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Ein wenig Leben

Roman

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"Ein wenig Leben" handelt von der lebenslangen Freundschaft zwischen vier Männern in New York, die sich am College kennengelernt haben. Jude St. Francis, brillant und enigmatisch, ist die charismatische Figur im Zentrum der Gruppe – ein aufopfernd liebender und zugleich innerlich zerbrochener Mensch. Immer tiefer werden die Freunde in Judes dunkle, schmerzhafte Welt hineingesogen, deren Ungeheuer nach und nach hervortreten. "Ein wenig Leben" ist ein rauschhaftes, mit kaum fasslicher Dringlichkeit erzähltes Epos über Trauma, menschliche Güte und Freundschaft als wahre Liebe. Es begibt sich an die dunkelsten Orte, an die Literatur sich wagen kann, und bricht dabei immer wieder zum hellen Licht durch.
Portrait
Hanya Yanagihara, 1974 geboren, ist eine US-amerikanische Schriftstellerin und Journalistin. Mit ihrem Roman "Ein wenig Leben" gewann sie den Kirkus Award und stand auf der Shortlist des Man Booker Prize, des National Book Award und des Baileys Prize. "Ein wenig Leben" ist eines der bestverkauften und meistdiskutierten literarischen Werke der vergangenen Jahre. Eine TV-Serie, produziert von Scott Rudin (The Social Network, No Country for Old Men, Frances Ha, Grand Budapest Hotel), ist in Vorbereitung. Yanagihara ist Chefredakteurin des "T Magazine" der "New York Times".
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 960
Erscheinungsdatum 30.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-25471-8
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 21,8/14,4/4,3 cm
Gewicht 995 g
Originaltitel A Litlle Life
Auflage 9. Auflage
Übersetzer Stephan Kleiner
Verkaufsrang 38.498
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
115 Bewertungen
Übersicht
95
12
4
2
2

von einer Kundin/einem Kunden am 07.12.2018
Bewertet: anderes Format

Sehr zu empfehlen! Geht unter die Haut und tief in die Seele. Braucht aber seine Zeit, sowohl zum Lesen, als auch zum "auf sich wirken" lassen.

"Es war unmöglich den Gesunden die Logik der Kranken zu erklären."
von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2018

Es ist ebenso unmöglich dieses Buch mit den passenden Worten zu beschreiben. Jeder Satz, jeder wohlformulierte Text kann dieser Geschichte nicht gerecht werden. Bis zur letzten Seite bin ich Jude durch ein Leben gefolgt, welches unbeschreiblich grausam begann, so erfolgreich weiterging und doch nie die ersten Jahre hinter sich... Es ist ebenso unmöglich dieses Buch mit den passenden Worten zu beschreiben. Jeder Satz, jeder wohlformulierte Text kann dieser Geschichte nicht gerecht werden. Bis zur letzten Seite bin ich Jude durch ein Leben gefolgt, welches unbeschreiblich grausam begann, so erfolgreich weiterging und doch nie die ersten Jahre hinter sich lassen konnte. Im Mittelpunkt steht für mich dennoch das Thema Freundschaft, das in so unterschiedlicher Ausprägung gelebt werden kann. Ich war gebannt von diesem Leben, das so viele Facetten für die Leser bereithält. Starr vor Angst, wenn das nächste Kapitel begann, der Erzähler wechselte oder die nächste unerwartete Wendung mich bangen ließ, was nun passieren würde. "Ein wenig Leben" hat mich zeitweise in ein emotionales Wrack verwandelt und doch habe ich keine einzige Seite bereut. Lesen Sie dieses Buch und Sie werden mich verstehen.

Ein wenig Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 08.11.2018

Bei der Lektüre Hanya Yanagiharas New York Roman könnte man sich wundern, das es keine geschichtlichen oder politischen Bezüge gibt, was, denke ich dem detailliert analysiertem Innenleben dieser sehr unterschiedlichen Protagonisten geschuldet ist. Die Autorin holt uns quasi in der Gegenwart ab und lässt uns die Freunde über dreißig... Bei der Lektüre Hanya Yanagiharas New York Roman könnte man sich wundern, das es keine geschichtlichen oder politischen Bezüge gibt, was, denke ich dem detailliert analysiertem Innenleben dieser sehr unterschiedlichen Protagonisten geschuldet ist. Die Autorin holt uns quasi in der Gegenwart ab und lässt uns die Freunde über dreißig Jahre beobachten. Obwohl alle vier in schon fast märchenhafter Weise den amerikanischen Traum leben, liegt der Fokus auf der unfassbar physisch und psychisch belasteten Hauptfigur.Auch später als erfolgreicher Prozessanwalt, kann er nicht über sein Erlebtes in der Kindheit sprechen und zweifelt durchgehend an sich selbst. Dieses Buch hat mich sehr nachdenklich zurückgelassen mit den großen Themen Freundschaft und Liebe!