammen? Wird es dem Quartett gelingen den oder die Täter zu finden? Kein leichtes Unterfangen, da die Filmschaffenden allesamt Meister darin sind, in fremde Rollen zu schlüpfen. Wer spielt welche Rolle? Schreibstil/Spannung: Der Schreibstil ist locker und flüssig. Sehr elegant werden nautische und gerichtsmedizinische Begriffe in Dialogen erklärt. Ein wirklich toller Kniff! Als Leser hat man hier das Gefühl, direkt mitten im Geschehen zu sein, ohne, dass Einem oberlehrerhaft ergänzendes Wissen beigebracht wird. Mir hat auch der feine Humor sehr gut gefallen. Watson als „Orakel“ zu bemühen, hat mich sehr erheitert. Die Spannung ist hoch. Ich hatte relativ bald die richtige Theorie, doch der Autor hat immer wieder versucht, diese durch Abzweigungen und falsche Fährten ins Wanken zu bringen. Es ist ihm aber nicht gelungen, mich aufs Glatteis zu führen. Gut gemacht auch der Einblick in die Dreharbeiten. Ein Regisseur, der wegen des Fertigstellungstermins und des knappen Budgets, buchstäblich über Leichen geht. Gute Recherche ermöglicht den Lesern die Umgebung kennen zu lernen, das Verspeisen einer köstlichen Seefischplatte inkludiert. Das beginnt bei der Klappbrücke über die Schlei. Wir entdecken das „Working Museum“ im historischen Sägewerk sowie die Holländermühle „Amanda“. Auch den Schauplatz, den Dreimastgaffelschoner „Pippilotta“, kann man sich auf Grund der schönen Beschreibung wirklich gut vorstellen. „show, don’t tell“ – diesen Leitspruch hat der Autor wahrlich beherzigt. Charaktere: Die handelnden Personen sind sehr gut und plastisch dargestellt. Gut gelungen der etwas eigenbrötlerische, zurückhaltende Paul Beck, der im schwarzen Lodenmantel und mit altmodischem Bowler Auf dem Kopf herumläuft. Sein Kollege ist der Womanizer und Extremsportler Nick Harder. Gemeinsam bilden sie ein schier unschlagbares Duo. Dass wir noch nicht alles über die beiden wissen, lässt auf eine Fortsetzung hoffen. Köstlich die Probleme bei der Aussprach von „Pascha“ und „Bascha“ der sächselnden Schauspielerin. Fazit: Bitte mehr von diesen beiden Ermittlern. Gerne dürfen sie sich auch den dänischen Kolleginnen näher kommen. Ich gebe leichten Herzens fünf Sterne und eine Leseempfehlung.

Der Bulle von der Schlei
von nellsche am 11.12.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Während der Dreharbeiten zu dem Film “Der Bulle von der Schlei” gibt es ein dramatisches Ereignis: Der Darsteller Oliver Kaufmann wurde an der Rahe eines Segelschiffs erhängt. Schnell wird klar, dass der Täter in der Filmcrew zu finden ist. Doch wer könnte ein Motiv haben? Parallel wurde die Schwester des Toten entführt. Hängen ... Während der Dreharbeiten zu dem Film “Der Bulle von der Schlei” gibt es ein dramatisches Ereignis: Der Darsteller Oliver Kaufmann wurde an der Rahe eines Segelschiffs erhängt. Schnell wird klar, dass der Täter in der Filmcrew zu finden ist. Doch wer könnte ein Motiv haben? Parallel wurde die Schwester des Toten entführt. Hängen diese beiden Fälle zusammen? Die Flensburger Kommissare Paul Beck und Nick Harder müssen sich mit den eigentümlichen Mitgliedern der Filmcrew herumschlagen, unter ihnen ein TV-Bulle, der ihnen nur allzu gerne hilfreiche Tipps geben will. Doch zum Glück bekommen sie noch Unterstützung von zwei hübschen Kommissarinnen aus Dänemark, die ihre Augen zum Leuchten bringen. Dies war mein erstes Buch des Schriftstellers, aber ganz sicher nicht mein letztes. Der Schreibstil ist wunderbar leicht und flüssig, so dass ich sehr gut in die Geschichte rein fand. Gefallen hat mir der leichte Humor, der immer wieder durch kommt. Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet, auch wenn es zu Beginn sehr viele Personen waren, die ich mir merken musste. Auch die Beschreibungen des Schiffs mit den diversen Fachbegriffen war anfangs eine Herausforderung, wurde dann aber geschickt durch den Autor gelöst. Die beiden Ermittler Beck und Harder sind recht speziell. Während Beck sehr ruhig ist und einen deutlich älteren Eindruck macht, als er tatsächlich ist, ist Harder der Typ Frauenschwarm und Draufgänger. Ich mochte beide sehr gerne. Die Filmcrew und die Schauspieler sind ebenfalls gut beschrieben. So stelle ich es mir unter Schauspielern an einem Set wirklich vor. Die internen Querelen sind interessant und bieten natürlich viele Möglichkeiten für ein Motiv. Ich konnte wirklich viel rätseln, und bin am Ende dann doch nicht auf den Täter gekommen. Insofern hat mich das Ende überrascht. Sehr ans Herz gewachsen ist mir der Kater Watson von Paul Beck, der für die Besprechung des Falles und die Ermittlung des möglichen Täters beim sogenannten Katzenorakel herhalten muss. Herrlich! Dieses Buch ist ein insgesamt sehr gut gelungener Regionalkrimi, der mit einem spannenden und dichten Plot und sympathischen Ermittlern aufwarten kann. Ich wurde gut unterhalten und vergebe fünf Sterne.


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