Alle bösen Geister

Kriminalroman

Ruth Rendell

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Beschreibung


Hinter den schönsten Fassaden lauern die dunkelsten Abgründe …

Preston Still ist wohlhabend, erfolgreich, Familienvater – und er hat ein dunkles Geheimnis. Unglücklicherweise weiss das AuPair-Mädchen der Familie darüber Bescheid. Die junge Frau ist Mitglied der Gesellschaft der heiligen Zita, einer Vereinigung von Dienstboten, die für die Anwohner des noblen Londoner Hexam Place arbeiten und deren Absichten ihren Arbeitgebern gegenüber nicht unbedingt wohlwollend sind. Als dann auch noch Dex, der psychisch gestörte ehemalige Gärtner des Viertels, aus der Psychiatrie entlassen wird, geraten die Geschehnisse am Hexam Place vollends ausser Kontrolle …

Ruth Rendell wurde 1930 in London geboren und lebte dort bis zu ihrem Tod 2015. Sie arbeitete als Journalistin, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete. 1997 wurde sie mit dem Grand Master Award der Crime Writers' Association of America, dem renommiertesten Krimipreis, ausgezeichnet und darüber hinaus von Königin Elizabeth II. in den Adelsstand erhoben. Ruth Rendell ist auch unter dem Pseudonym Barbara Vine bekannt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 19.06.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0461-9
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18.8/12.2/3 cm
Gewicht 289 g
Originaltitel The St. Zita Society
Übersetzer Eva L. Wahser

Kundenbewertungen

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Hexam Place
von Karina aus Wien am 27.12.2016
Bewertet: Einband: Paperback

Der Krimi erinnert irgendwie an Downton Abbey. Die Handlung kreist fast ausschließlich um die Dienstboten des Hexam Place in London, spielt aber in unserer Zeit. Was mich fasziniert ist eine gewisse Starre des Romans. Nervenzerreissende Spannung und eifrig ermittelnde Polizisten sucht man hier vergebens. Die Story wird eher ... Der Krimi erinnert irgendwie an Downton Abbey. Die Handlung kreist fast ausschließlich um die Dienstboten des Hexam Place in London, spielt aber in unserer Zeit. Was mich fasziniert ist eine gewisse Starre des Romans. Nervenzerreissende Spannung und eifrig ermittelnde Polizisten sucht man hier vergebens. Die Story wird eher aus der Sicht der Täter oder anders Beteiligten geschildert. Also kein Detective der sich das Hirn zermartert. Und wie gesagt, keine wirkliche Spannung. Man erfährt eher wie die Charaktere nach Schicksalsschlägen versuchen, ihre Leben wieder in richtige (oder einfach andere) Bahnen zu lenken. Als Täter, wie auch als Angehörige von Mordopfern. Es ist so als hätte jemand am Hexam Place eine Kamera aufgestellt und wir würden sie alle beobachten. Und irgendwann, an keinem bestimmten Punkt wird die Kamera einfach wieder ausgeschaltet und der Roman ist aus. Mir hats gefallen.

Mehr Millieustudie als Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Fräschels am 04.10.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eher langfädige Erzählung und an den Haaren herbei gezogen. War das Buch noch in der Schublade und nach ihrem Tod herausgezogen worden?


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