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Comeback mit Backpack

Eine Zeitreise durch Südamerika

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Klappenbroschur
1980 zog Gitti Müller als Backpackerin in die Welt. Mit einem One-Way-Ticket gelangte sie an den Amazonas, erkundete die Anden und lauschte den Wellen am Pazifikstrand. Fünfunddreissig Jahre später schultert sie erneut den Rucksack in Richtung Südamerika … Familie und Freunde halten die Idee für verrückt, doch unbeirrt macht sie sich auf, ihren Traum ein zweites Mal zu verwirklichen. Mitreissend und offenherzig schildert sie, wie sie als 24-Jährige ohne Google Maps und Smartphone ahnungslos in Militärdiktaturen stolperte, sich im Urwald verlief oder Travellerschecks unter die Kleidung klebte, und spiegelt daran augenzwinkernd ihre Erfahrungen von heute. Berichtet von generationsübergreifenden Begegnungen in Hostels und verrät, wie faszinierend das Alleinreisen als Frau immer noch sein kann. Ein leidenschaftlicher Beweis, dass die grosse Freiheit kein Verfallsdatum kennt.

Mit zahlreichen praktischen Tipps zum Backpacken für Jung und Alt
Rezension
"Gitti Müller ist auf der ganzen Welt zu Hause.", Freizeit Revue, 11.04.2018
Portrait
Müller, Gitti
Gitti Müller ist Ethnologin, Fernsehjournalistin für WDR und ARD, Journalismustrainerin und Reisebloggerin. Nach ihrer Ausbildung zur Reisekauffrau lebte sie mehrere Jahre in Paris und in Südamerika. Zurück in Deutschland machte sie ihr Abitur auf dem zweiten Bildungsweg und studierte an der Universität in Bonn und in Puno, Peru. Für ihre Reportagen erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen. Heute lebt sie in Bonn.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 02.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89029-142-0
Verlag MALIK
Maße (L/B/H) 20.5/13.7/3.2 cm
Gewicht 437 g
Abbildungen mit 38 farbigen Abbildungen und einer Karte, farbigen Illustrationen, mit 38 farbigen Abbildungen und einer Karte
Verkaufsrang 55493
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 08.08.2017
Bewertet: anderes Format

Gitti Müller zeigt uns, dass Backpacking keine Frage des Alters ist. Man muss nur die eigene Komfortzone verlassen und Mut haben... Also Rucksack packen los...Ich hab Bock drauf;)

von einer Kundin/einem Kunden am 08.08.2017
Bewertet: anderes Format

Raus aus der Komfortzone! Auch mit Mitte 50 reist Gitti Müller alleine durch Südamerika und vergleicht amüsant und kenntnisreich das Reisen von heute mit dem Analogen vor 30 Jahren

Analoge und digitale Reisen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bietigheim-Bissingen am 30.05.2017

Ich selbst bin seit über 25 Jahren mit dem Reisefieber infiziert und springe auf alle ungewöhlichen Reisebeschreibungen an. Also, Buch aufgeschlagen und innerhalb von drei Tagen komplett durchgeschmökert. Mein Fernweh wurde durch die Lektüre noch mehr gesteigert. Gitti Müller vergleicht sehr anschaulich zwischen analogem und dig... Ich selbst bin seit über 25 Jahren mit dem Reisefieber infiziert und springe auf alle ungewöhlichen Reisebeschreibungen an. Also, Buch aufgeschlagen und innerhalb von drei Tagen komplett durchgeschmökert. Mein Fernweh wurde durch die Lektüre noch mehr gesteigert. Gitti Müller vergleicht sehr anschaulich zwischen analogem und digitalen Reisen. Sie arbeitet genau Vor- und Nachteile beider Reisearten heraus und mir hat gut gefallen, dass sie dem Leser nicht weismachen möchte, dass früher alles besser war. Die Autorin reiste zwischen 1980 und 2015 quer durch Mittel- und Südamerika als sog. Backpackerin, d.h. mit einem Rucksack, kleinem Budget, allein oder in Begleitung eines Freundes, einer Freundin oder ihres Sohnes. Sie reist sehr achtsam, nachhaltig und vorbildlich, d.h. sie reist mit Herz und Verstand, um Land und Leute kennenzulernen. Gitti Müller erlernt sogar eine Sprache der indigenen Bevölkerung, um sich mit ihnen besser verständigen zu können. Sprache öffnet Einblicke und Herzen. Sie ist glaubhaft interessiert am Leben der Menschen in einem fremden Land, weitab der Touristenpfade und sie erwartet schon gar nicht deutsche Bedingungen in Chile oder Argentinien. Sie zögert nicht, die gleichen Transportmittel wie die Einheimischen zu nehmen, seien es wacklige Propellermaschinen, zugige Ladeflächen von LKWs oder ein einfaches Fahrrad. Mit dem Essen scheint sie ebenfalls nicht zimperlich zu sein. Diese Art der Annäherung hat mir sehr imponiert. Zwei Passagen empfinde ich jedoch als langatmig. In denen werden dem geneigten Leser sehr detailliert Tipps zur Thromboseprophylaxe und Yogaübungen für den gestressten Reisenden erklärt. Was hierzu gar nicht passt, dass ein wichtiger Bestandteil ihres Gepäcks Tabak und Zigarettenpapier sind. Den roten Faden verlor ich jedoch, als die chronologische Reihenfolge der Reisen nicht mehr eingehalten wurde. Anfangs verglich Gitti Müller eine analoge Reise aus dem Jahr 1980 mit einer digitalen aus dem Jahr 2015. Sie sprang nun einige Male zwischen diesen Reisen hin- und her. Dieser Wechsel wiederholt sich nun einige Male. Dann jedoch wird wild zwischen den Jahren sowohl im analogen als auch im digitalen Bereich hin- und hergesprungen - von 1980 nach 2005, zurück nach 1986 um dann wieder im Jahr 2015 zu landen. Das hat mich irritiert. Da man aber auch jedes Kapitel als separaten Reisebericht lesen kann, fällt dies nicht so sehr ins Gewicht. Ich hätte jedoch einem chronologischen Aufbau besser folgen können. Nichts desto trotz, Gitti Müller hat viel zu erzählen und wird sicherlich noch die eine und andere Reise unternehmen, von denen ich gerne wieder lese. Unbedingt lesenswert für wahrhaftige Backpacker und ehrlichen Traveller.