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Beren und Lúthien

Mit Illustrationen von Alan Lee

J. R. R. Tolkien

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Beschreibung

Ein dramatisches Schicksal überschattet die Liebe von Beren und Lúthien. Sie gehört den unsterblichen Elben an, während er ein Sterblicher ist. In seiner tiefen Abneigung gegen alle Menschen zwingt ihr Vater, ein grosser Elbenfürst, Beren eine unlösbare Aufgabe auf: Bevor dieser Lúthien heiraten darf, muss er von Melkors Krone einen Silmaril rauben. Den Leser erwartet die schönste Geschichte Tolkiens.
Speziell für diese Ausgabe hat der bekannte Tolkien-Künstler Alan Lee zahlreiche Farbgemälde und Zeichnungen geschaffen.

Unerschrocken macht sich Beren auf den Weg, den Silmaril für seine Liebe zu gewinnen. Da setzt Melkor, auch Morgoth der Schwarze Feind genannt, die fürchterlichsten Kreaturen - skrupellose Orks und schlaue Wölfe - gegen Beren ein. Aber die Liebe zwischen Lúthien und Beren reicht buchstäblich über den Tod hinaus.

Diese ohne Übertreibung schönste Geschichte Tolkiens ist in nicht endgültiger Form Bestandteil des »Silmarillion«, des »Buchs der Verschollenen Geschichten« und des »Leithian Liedes«. Christopher Tolkien hat versucht, die Erzählung von Beren und Lúthien aus dem umfangreichen Werk, in das sie eingebettet ist, herauszulösen. Er erzählt sie mit den Worten seines Vaters: zunächst in ihrer ursprünglichen Form, dann gemäss späteren Texten.
So wird sie in ihrem Wandel dargestellt. Die hier erstmals zusammen präsentierten Texte enthüllen Aspekte, die sowohl was die Handlung, als auch was die erzählerische Unmittelbarkeit anbelangt, später verlorengegangen sind.

»J. R. R. Tolkien erzählt mit "Beren und Lúthien" nicht nur eine Geschichte zwischen zwei Liebenden, sondern transportiert mit ihr auch eine Art von Lebensweisheit, dass keine Opfer zu gross sein sollte, um sich mit der grossen Liebe zu vereinen«
Adrian Witt, webcritics.de, 02.12.2018

»Ein faszinierender Einblick in die Geschichte, die dem Vater der modernen Fantasy von allen am meisten am Herzen lag.«
Jürgen Doppler, Der Standard, 01.07.2018

»Tolkien erzählt nicht nur eine romantische Geschichte von einer Liebe, die so stark ist, dass sie alle irdischen Hemmnisse, ja sogar selbst den Tod überwindet. Christopher Tolkiens wunderbar detailscharfe Edition von "Beren und Lúthien" lässt vor allem eines deutlich werden: wie komplex die Entstehungsgeschichte des erzählerischen Kosmos von Mittelerde verlief ... Das mitzuerleben ist eines der grossen Leseabenteuer unserer Gegenwart.«
Denis Scheck, Druckfrisch, 03.07.2017

»Und so ist die Geschichte von Beren und Luthien ebenso für den Leser als auch den Bewohner des dritten Zeitalters ein Streiflicht der Historie Mittelerde, ein Stoff für Lieder und Gedichte. Ihr Sagencharakter macht sie zu einem märchenhaften Teil Mittelerdes, die Steigerung der Phantastik. Ein wundervolles Werk.«
Veronika Biederer, rezensönchen, 10.2017

»Die Melancholie, die "Der Herr der Ringe" durchzieht, versteht man erst, wenn man um die Länder weiss, die Tolkien im Geiste erschuf und wieder untergehen liess, um die ungeheure Zeitspanne, die er vor dem inneren Auge vorüberziehen lässt. "Beren und Lúthien" erweitert diese Welt und ist deshalb ein Muss für alle Tolkien-Fans.«
Elena Gorgis, Deutschlandfunk Kultur, 13.06.2017

»Die Liebesgeschichte ist zentral für den Kosmos von Mittelerde: Denn die Verbindung zwischen einem Sterblichen und einer Unsterblichen, wie sie Beren und Lúthien quasi als Vorreiter einer neuen multikulturellen Paarungsweise in Mittelerde leben, ist in den Verfilmungen von "Herr der Ringe" und "Hobbit" zu einem wichtigen Motiv geworden.«
Nina May, Lübecker Nachrichten, 13.06.2017

»So gelingt Christopher Tolkien erneut ein literarisches Meisterwerk ... ein tiefer Moment, der alles erklärt, was Tolkien jemals schrieb.«
Arndt Stroscher, astrolibrium.wordpress.com, 14.07.2017

»Etwas Besseres als J.R.R. Tolkiens Geschichten kann man definitiv nicht in die Hände kriegen. In diesen steckt Unterhaltung, die sogar jeden Hollywood-Fantasyblockbuster glatt in den Schatten zu stellen vermag. "Beren und Lúthien" nimmt den Leser ab dem ersten Satz vollkommen gefangen.«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info, 24.07.2017

Produktdetails

Format ePUB i
Herausgeber Christopher Tolkien
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.06.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783608108880
Verlag Klett Cotta
Originaltitel Beren and Lúthien
Dateigröße 8859 KB
Illustrator Alan Lee
Übersetzer Hans-Ulrich Möhring, Helmut W. Pesch
Verkaufsrang 7996

Kundenbewertungen

Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
20
9
0
0
2

von einer Kundin/einem Kunden am 16.01.2020
Bewertet: anderes Format

Die größte Liebesgeschichte Mittelerdes liegt hier in mehreren Fassungen vor, so dass wir Tolkiens Schaffensprozess quasi miterleben können. Ob Vers oder Prosa: diese dramatische Geschichte trifft uns ins Mark, die Liebe, die über den Tod hinaus andauert. Wunderschön illustriert!

von einer Kundin/einem Kunden am 06.03.2019
Bewertet: anderes Format

Kann ich nur für Tolkien Kenner empfehlen, es ist ziemlich kompliziert zu lesen und am Ball zu bleiben.

Ein Muss für Tolkien-Fans!
von einer Kundin/einem Kunden am 03.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Sage um Beren und Luthien nimmt einen besonderen Stellenwert im Gesamtwerk Tolkiens ein. Sie fungiert nicht nur als Schablone für die spätere Liebesgeschichte zwischen dem sterblichen Aragorn und der Elbin Arwen aus der Trilogie des „Herr[n] der Ringe“, sondern trägt ganz persönliche Züge aus Tolkiens Privatleben. Während ei... Die Sage um Beren und Luthien nimmt einen besonderen Stellenwert im Gesamtwerk Tolkiens ein. Sie fungiert nicht nur als Schablone für die spätere Liebesgeschichte zwischen dem sterblichen Aragorn und der Elbin Arwen aus der Trilogie des „Herr[n] der Ringe“, sondern trägt ganz persönliche Züge aus Tolkiens Privatleben. Während eines Spaziergangs im Wald tanzte und sang seine Frau Edith inmitten eines Blumenmeeres so eindrücklich für Tolkien, dass dieses faszinierende Erlebnis Anstoß für einen Schaffensprozess an einer neuen Sage gab. Zu einem späteren Zeitpunkt schrieb Tolkien in einem Brief, dass Edith seine Luthien gewesen sei und noch heute ist auf den Grabsteinen beider Verstorbenen die Gravur Beren und Luthien zu lesen. Im vorliegenden Band hat Tolkiens Sohn Christopher auf sehr übersichtliche und verständliche Art und Weise versucht, die verschiedenen Fassungen der Sage in einen Gesamtzusammenhang einzuordnen und dabei die zeitlich versetzten Arbeitsstadien seines Vaters berücksichtigt. Ein besonderes Highlight sind die liebevoll gestalteten Illustrationen Allen Lees, der schon in anderen Bänden der Tolkien-Reihe sein begnadetes Talent unter Beweis gestellt hat. Nicht zuletzt weckt diese einmalige Zusammenstellung Wehmut und Melancholie unter allen Tolkien-Fans, da Christopher den Band mit der Verabschiedung „Im Alter von dreiundneunzig Jahren ist dies (vermutlich) mein letztes Buch in der langen Reihe von Editionen und Schriften meines Vaters [...]“ (S. 19) beschließt.


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