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Inseltochter

Roman

Nordseeküste 1946: Zu siebt in einer Baracke zu leben ist kein Zuckerschlecken. Dennoch können Wiebke und ihre Familie sich glücklich schätzen, im Fischerdorf Fedderwardersiel eine neue Bleibe gefunden zu haben. Denn ihre Heimat, die Insel Helgoland, liegt nach einem Bombenangriff in Schutt und Asche. Besonders dankbar ist Wiebke für die Unterstützung von Fischer Freerk. Ihre wahren Gefühle ihm gegenüber kann sie jedoch nicht zulassen, solange die Hoffnung besteht, dass ihr Mann doch noch aus Russland zurückkehrt ...
Rezension
"Eine wunderbare Nachkriegsgeschichte, Freundschaftsgeschichte, Liebesgeschichte."
Kathrin Wellmann, Nordwest Zeitung, 07.07.2017

"Eine mitreissende Familiengeschichte in stürmischen Zeiten." Buch-Magazin, Norderstedt, 2017
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 28.06.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783732540235
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 1080 KB
Verkaufsrang 37.302
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Bewegender Familienroman über Helgoland kurz nach dem 2. Weltkrieg
von einer Kundin/einem Kunden aus Plauen am 19.05.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein bewegender Nordseeroman, der als historischen Hintergrund die Evakuierung und spätere Sprengung der Insel Helgoland thematisiert, in dem es aber auch um das schwierige Überleben , Krankheit, Flüchtlinge und die Liebe geht. Der Roman war spannend und sehr gefühlvoll geschrieben. Für mich war es sehr interessant auch über die... Ein bewegender Nordseeroman, der als historischen Hintergrund die Evakuierung und spätere Sprengung der Insel Helgoland thematisiert, in dem es aber auch um das schwierige Überleben , Krankheit, Flüchtlinge und die Liebe geht. Der Roman war spannend und sehr gefühlvoll geschrieben. Für mich war es sehr interessant auch über die Geschichte Helgolands zu lesen, wovon ich zuvor nichts hörte. Dieses historische Ereignis https://de.wikipedia.org/wiki/Sprengung_von_Bunkeranlagen_auf_Helgoland wurde sehr gekonnt in das Erleben einer Flüchtlingsfamilie eingebunden. Das Ergebnis hat mich größtenteils überzeugt, darum vergebe ich 4 von 5 Sternen und empfehle das Buch allen Leserinnen, die einen gefühlvollen Roman über eine junge Frau lesen wollen, allen die sich für das Thema 2. Weltkrieg und Nachkriegszeit interessieren und für alle, die mehr über die Geschichte der Nordseeregion und Helgolands wissen wollen.

Ergreifende Familiengeschichte!
von einer Kundin/einem Kunden am 08.09.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Inseltochter" ist ein Roman für all jene Leser, die ergreifende Familiengeschichten lieben. Zeitlich kurz nach dem Zweiten Weltkrieg angesiedelt, steht Wiebke Hansen, die mit ihrer Familie von der Insel Helgoland geflüchtet ist, im Mittelpunkt des Buches. Auch für's Herz ist Einiges dabei. Ein ganz wundervoller Roman mit einer ordentlichen... "Inseltochter" ist ein Roman für all jene Leser, die ergreifende Familiengeschichten lieben. Zeitlich kurz nach dem Zweiten Weltkrieg angesiedelt, steht Wiebke Hansen, die mit ihrer Familie von der Insel Helgoland geflüchtet ist, im Mittelpunkt des Buches. Auch für's Herz ist Einiges dabei. Ein ganz wundervoller Roman mit einer ordentlichen Portion Nordsee-Feeling.

Wiebke Hansen, eine starke, junge Frau
von Miss Norge am 11.08.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bei diesem Buch haben mich das Cover und der Klappentext sofort angesprochen und ich kann gleich behaupten, das ich nicht enttäuscht wurde. Eine Geschichte die alle Gefühlslagen vereint: Freundschaft, Liebe, Trauer, Tod, das Vermissen, Hoffen, Bangen und einige schwere Schicksalsschläge haben mich in diesen Roman eintauchen lassen. Der Schreibstil von... Bei diesem Buch haben mich das Cover und der Klappentext sofort angesprochen und ich kann gleich behaupten, das ich nicht enttäuscht wurde. Eine Geschichte die alle Gefühlslagen vereint: Freundschaft, Liebe, Trauer, Tod, das Vermissen, Hoffen, Bangen und einige schwere Schicksalsschläge haben mich in diesen Roman eintauchen lassen. Der Schreibstil von Marlies Folkens ist so hervorragend, das man fast schon den Duft der Nordsee in der Nase spürt. Sehr berührt hat mich Wiebke Hansen, die Hauptprotagonisten des Buches. Eine starke junge Frau, die ihr Leben nach der Kriegsflucht von Helgoland, in Fedderwardersiel neu beginnen muss. Doch sie ist nicht alleine, mit dabei sind ihre beiden Kinder, ihre beiden Brüder, eine Tante und die Schwiegermutter. Jan, Wiebkes Ehemann, ist seit Jahren in Russland als verschwunden gemeldet und keiner weiß, ob er den Krieg nicht doch überlebt hat und eines Tages vor der Tür steht. Hier hat mir der Aspekt sehr gefallen, das Wiebke sich die ganze Zeit als Ehefrau sieht und jahrelang hofft, das Jan plötzlich wieder da sein könnte. Sehr berührt haben mich die Tagebucheinträge, die Wiebke in Briefform jeden Abend an Jan schreibt, aber niemals abschickt. Wohin auch? Um alle Familienmitglieder gut durch die schreckliche Zeit zu bringen, beginnt Wiebke eine Stelle beim Feind anzunehmen, sie schmeißt den Haushalt für den britischen Captain Watson. Da kann man sich natürlich vorstellen, das dies von den Dorfbewohnern nicht gern gesehen wird und der Tratsch los geht. Doch immer mehr zu einer Stütze wird Wiebke ihr mürrischer und eigenbrötlerischer Nachbar Freerk Cordes. Ein Mann der im Krieg seinen Zwillingsbruder verloren hat und schwer verletzt wurde. Er sieht sich als Krüppel, doch tief in ihm wächst die Liebe zu Wiebke. Diese sieht ihn als guten Freund an, bis ein einschneidendes Erlebnis geschieht und beide ... Fazit Ein wundervoller Roman über eine junge Frau die stark sein muss um ihre Familie durch die Nachkriegszeit zu bringen, doch sie darf auch nicht vergessen, ihr Leben zu leben und sich nicht nur aufzuopfern um es allen recht machen zu können. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.