Inbetween - Zwischen Bühne und Bordell

Svea Lundberg

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Beschreibung

Jerik hält nicht viel von Musicals und an so etwas wie Liebe auf den ersten Blick glaubt er auch nicht - so lange, bis er bei einer Show einem Tänzer begegnet, der ihn ungewollt eines Besseren belehrt. Alexej ist allerdings kein Mann für eine Beziehung und Jerik nicht interessiert an einem Kerl, der sein eigenes Leben nicht auf die Reihe bekommt.
Dennoch gehen die beiden das Wagnis einer Beziehung ein, obwohl Jerik weiss, dass Alexej seine Drogensucht mit bezahltem Sex finanziert.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 364 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783960890225
Verlag Dead Soft Verlag
Dateigröße 1389 KB

Kundenbewertungen

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Sehr bewegend, emotional und keine leichte Kost!
von Erotik Geschichten Buchblog am 21.10.2020

Die Liebesgeschichte zwischen Jerik und Alexej ist sehr tiefgründig und komplett überschattet von Drogensucht und der daraus resultierenden Koabhängigkeit mit Vertrauensverlust. Die Story hat mich zutiefst berührt und durchgerüttelt, denn ich bin definitiv vom Thema getriggert worden. Dadurch, dass ausschließlich Jerik seine Si... Die Liebesgeschichte zwischen Jerik und Alexej ist sehr tiefgründig und komplett überschattet von Drogensucht und der daraus resultierenden Koabhängigkeit mit Vertrauensverlust. Die Story hat mich zutiefst berührt und durchgerüttelt, denn ich bin definitiv vom Thema getriggert worden. Dadurch, dass ausschließlich Jerik seine Sicht auf das Geschehen erzählt, bleit der Roman bis zum Schluss spannend. Für alle, denen die Sicht von Alexej fehlt: Es gibt einen zweiten Band, der genau seine Sicht der Dinge schildert! Es gab auch (für mich sehr erfreulich) viele Sexszenen: Svea Lundberg weiß einfach, wie man knisternd und erotisch schreibt! Dabei wird es nicht obszön, sondern es bleibt alles sehr ästhetisch! Ein weiterer Roman dieser Autorin, der mich komplett umgehauen hat. Die anderen beiden Teile von Inbetween habe ich mir auch gleich gekauft!

Manchmal muss man gehen lassen, was man liebt.
von Mein Regal voller Regenbögen am 18.02.2019

Svea Lundberg war mir durch „Die stille Seite der Musik“ schon ein Begriff. Ihr wunderbarer Schreibstil hat diese ruhige Geschichte, ohne Längen entstehen zu lassen, getragen. So habe ich mich jetzt an „Inbetween – Zwischen Bühne und Bordell“ herangewagt und ich wurde nicht enttäuscht, obwohl dieses Buch von der Thematik her so ... Svea Lundberg war mir durch „Die stille Seite der Musik“ schon ein Begriff. Ihr wunderbarer Schreibstil hat diese ruhige Geschichte, ohne Längen entstehen zu lassen, getragen. So habe ich mich jetzt an „Inbetween – Zwischen Bühne und Bordell“ herangewagt und ich wurde nicht enttäuscht, obwohl dieses Buch von der Thematik her so ganz anders ist. Mit Jerik, dem bodenständigen Studenten, und Alexej, der für das Tanzen und die Bühne lebt, prallen zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und doch stimmt die Chemie zwischen den beiden von Anfang an. Jerik muss aber leider relativ schnell erfahren, dass der Körper des charismatischen Mannes nicht nur beim Tanzen sein größtes Kapital ist. Nachdem der erste Schock über die Prostitution seines Freundes einigermaßen verdaut ist, wird Jerik zusätzlich noch mit dessen Drogensucht konfrontiert. Dadurch, dass die Geschichte komplett aus Jeriks Sicht erzählt wird, bekommt man als Leser sehr eindringlich vor Auge geführt, wie es ist, emotional mit jemandem verbunden zu sein, der seinen Konsum zwar zugibt, das Ausmaß seiner Sucht aber nicht wahrhaben will. Mir ging der kontinuierliche Fall bis hin zum kompletten Absturz von Alexej sehr nahe, was vor allem der stimmigen und authentischen Darstellung der Charaktere zuzuschreiben ist. - „Das Schweigen zwischen uns als wir die Stufen zu seinem Loft hinaufstiegen, manifestierte sich zu Eis. Ich fror, wie ich lange nicht mehr gefroren hatte. Aber ich konnte ihn nicht in dieser Kälte zurücklassen. Nicht jetzt.“- (S. 96) Die Zeit mit Alexej wird für Jerik zu einem ständigen auf und ab. Er möchte vertrauen, hofft und doch wird er immer wieder enttäuscht. Ich habe mich oft gefragt, wie viele Rückschläge die Liebe ertragen kann, ohne daran zu Grunde zu gehen, ob Jerik bis hin zur Selbstaufgabe für die teilweise aussichtslose Beziehung kämpft. Das Ende empfand ich als kleinen Lichtblick, der hoffen lässt - auf eine Zukunft ohne ständige Angst, auf Ehrlichkeit und auf einen Neuanfang. So bin ich neugierig was der dritte Teil der „Inbetween-Reihe“ mit sich bringt, da dieser Alexejs Sicht auf die Geschichte erzählt. „Inbetween – Zwischen Bühne und Bordell“ kam bei mir sehr intensiv an. Ein Drama, emotional, einnehmend und nicht ganz einfach zu verdauen, das ich aber aufgrund der positiven Wendung zum Schluss mit einem guten Gefühl beendet habe. Von mir bekommt dieser Reihenauftakt eine klare Leseempfehlung.


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