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Mörderhotel

Thriller

(20)

230 Menschen gehen auf sein Konto: Herman Webster Mudgett, der unglaublichste Serienmörder aller Zeiten. In Chicago errichtet er eigens ein Hotel, um seine Taten zu begehen. Ein Hotel, in dem es Falltüren, verborgene Räume, Geheimgänge, einen Foltertisch, ein Säurebad und eine Gaskammer gibt. Seine Opfer erleichtert er um ihr Geld, ihre Leichen verkauft er an Mediziner. Niemand weiss, was im Kopf dieses Menschen vor sich geht. Bis die Polizei ihm auf die Spur kommt und eine gnadenlose Jagd beginnt ...

Portrait
Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen Kindern am Niederrhein, umgeben von einer Schar Katzen und Hunde. Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart. Seine Werke wurden in 47 Sprachen übersetzt und mit über zwanzig nationalen und ungezählten internationalen Preise ausgezeichnet.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 848
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 26.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17526-0
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,8/13,2/4,8 cm
Gewicht 525 g
Auflage 2. Auflage 2017
Verkaufsrang 55.648
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
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7
6
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1

Langweilig und vorhersehbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 07.07.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Da das Leben von H H Homes gut überliefert ist, war ich überrascht und enttäuscht, wie weit das Buch, auch wenn es ein Roman und keine Doku ist, von der Realität entfernt ist. Richtig schwachsinnig wird es in dem Moment, wo Homes nach London flieht dort als Jack the... Da das Leben von H H Homes gut überliefert ist, war ich überrascht und enttäuscht, wie weit das Buch, auch wenn es ein Roman und keine Doku ist, von der Realität entfernt ist. Richtig schwachsinnig wird es in dem Moment, wo Homes nach London flieht dort als Jack the Ripper auftritt und das letzte (tatsächliche) Ripperopfer M J Kelly, als Mittäterin und Initiatorin der Rippermorde auftritt! Auch das Ende von Homes in dem Roman hat mit der Realität nichts zu tun. Wenn Hohlbein nicht den Bezug zu einer realen Person und einem tatsächlichen Geschehen genommen hätte, und wenn er das Buch um mindestens die Hälfte gekürzt hätte, wäre es vielleicht ein recht lesbarer Roman geworden. .

von einer Kundin/einem Kunden am 28.01.2018
Bewertet: anderes Format

Schaurig gut und historisch sogar noch nach einer wahren Geschichte erzählt. Ein guter Thriller, der einem nachts wahre Albträume bescheren kann.

Begeisterung und dann Ernüchterung
von Pia Bolwin am 09.12.2017

230 Menschen gehen auf sein Konto: Herman Webster Mudgett, der unglaublichste Serienmörder aller Zeiten. In Chicago errichtet er eigens ein Hotel, um seine Taten zu begehen. Ein Hotel, in dem es Falltüren, verborgene Räume, Geheimgänge, einen Foltertisch, ein Säurebad und eine Gaskammer gibt. Seine Opfer erleichtert er um ihr... 230 Menschen gehen auf sein Konto: Herman Webster Mudgett, der unglaublichste Serienmörder aller Zeiten. In Chicago errichtet er eigens ein Hotel, um seine Taten zu begehen. Ein Hotel, in dem es Falltüren, verborgene Räume, Geheimgänge, einen Foltertisch, ein Säurebad und eine Gaskammer gibt. Seine Opfer erleichtert er um ihr Geld, ihre Leichen verkauft er an Mediziner. Niemand weiß, was im Kopf dieses Menschen vor sich geht. Viele die das Hotel betreten haben, kamen nicht mehr lebend hinaus. Bis die Polizei ihm auf die Spur kommt und eine gnadenlose Jagd beginnt ... VORSICHT, ES KÖNNTE SPOILER VORKOMMEN: Als ich den Klappentext gelesen hatte und die ersten zwei Seiten, war ich hin und weg. Ich musste dieses Buch haben. Ich fand die Idee mehr als ansprechend und es ist mal eine Abwechslung. Die Idee ist nicht nur abgedreht und verrückt, sondern auch historisch stimmig. Denn Herman Webster Mudgett gab es wirklich und dieses Mörderhotel existierte auch. Während der Handlung wird erklärt, wie Herman immer stärker eine psychische Störung entwickelt, die für seine Gäste lebensgefährlich ist. Manchmal schleppt die Handlung in den Rückblenden, weshalb ich an verschiedenen Stellen etwas gelangweilt war und es erstmal für zwei Tage beiseite gelegt hatte. Kommen wir zum Knackpunkt: Ich bin nicht zufrieden mit dem Buch und ehrlich gesagt gut enttäuscht worden. Hohlbein zählt zu den großen Autoren, aber das Buch kam mir leider nicht wie ein Meisterwerk vor. Nach anfänglicher Begeisterung kam die große Ernüchterung. Hohlbein hat in dem Buch das Mörderhotel gar nicht so stark genutzt. Es wird als ein Hotel mit einer Gaskammer und Säurebädern geschildert, wo viele Leute hineingehen und sterben. Als ich diese Details im Klappentext gelesen hatte, war ich schon Feuer und Flamme und habe mir versucht die Situation vorzustellen. Auch das Ende und Hermans Störung war relativ schnell klar, was auch etwas blöd ist. Auf jeden Fall wurden meine Erwartungen nicht erfüllt und ich war deswegen enttäuscht. Ich finde, man hätte viel mehr aus der Idee rausholen können und sie in das Buch stecken können.