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Kaiju Winter

Roman

Im Yellowstone Park bricht ein Supervulkan aus, der Nordamerika ins Chaos stürzt und den Rest der Welt in Panik versetzt. Verzweifelt und unter Anwendung aller Mittel versuchen die Menschen dem Megaausbruch zu entkommen, denn sie wissen, dass er den Kontinent und die Welt in einem ewigen Aschewinter versinken lassen wird. Doch egal, was die Menschheit unternimmt, um mit dieser Katastrophe fertig zu werden – nichts kann sie auf das vorbereiten, was aus der Asche steigt: Kaiju!
Portrait
Jake Bible schreibt seit 2009 hauptberuflich und hat sich als innovativer und kreativer Romancier erwiesen. Ausserdem verfasst er Kurzgeschichten, Independent-Drehbücher, pflegt einen eigenen Podcast und hat den Drabble-Roman erfunden, wobei er sich ausgesprochen wandelbar zeigt und mit Leichtigkeit Genres kombiniert, um neue, aufregende Handlungskulissen zu entwerfen, die bislang Tausende in ihren Bann schlugen. Auf Jake geht die Apex-Trilogie zurück, eine Mischung aus Horror, Militärroman und Science Fiction, ausserdem die Bestseller-Reihe Z-Burbia, ein apokalyptisches Epos über eine Zombie-Epidemie im urbanen Umfeld, und weitere Horrorromane. Er lebt mit seiner Familie in North Carolina.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 350 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.06.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783958351905
Verlag Luzifer-Verlag
Dateigröße 2207 KB
Übersetzer Nicole Lischewski
Verkaufsrang 8.972
eBook
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Kundenbewertungen

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Nicht der Gojira...
von einer Kundin/einem Kunden aus Ronnenberg am 22.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Godzilla kennt fast jeder, doch nur die wenigsten wissen was ein „Kaiju“ ist. Also versuche ich zuerst einmal zu erklären, was es mit dem Begriff Kaiju auf sich hat, denn die gibt es nicht nur im „Pacific Rim“. Die Bezeichnung „Kaiju“ stammt aus dem japanischen und bedeutet „seltsame Bestie“. Zumeist... Godzilla kennt fast jeder, doch nur die wenigsten wissen was ein „Kaiju“ ist. Also versuche ich zuerst einmal zu erklären, was es mit dem Begriff Kaiju auf sich hat, denn die gibt es nicht nur im „Pacific Rim“. Die Bezeichnung „Kaiju“ stammt aus dem japanischen und bedeutet „seltsame Bestie“. Zumeist wird sie in Verbindung mit Riesenmonstern wie eben Godzilla, oder dem hierzulande weniger bekannten Gamera, gebracht. Mit diesem Wissen und dem Coverbild ist man schon in der Lage sich zusammenzureimen um was es im Buch gehen wird. Ein verheerender Vulkanausbruch im Yellowstone National Park der USA fördert mehr zutage als die üblichen Massen an Lava und Asche. Aus dem Krater des Vulkans steigen Kreaturen, die man so noch nicht zu Gesicht bekommen hat und die Menschheit sieht sich vor eine Bedrohung gestellt, welche nicht nur durch einen Aschewinter ausgelöst wird. In diesem apokalyptischen Szenario versuchen verschieden Gruppen von Menschen sich selbst zu retten oder gar das eigene Land irgendwie nochmal aus dem Schlamassel zu ziehen. Zum einen ist da der psychopathische FBI-Agent Linder, der sich auf einer Gottesmission wähnt und in deren Fahrwasser mehr Schaden anrichtet, als das er wirklich christliche Nächstenliebe walten lässt. Diese Handlungsebene wird mit der des jungen Kyle vermischt, denn beide haben ein gemeinsames Geheimnis, von dem Kyle noch nichts weiß als alles beginnt. Dann wäre da Kyles Mutter, Lu, die als US-Marshall einen Großtransport von Strafgefangenen, zusammen mit ein paar Kollegen, in mehreren Bussen in Richtung Rettung durch Schiffe in Richtung Europa durchführen soll. Auch der Präsident der USA kommt nicht zu kurz und darf von sicherer Warte aus alles versuchen um den Kaiju Herr zu werden. Zu guter Letzt ist da noch die Wissenschaftlerin, die sich fast schon im Rachen der Bestien befindet um Informationen zu sammeln mit denen man vielleicht in der Lage ist die Kajus aufzuhalten. So weit, so bekannt. Doch ganz so bekannt, wie es sich liest, ist das alles nicht. Bisher waren mir solche Storys nur aus Filmen, eben den besagten Kaiju Eiga (jap. für „Monsterfilme“), bekannt, denn als Buch stoße ich hier erstmalig auf sie. Man muss sich ein wenig an die ganze Sache gewöhnen, denn in den ersten sechzig Seiten ist nicht viel von großen Monstern zu lesen. Hier geht es ausschließlich um die Rahmenhandlung der menschlichen Akteure. Doch als die Kaiju sich dann zeigen und aufmachen um die Menschen der USA auf ihren Speiseplan zu setzen, wird alles umso interessanter. Mensch gegen Monster ist immer interessant, doch wenn es Mensch gegen gar ganz schön große Monster geht, wird es spannend. Die Übersetzung an sich wirkt ein wenig steif und verhakelt sich hin und wieder. So „formieren“ sich die Flugzeuge einer Bomberstaffel nicht neu, sondern sie „formatieren“ sich. Das ist an sich nicht störend für den Lesefluss, ließ mir aber ab und an ein grinsen auf dem Gesicht erscheinen. Was mit „Kaiju Winter“ beginnt, wurde in den USA bereits zweimal fortgesetzt. Ich würde mir wünschen, dass der Luzifer Verlag auch die beiden Nachfolger „Kaiju Storm“ und „Kaiju Inferno“ noch dem deutschsprachigen Publikum zugänglich macht.

Alptraumhafte Endzeit-Vision
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 22.11.2017

Ein Supervulkan, der in Kürze ausbrechen wird, Gruppen von Menschen,die davor fliehen. Und das, was aus dem Krater steigt, übertrifft alle Alpträume und üblen Visionen. Monster in verschiedenen Größen entsteigen der Apokalypse, Gruppen von Menschen schlagen sich zu einem Regierungsbunker durch, religiöse Fanatiker prallen auf nüchterne Armeeangehörige und Wissenschaftler,... Ein Supervulkan, der in Kürze ausbrechen wird, Gruppen von Menschen,die davor fliehen. Und das, was aus dem Krater steigt, übertrifft alle Alpträume und üblen Visionen. Monster in verschiedenen Größen entsteigen der Apokalypse, Gruppen von Menschen schlagen sich zu einem Regierungsbunker durch, religiöse Fanatiker prallen auf nüchterne Armeeangehörige und Wissenschaftler, während draußen das Grauen herrscht. Und doch ist der schlimmste Schrecken noch gar nicht erweckt. Eine alptraumhafte Apokalypse, spannend geschrieben, sodass man das Buch kaum weglegen kann. Leider sind ein paar der Nebenhandlungen zu langatmig und bremsen den ansonsten rasanten Lauf der Geschichte. Ein Leckerbissen für alle Apokalypse-Fans.