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Die Maß ist voll

Ein Kommissar-Dimpfelmoser-Krimi

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Heroin statt Hostien: Ein Fall für Hauptkommissar Dimpfelmoser

Hauptkommissar Dimpfelmoser sitzt mal wieder beim Schorsch-Wirt über seinen Bratwürstln, als seine Schwester Marianne mit zerrissener Kleidung zur Tür reinstürmt. Bevor sie zusammenbricht, flüstert sie noch: »Er ist hinter mir her!« Dimpfelmoser lässt die Würstl Würstl sein und beginnt sofort zu ermitteln, denn auch im Krankenhaus scheint seine Schwester nicht sicher zu sein. Dann wird ein Toter gefunden, und Marianne ist plötzlich verschwunden. Es geht um Drogen und um Mord, und Dimpfelmoser steckt tief drin ...

Portrait
Stefan Limmer ist verheiratet und hat vier Kinder. Er wohnt zwischen Regensburg und Cham, in der Gegend, in der auch der Kommissar Dimpelmoser ermittelt. Hauptberuflich ist er als Heilpraktiker, Seminarleiter und Dozent tätig.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783843713894
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 1832 KB
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Fr. 10.00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 07.10.2018
Bewertet: anderes Format

Sehr regionaler bayrischer Krimi, der versucht, das Klischee der baayrischen Lebensart wiederzugeben. Unterhaltsam, aber nicht wirklich spannend. Gut für zwischendurch.

Die bayerische Wirtshauskultur ist nicht zu unterschätzen
von einer Kundin/einem Kunden am 23.06.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Vom Dimpfelmoser völlige Diskretion zu verlangen, ist ein äußerst gewagtes Unterfangen. Andererseits hat er eh nix zu melden, und ein jeder macht, was er will. Dabei liebt er sie, seine Männer. Sie verstehen sich halt einfach prächtig und sind einer Meinung. Allerdings ist der Herr Hauptkommissar, seit er keinen... Vom Dimpfelmoser völlige Diskretion zu verlangen, ist ein äußerst gewagtes Unterfangen. Andererseits hat er eh nix zu melden, und ein jeder macht, was er will. Dabei liebt er sie, seine Männer. Sie verstehen sich halt einfach prächtig und sind einer Meinung. Allerdings ist der Herr Hauptkommissar, seit er keinen Alkohol mehr trinkt, gar nicht mehr er selber. Deftige Krimikost - fürwahr. Der Eberhofer Franz, der lässt gar heftig grüßen.