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Das Geld

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Der achtzehnte Teil der Rougon-Macquard-Reihe, der Saga einer französischen Familie unter dem Zweiten Kaiserreich, führt den Titel: " Das Geld." Alles Schöne und Heilsame, was mit Hilfe des Geldes gestiftet werden kann, alles Unheil und alle Schmach, die das Geld unter den Menschen täglich erzeugt, sind mit unerreichter Meisterschaft in dem grossartigen Gemälde dargestellt, in welchem Zola uns die Bedeutung des Geldes im modernen Wirtschaftsleben zeigt. Der traurige Held ist Aristides Saccard, der Bauspekulant. Dank seiner Energie, Findigkeit und Zähigkeit, die sich mit einer vollkommenen Gewissenlosigkeit paarten, ist es diesem Manne, nachdem seine waghalsigen Spekulationen ihn ruiniert hatten, noch einmal gelungen, sich zu erheben und für kurze Zeit zu einer gebieterischen Macht in der Finanzwelt emporzuschwingen ....

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 376
Erscheinungsdatum 26.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8496-8355-9
Verlag Jazzybee Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/15,4/3 cm
Gewicht 595 g
Übersetzer Armin Schwarz
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Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Es ist fast eine Art Sachbuch, dieser Roman, der das frühe Frankreich im mittleren 19 Jahrhundert beschreibt. Und nur wenige Protagonisten kommen dabei gut weg.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Zeitloses Portrait der Gesellschaft.

Zola, Das Geld
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 19.04.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin immer wieder verblüfft, wie aktuell und spannend dieser Roman von 1891 auch heute noch ist! Wie ich gebannt den Machenschaften und Winkelzügen an der Pariser Börse folge! Wie ich mit den Nachbarn von Astride Saccard mitfiebere! Einziger Kritikpunkt: die ekelhaften, antisemitischen Äußerungen in diesem Buch. Da muß... Ich bin immer wieder verblüfft, wie aktuell und spannend dieser Roman von 1891 auch heute noch ist! Wie ich gebannt den Machenschaften und Winkelzügen an der Pariser Börse folge! Wie ich mit den Nachbarn von Astride Saccard mitfiebere! Einziger Kritikpunkt: die ekelhaften, antisemitischen Äußerungen in diesem Buch. Da muß ich mir jedes Mal nachdrücklich klar machen, daß es vor 1933 geschrieben wurde!