Zur Pluralität der volkswirtschaftlichen Lehre in Deutschland

Eine empirische Untersuchung des Lehrangebotes in den Grundlagenfächern und der Einstellung der Lehrenden

Frank Beckenbach, Maria Daskalakis, David Hofmann

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Beschreibung

Diese Studie verbindet konzeptionelle Überlegungen und empirische Methoden,
um über den Pluralismus in der Volkswirtschaftslehre in Deutschland Auskunft zu
geben. Ausgehend von einer Verständigung über die Eigentümlichkeiten dieser
selbstreferenziellen „Normalwissenschaft“ und der Organisationsmerkmale der Post-
Bologna-Universität werden zum einen die Ergebnisse einer Befragung der Lehrenden an den 54 volks- und wirtschaftswissenschaftlichen universitären Fakultäten präsentiert. Zudem wird eine Analyse der in den Grundlagenveranstaltungen Einführung in die VWL, Mikro- und Makroökonomik
behandelten Lehrinhalte unter Verwendung der Modulbeschreibungen und der verfügbaren Lehrmaterialien vorgenommen. Insgesamt erbringen diese Untersuchungen den Befund, dass die bundesdeutsche Volkswirtschaftslehre
einerseits durch eine unhinterfragte Engführung bzw. Standardisierung geprägt ist und andererseits eine durch institutionelle Hemmnisse gedämpfte sowie
stark von der Einstellung der Lehrenden determinierte Bereitschaft existiert, diese
Engführung in der Lehre zu überwinden.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 322
Erscheinungsdatum 01.11.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7316-1250-6
Verlag Metropolis
Maße (L/B/H) 20.8/13.6/2.5 cm
Gewicht 428 g
Auflage 1

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