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Der zweite Reiter

Ein Fall für August Emmerich. Kriminalroman. Ausgezeichnet mit dem Leo-Perutz-Preis für Wiener Kriminalliteratur 2017

August Emmerich 1


Er ist dem Grauen der Schlachtfelder entkommen, doch in den dunklen Gassen Wiens holt ihn das Böse ein ...

Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent selbst Nachforschungen an. Eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien beginnt, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr...

Portrait
Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Nach »Der zweite Reiter«, ausgezeichnet mit dem Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteraur, und »Die rote Frau«, nominiert für den Friedrich Glauser Preis 2019, erscheint mit »Der dunkle Bote« der dritte, von den Fans lang erwartete Roman um Kriminalinspektor August Emmerich.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 27.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8090-2675-4
Verlag Limes Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/14,5/3,8 cm
Gewicht 625 g
Verkaufsrang 56.957
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Babylon Wien
von einer Kundin/einem Kunden am 28.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Alex Beer entführt den Leser mit seinem ersten Roman um den Polizeiagenten August Emmerich ins Wien der Zeit direkt nach dem 1. Weltkrieg. Die k.u.k.-Herrlichkeit ist dahin, es herrschen Armut und Not. Viele sind aus dem Krieg nicht mehr, oder als Invalide zurückgekehrt. So ist auch der Ermittler in... Alex Beer entführt den Leser mit seinem ersten Roman um den Polizeiagenten August Emmerich ins Wien der Zeit direkt nach dem 1. Weltkrieg. Die k.u.k.-Herrlichkeit ist dahin, es herrschen Armut und Not. Viele sind aus dem Krieg nicht mehr, oder als Invalide zurückgekehrt. So ist auch der Ermittler in diesem Krimi nicht unversehrt geblieben und der Kampf gegen die Schmerzen gehört zu seinem Alltag. Dieser Alltag ist noch stark von den Folgen des Krieges geprägt. Gekonnt erzählt Alex Beer so plastisch, dass sich der Leser, wie ein Zeitreisender, mitten hinein versetzt fühlt, ins Wien 1919. Die eigentliche Kriminalgeschichte, die Jagd nach der „Bestie von Lemberg“, lebt auch von dem historischen Umfeld, denn der Täter und die Opfer sind durch Kriegsgeschehnisse verbunden. Der Roman ist atmosphärisch dicht, menschlich, emotional, naturgemäß spannend, bestens recherchiert und so gut geschrieben, dass man ihn vor der letzten Seite nicht aus der Hand legt! Eine „Geschichtsstunde“ für jeden Krimi- oder Wien-fan und für jeden, der Volker Kutschers Romane um den Berliner Kommissar Gereon Rath mag. Bitte mehr davon!!!

Wien im Jahr 1919
von einer Kundin/einem Kunden am 23.11.2018

Der Erste Weltkrieg ist vorbei, das Elend der Leute ist groß. Es gibt zu wenig zu essen, eine schöne Gelegenheit für Betrüger. August Emmerich ist selbst stark vom Krieg beschädigt, tut alles, damit seine Verletzung nicht zu sehr bemerkt wird. Aber gut wirkende Schmerzmittel sind auch schwer zu bekommen und... Der Erste Weltkrieg ist vorbei, das Elend der Leute ist groß. Es gibt zu wenig zu essen, eine schöne Gelegenheit für Betrüger. August Emmerich ist selbst stark vom Krieg beschädigt, tut alles, damit seine Verletzung nicht zu sehr bemerkt wird. Aber gut wirkende Schmerzmittel sind auch schwer zu bekommen und haben auch so einige Nebenwirkungen. Eine Serie von Morden an armen Leuten beschäftigt ihn und seinen Assistenten Winter. Ganz besonderer Tipp: das Hörbuch ist ganz großartig gelesen von Cornelius Obonya. Toll

Das war ganz großes Kino
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 12.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Oftmals ist es so, dass gerade ausgezeichnete Bücher nicht unbedingt den Geschmack der breiten Masse treffen. Doch hier trifft es den Geschmack, mehr noch es ist in der Tat so ausgezeichnet, dass es den Leser gleich auf den ersten Seiten abholt und bis zur letzten Seite fesselt. Die Gewinnerin des... Oftmals ist es so, dass gerade ausgezeichnete Bücher nicht unbedingt den Geschmack der breiten Masse treffen. Doch hier trifft es den Geschmack, mehr noch es ist in der Tat so ausgezeichnet, dass es den Leser gleich auf den ersten Seiten abholt und bis zur letzten Seite fesselt. Die Gewinnerin des Leo-Perutz-Preises Alex Beer, schafft es den Leser so in die Geschichte hineinzuziehen, dass es nahezu unmöglich ist das Buch aus den Händen zu legen für Pausen oder um schlafen zu gehen. So gesehen, hat mich Alex Beer viel Schlaf gekostet. Ich bin sehr gespannt ob ihr dies auch mit dem zweiten Band gelingen wird. Sie schafft eine Atmosphäre, die durchaus an die Zeit direkt nach dem ersten Weltkrieg erinnert. Die Not der Menschen, der allgemeine Aufruhr ließen Wien auch nach dem Ende des Krieges nicht zur Ruhe kommen. Von Ende Oktober 1918 bis Juni 1919 war Wien Schauplatz blutiger Demonstrationen und Zusammenstöße. Und genau diese Atmosphäre fängt Alex Beer aufs Beste ein. Das Kann man denke ich kaum besser machen. Ihre Figuren wirken lebhaft und echt und es kommt dem Leser so vor als wären sie keine fiktiven Personen, sondern reale Personen. Das Buch ist wie gelebte geschichtliche Realität und wirkt nicht wie eine Fiktion. Die Schauplätze sind gut ausgewählt und erscheinen so gut beschrieben, dass auch diese real wirken und der Leser sie auf Anhieb in Wien wiederfinden würde. Dieses Gesamtpaket zusammen mit dem gut lesbaren Schreibstil macht das Buch zu einer wirklich runden Sache. Insgesamt sind das für mich mehr als hochverdiente 5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung!