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Ein unmöglicher Mord

Ein Stableford-Krimi aus Yorkshire

Ein Stableford-Krimi Band 3

Rob Reef

(11)
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Beschreibung

England, 1938: Der Literaturprofessor und Gelegenheitsdetektiv John Stableford freut sich auf ein paar unbeschwerte Tage in der Bibliothek seines Schwiegervaters, dem Vikar von Upper Biggins. Doch als seine Schwägerin im Garten des Pfarrhauses einen mit einem Hakenkreuz markierten Golfball findet, ist es mit der Idylle schlagartig vorbei.

Der skandalöse Fund führt John in das benachbarte Herrenhaus, wo ihn sein Freund Dr Holmes erwartet. Noch am selben Abend bricht der Hausherr Sir Edmund Rogie unter rätselhaften Umständen während eines Banketts zusammen. Doch damit nicht genug. Am folgenden Tag geschieht ein Mord, der so unmöglich zu sein scheint, dass Stableford an seinem Verstand zu zweifeln beginnt.

Rob Reef wurde 1968 geboren. Er studierte Literaturwissenschaft und Philosophie an der Freien Universität Berlin und arbeitet als Berater und Texter in einer Werbeagentur. Seit seiner Jugend liest und sammelt er alte englische Detektivromane. Seine Leidenschaft für den Golfsport entdeckte er in Devon. Reef lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Berlin. Auf sein Handicap angesprochen, antwortet er: "Golf."

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 280 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783941408944
Verlag Dryas Verlag
Dateigröße 4172 KB
Verkaufsrang 33939

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Ein schöner ruhiger und sehr klassischer Whodunit-Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 11.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es gibt ein altes britisches Landhaus, eine geschlossene Gesellschaft, diplomatische Verwicklungen und einen privaten Ermittler - alles was das Herz von Detektivromanliebhabern höher schlagen lässt. Außerdem passiert ein - im wahrsten Sinne! - unmöglicher Mord, der das Miträtseln ausgesprochen spannend macht. Der Golfaspekt ist... Es gibt ein altes britisches Landhaus, eine geschlossene Gesellschaft, diplomatische Verwicklungen und einen privaten Ermittler - alles was das Herz von Detektivromanliebhabern höher schlagen lässt. Außerdem passiert ein - im wahrsten Sinne! - unmöglicher Mord, der das Miträtseln ausgesprochen spannend macht. Der Golfaspekt ist noch da, allerdings nicht mehr so extrem im Vordergrund wie bei Band 1. Das macht das Buch oder die Reihe insgesamt für Nichtgolfer attraktiver (es gibt auch weiterhin einen Anhang mit Golffachbegriffen!). Wer Golf spielt und die Bücher deswegen lesen möchte, findet aber noch durchaus noch einige fachliche Anspielungen.

Toller WhoDunIt
von einer Kundin/einem Kunden aus Absam am 20.03.2019

Ich habe das e-Book verschlungen. Schon nach dem ersten Stableford Krimi war ich ein glühender Fan dieser Krimireihe. Ich kann ihn wirklich weiterempfehlen. Ich habe einen Autor gesucht der so gute "WhoDunIT" schreibt wie Agatha Christie. Und ich habe Rob Reef gefunden. Ich wünscht nur er würde schneller schreiben. Klare Kaufe... Ich habe das e-Book verschlungen. Schon nach dem ersten Stableford Krimi war ich ein glühender Fan dieser Krimireihe. Ich kann ihn wirklich weiterempfehlen. Ich habe einen Autor gesucht der so gute "WhoDunIT" schreibt wie Agatha Christie. Und ich habe Rob Reef gefunden. Ich wünscht nur er würde schneller schreiben. Klare Kaufempfehlung.

Vorhersehbar und ohne Spannung
von Maki am 03.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Krimiautor John Stableford verbringt die Tage mit seiner Frau Harriet bei ihrem Vater in Upper Biggins, Yorkshire. Ihre Schwester Sarah sieht am Nachmittag einen Fremden im Garten, der offenbar herumgewühlt hat. Neugierig suchen John und Harriet die Stelle ab und finden einen, mit einem Nazikreuz versehenen Golfball, der sie... Der Krimiautor John Stableford verbringt die Tage mit seiner Frau Harriet bei ihrem Vater in Upper Biggins, Yorkshire. Ihre Schwester Sarah sieht am Nachmittag einen Fremden im Garten, der offenbar herumgewühlt hat. Neugierig suchen John und Harriet die Stelle ab und finden einen, mit einem Nazikreuz versehenen Golfball, der sie auch in den Garten des benachbarten Anwesens führt. Hier gab es früher Mal einen Golfplatz, aber der wurde noch vor dem 1. Weltkrieg aufgegeben. Sonderbar wird es als John am Abend einen Anruf von seinem Freundes Percy Holmes erhält, der ihn zu einem Bankett auf dem benachbarten Anwesen, im Herrenhaus Annandale Grange einlädt, zufällig befindet sich Percy auch dort. Sie folgen der Einladung. Am nächsten Tag soll ein Golfturnier stattfinden und sie lernen nun an diesem Bankett alle Beteiligten sowie die Familie des Hauses kennen. Unerwartet erleidet Sir Edmund einen Anfall, von dem nicht klar ist, ob es sich um natürlichen oder herbeigeführten Grund handelt und am nächsten Tag wird eine Person vor Johns Augen und während des Turniers ermordet. Wobei sich keiner erklären kann, wie das geschehen konnte und von wem. Im Nachfolgenden sitzen John, Percy und Harriet im Drawing Room und verhören einen nach dem anderen, um herauszufinden wie der Mord geschehen konnte und wer ist der Mörder. Meinung: Der Krimi liest sich doch sehr zäh, es will einfach keine Spannung aufkommen. Und wenn es an Spannung fehlt, wird die Aufmerksamkeit auf andere Dinge gelenkt. Wie z.B. warum ein einziger Abend, relativ unspektakulär, in 8 Kapitel oder ein normales Gespräch in 2 Kapitel unterteilt wird. Die Kapitelaufteilung fand ich meist fragwürdig. Auch warf Reef mit vielen Namen um sich, um Parallelen zu berühmten englischen Figuren zu ziehen. Mir schien es als will Reef mit seiner Belesenheit punkten, die meiner Meinung nach völlig deplatziert oder gar verwirrend war. Ich hab keinen Plan wer Ayesha, Ridder Haggards Herrscherin von Kor ist und weiss auch nicht wie ich die Parallele auf die Figur in der Geschichte ziehen soll. Der Einwurf von Poirot erinnerte mich aber daran, dass dieser Krimi stark die Serie Poirot kopiert, nur das John der Charme eines Hercules (Erkül) fehlt. Und durch diesen Umstand, dass ich das Gefühl hatte, einen Krimi nach Schema F in den Händen zu halten, wusste ich auch bald nach dem Mord wer der Täter ist. Es ging nur noch darum, herauszufinden, ob ich recht habe und wann diese «Ermittler» draufkommen. Nervtötend, wenn die sonst so brillanten Hobbydetektive dieser Person konsequent aus dem Weg gehen und trotz ihrer Brillanz offensichtlich einfach nicht draufkommen wollen. Klar es geht darum, die Spannung zu halten, leider gelingt das Schwer, wenn gar keine vorhanden ist. Der skandalöse Fund, der Ball mit dem Hakenkreuz, hat im Grunde nichts mit der Geschichte zu tun. Der Klapptext ist sogar irreführend. Ich fand «Das Geheimnis von Benwick Castle» super, hab sogar gelobt, dass er es geschafft hat die Spannung aufzubauen und bis zum Schluss zu halten. Hier ist das Reef definitiv nicht gelungen. Dieser Krimi hat mich leider gar nicht überzeugt.


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