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The Devil In The White City

Murder, Magic and Madness at the Fair that Changed America. Winner of the Edgar Allan Poe Award 2004, Category Best Fact Crime

Ein Architekt, ein Mörder und die Weltausstellung von Chicago 1893, das ist das Szenario für eine Geschichte, die wirklich passiert ist. Während der Stararchitekt Daniel H. Burnham den Sümpfen von Jackson Park die magische "White City" zum Ruhm Chicagos abtrotzt, nutzt der Frauenmörder H.H. Holmes die Weltausstellung für seine dunklen Zwecke: nach akribischen Plänen baut er sich ein Folterkabinett mit hauseigenem Krematorium und tarnt das Ganze als Hotel. Hierhin lockt er junge Frauen, die, vom Glamour der Grossstadt und der Weltausstellung angezogen, vom besseren Leben träumen und seinem Charme und guten Aussehen verfallen. Gern spaziert er nachts, sein argloses Opfer am Arm, durch die erleuchtete "Weisse Stadt"...
Portrait
Erik Larson ist der Autor von »Isaacs Sturm« (S. Fischer Verlag, 2000) und »Der Teufel von Chicago« (Scherz Verlag, 2004). Er war viele Jahre lang Reporter für das »Wall Street Journal« und hat für Magazine wie »Time«, »Harpers«, »The New Yorker« und »The New York Times Magazine« gearbeitet. Mit seiner Frau, drei Töchtern, einem Golden Retriever und einem alten britischen Sportwagen namens Mrs. Peel lebt er in Seattle.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 01.04.2004
Sprache Englisch
ISBN 978-0-553-81353-1
Verlag Random House UK Ltd
Maße (L/B/H) 19.8/12.8/3.3 cm
Gewicht 342 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Perfide Morde und eine spektakuläre Weltausstellung!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.04.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In "The Devil in the White City" erzählt Erik Larson die Geschichten zweier Männer, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: Der eine ist der Architekt, der Chicago 1893 zu nationalem und internationalem Ansehen verhilft,der andere ein überaus intelligenter Serien-Killer, der den Besucheransturm auf die Messer dazu benutzt, ... In "The Devil in the White City" erzählt Erik Larson die Geschichten zweier Männer, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: Der eine ist der Architekt, der Chicago 1893 zu nationalem und internationalem Ansehen verhilft,der andere ein überaus intelligenter Serien-Killer, der den Besucheransturm auf die Messer dazu benutzt, sich die besten Opfer für seine perfiden Mordfantasien auszusuchen. Geschichts-Stunde trifft Crime-Story!