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Das Teufelsspiel

Roman

Lincoln Rhyme Band 6

Jeffery Deaver

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Beschreibung

Der 6. Fall für das Ermitterduo Lincoln Rhyme und Amelia Sachs.

Frühmorgens in einer New Yorker Bibliothek: Beinahe zu spät bemerkt die sechzehnjährige Geneva Settle den unheimlichen Fremden, der sie mit Mordlust in den Augen beobachtet. Die Schülerin aus Harlem kann ihrem Angreifer nur knapp entkommen. Die Spuren, die Lincoln Rhyme und Amelia Sachs am Tatort entdecken, deuten zunächst auf eine versuchte Vergewaltigung hin. Doch Rhyme ist überzeugt: Das junge Mädchen ist in das Visier eines gerissenen Profikillers geraten - dessen Motive weit in die Vergangenheit reichen. Und tatsächlich geht das Teufelsspiel schon bald in seine zweite, tödliche Runde ...

Entdecken Sie die unabhängig voneinander lesbaren Bände der Lincoln-Rhyme-Reihe bei Blanvalet!

"Das Teufelsspiel ist ein fintenreiches, gnadenlos spannendes Katz-und-Maus-Spiel. Realistisch, brutal, intelligent. Eine Reise ins dunkle Herz New Yorks."

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641196301
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Twelfth Card (Lincoln Rhyme 06)
Dateigröße 4366 KB
Übersetzer Thomas Haufschild
Verkaufsrang 16631

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden aus Berchtesgaden am 18.05.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Ich bin ein absoluter Fan dieser Serie. Hab die ersten 5 Teile regelrecht verschlungen ( wenn man das bei einem Hörbuch auch so nennen kann). Diesen Teil hab ich nach dem 6 Kapitel ausgemacht. Ein gutes Hörbuch macht nicht nur der Inhalt aus, sondern auch die Stimme die es vorliest. Mir stellt sich die Frage, warum man für diese... Ich bin ein absoluter Fan dieser Serie. Hab die ersten 5 Teile regelrecht verschlungen ( wenn man das bei einem Hörbuch auch so nennen kann). Diesen Teil hab ich nach dem 6 Kapitel ausgemacht. Ein gutes Hörbuch macht nicht nur der Inhalt aus, sondern auch die Stimme die es vorliest. Mir stellt sich die Frage, warum man für diesen Teil jemanden genommen hat, der null Spannung mitbringt. Schade um den verschenken Teil. Nun freu ich mich auf den 7 mit gewohntem Vorleser

Hörbuch gelesen von Florian Körner
von einer Kundin/einem Kunden aus Erfurt am 31.08.2019
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Der Inhalt wie immer super spannend. Aber der Vorleser ist, nach der wunderbaren Stimme von Dietmar Wunder, einfach nur ein Graus. Jedesmal wen der Name von Amelia Sachs genannt wird möchte ich eigentlich sofort ausschalten. Sie ist Amerikanerin und demzufolge sollte ihr Name nicht deutsch ausgesprochen werden. Für mich nur ein ... Der Inhalt wie immer super spannend. Aber der Vorleser ist, nach der wunderbaren Stimme von Dietmar Wunder, einfach nur ein Graus. Jedesmal wen der Name von Amelia Sachs genannt wird möchte ich eigentlich sofort ausschalten. Sie ist Amerikanerin und demzufolge sollte ihr Name nicht deutsch ausgesprochen werden. Für mich nur ein Beispiel warum mir persönlich das hören einer an und für sich guten Geschichte sehr schwer fällt.

Die Luft ist raus
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 26.04.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Schauplatz ist ein abgelegener Raum in einem New Yorker Museum. Bereits frühmorgens sitzt hier die sechzehnjährige Schülerin Geneva Settle über Büchern zur afroamerikanischen Geschichte und liest dabei auch einen Brief ihres Vorfahren Charles Singleton. Ein Schwarzer, ehemaliger Sklave und Bürgerkriegsveteran, der vor gut 140 Ja... Schauplatz ist ein abgelegener Raum in einem New Yorker Museum. Bereits frühmorgens sitzt hier die sechzehnjährige Schülerin Geneva Settle über Büchern zur afroamerikanischen Geschichte und liest dabei auch einen Brief ihres Vorfahren Charles Singleton. Ein Schwarzer, ehemaliger Sklave und Bürgerkriegsveteran, der vor gut 140 Jahren wegen Diebstahles ins Gefängnis gewandert ist. Völlig in ihre Lektüre vertieft, bemerkt sie dabei fast zu spät das Herannahen eines unheimlichen Fremden, der offenbar auf eine Vergewaltigung aus ist. Dank einer geschickten List kann sie fliehen, doch von diesem Zeitpunkt an bleibt ihr der Mann unerbittlich auf den Fersen. Als Lincoln Rhyme, der geniale Ermittler, welcher nach einem Unfall vom Hals abwärts gelähmt ist, hinzugezogen wird und feststellt, dass es sich bei dem Unbekannten um einen eiskalten Profikiller handelt, entwickelt sich ein tödliches Spiel zwischen Verfolgern und Gejagten. Und die ganze Zeit steht die Frage nach dem Motiv des Mörders im Raum... Jeffery Deaver, der sich selbst zum Ziel gesetzt hat, mit möglichst vielen Haken und Wendungen innerhalb der Handlung den Leser aufs Glatteis zu führen, ist in "Das Teufelsspiel" an seinen eigenen Ansprüchen gescheitert. Die stets neuen Auflösungen aus denen möglichst viel Spannung resultieren soll, bremsen diesmal eher den Lesespaß und führen nur dazu, dass sich die gesamte Geschichte, die nun schon knapp 540 Seiten umfasst, unnötig in die Länge zieht. Deaver baut Erwartungen auf, welche die endgültige Lösung des Rätsels nicht erfüllen können. Die mehrfach nachträgliche Neuinterpretation des Geschehens verkommt schließlich zum Selbstweck, welcher dem Autor in seiner Kreativität sehr enge Grenzen setzt. Hat man sich bei den ersten Bänden der Reihe noch durchgängig vor Spannung die Fingernägel abgekaut, perlt hier der Plot irgendwie am Leser ab. Die Ermittler scheinen stets Herren des Geschehens zu sein und bedrohliche Situationen, die mit einem Cliffhanger am Ende eines Kapitels den Puls nach oben treiben sollen, verpuffen im Nichts, da man eine gelungene Intervention der "Guten" auf der nächsten Seite bereits erwartet. Besonders Amelia Sachs, anfangs noch eine unerfahrene Assistentin mit Fehlern, ist von Deaver zum schießwütigen Laufburschen Rhymes degradiert worden, der zwar noch das Gitternetz am Tatort abläuft, darüber hinaus aber lieber mit ihrem Sportwagen New York in wenigen Sekunden durchquert, Mörder mit einer ungeladenen Pistole entwaffnet und nebenbei noch gönnerhaft jungen Polizisten ein paar gute Tipps mit auf den Weg gibt. Für mich ist sie der neue Unsympath der Reihe, während Rhyme selbst viel seiner unnahbaren und arroganten Art verloren hat. Diese Veränderungen wären zu verschmerzen gewesen, hätte der Autor nicht noch Geneva Settle eingebaut. Ein schwarze Lisa Simpson, die auch nach dem Tode mehrerer Menschen und im Visier eines Killers noch ihre Hausaufgaben macht, für Klausuren lernt und von Sex nichts wissen will. Hier ist eine ganze Menge Glaubwürdigkeit auf der Strecke geblieben, die auch nicht mit der Überfrachtung von CSI-Elementen zurück gewonnen werden kann. Das Ende beantwortet schließlich wie immer logisch alle zuvor offenen Fragen, hat mich aber auch völlig unbeeindruckt zurückgelassen. Insgesamt ist "Das Teufelsspiel" der bisher mit Abstand schwächste Teil einer Reihe, der langsam die Luft auszugehen scheint.

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