Der Hauptmann von Köpenick - Grosse Geschichten

Harald Juhnke, Rolf Hoppe, Udo Samel, Katharina Thalbach, Elisabeth Trissenaar

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Beschreibung

Der Schuster Wilhelm Voigt, der bereits sein halbes Leben im Gefängnis verbracht hat, wird nach fünfjähriger Haftstrafe entlassen und möchte nun ein ehrliches Dasein bestreiten. Doch als "Ex-Knacki" ohne Pass und gültige polizeiliche Anmeldung ist seine Arbeitsuche im preussischen Berlin schier aussichtslos. Schon bald gerät er in den Teufelskreis der Bürokratie, denn: Ohne Anmeldung gibt es keine Arbeit und ohne Arbeit keine Anmeldung. Seine redlichen Versuche ein anständiges Leben zu führen, enden schliesslich wieder hinter Gittern. Doch auch nach seiner Entlassung geht der Spiessrutenlauf wieder von vorne los. Wilhelm Voigt ersteht in einem Trödelladen eine Uniform und rekrutiert als "Hauptmann von Köpenick" kurzerhand einen Trupp Soldaten, mit denen er das Rathaus besetzt, um endlich einen gültigen Pass zu erhalten.

Katharina Thalbach, geboren 1954 in Berlin, ist die Tochter des bekannten Schweizer Schauspielers und Regisseurs Benno Besson. Sie feierte mit 15 als Polly in der "Dreigroschenoper" ihren ersten großen Erfolg. Seitdem war sie in unzähligen Bühnen- und Filmproduktionen zu sehen, u.a. in "Die Blechtrommel" (1979), "Sonnenallee" (1999), "Die Manns" (2003) und "Strajk - Die Heldin von Danzig" (2007). Sie wurde mit dem Grimme-Preis (1997) und mit dem Bayerischen Filmpreis (2006) ausgezeichnet.

Produktdetails

Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Erscheinungsdatum 21.10.2016
Regisseur Frank Beyer
Sprache Deutsch
EAN 4052912673731
Genre Klassiker
Studio ARD Video
Spieldauer 99 Minuten
Bildformat 1.33:1
Tonformat Deutsch: DD 2.0 Stereo
Produktionsjahr 1997

Kundenbewertungen

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Beste Verfilmung (in meinen Augen)
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwülper am 18.10.2016

Es ist für mich die beste Verfilmung. Die mit Heinz Rühmann 1956 war auch nicht schlecht, nur kam bei ihm der Ernst der Lage nicht so zum "fühlen", es wirkte eher kömödiantisch. Bei Juhnke konnte man besser "reinfühlen", er hatte unglaubliches Talent. Auch das damalige Berliner Milieu spürt man mehr als im Rühmann-Film. Den mit ... Es ist für mich die beste Verfilmung. Die mit Heinz Rühmann 1956 war auch nicht schlecht, nur kam bei ihm der Ernst der Lage nicht so zum "fühlen", es wirkte eher kömödiantisch. Bei Juhnke konnte man besser "reinfühlen", er hatte unglaubliches Talent. Auch das damalige Berliner Milieu spürt man mehr als im Rühmann-Film. Den mit Rudolf Platte (1960) habe ich noch nicht gesehen, ist vielleicht auch nicht schlecht.


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