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Das Schloss

Hörspiel

(5)

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So klingt Kafka

Kafkas Romanfragment erzählt von K., der vom Grafen eines ländlich gelegenen Schlosses als Landvermesser beauftragt wird. Doch K.s Versuche, ins Schloss zu gelangen, scheitern ebenso wie sein Bemühen, im Dorf seinen Platz zu finden. K.s Kampf gegen die allgegenwärtige, anonyme und undurchdringliche Bürokratie der Schlossverwaltung endet in einem Dickicht aus Geheimnissen und Erniedrigungen. Ob man sich dieses Hörspiel anhört, um mit Kafka vertraut zu werden oder um einer faszinierenden Interpretation des Romans zu lauschen: Klaus Buhlerts Inszenierung entwickelt einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann.

Mit Devid Striesow, Werner Wölbern, Michael Rotschopf, Corinna Harfouch und vielen anderen.

(12 CDs, Laufzeit: ca. 11h)

Portrait
Corinna Harfouch, geboren 1954 in Thüringen, war einer der ganz grossen Film- und Theater-Stars in der DDR. Nach der Wende galt ihr Ruhm im Westen zunächst: nichts. Innerhalb weniger Jahre machte sie jedoch Furore am Theater unter der Regie von Frank Castorf und in mehreren preisgekrönten Fernsehfilmen. Ihren Durchbruch als Kinodarstellerin hatte sie in dem Psychothriller "Solo für Klarinette", zuletzt sorgte ihre Darstellung von Magda Goebbels in "Der Untergang" für grosses Aufsehen. Heute zählt Corinna Harfouch zu den ganz grossen Film- und Theater-Stars in Deutschland.

Wolfram Berger, geboren 1945, studierte Schauspiel in Graz. Nach seinem dortigen Bühnendebüt wechselte er nach Basel und weiter nach Zürich, ehe er von Claus Peymann in Stuttgart und Bochum engagiert wurde. Seit Mitte der 1980er Jahre ist Wolfram Berger frei als Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler sowie als Musiker, Kabarettist und Regisseur tätig. Er wirkte in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, darunter "Tatort", "Der Bulle von Tölz" und "Trautmann". Seine Stimme ist ebenfalls sehr gefragt, er spricht in unzähligen Hörspielen mit. 1997 wurde Wolfram Berger mit dem Salzburger Stier, 2001 mit dem ORF-Hörspielpreis und 2008 wie auch 2010 mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Michael Rotschopf, geboren 1969 in Lienz (Österreich), erhielt seine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und wurde bereits während seiner Ausbildung ans Wiener-Burgtheater geholt. 1996 bekam er den O.E. Hasse-Preis der Berliner Akademie der Künste verliehen und arbeitete mit Theaterregisseuren wie Hans Hollmann, Adolf Dresen, Michael Simon und Matthias Hartmann zusammen. Peter Stein engagierte Rotschopf für seine Inszenierungen von Faust (2000), Wallenstein (2007) und Der zerbrochne Krug (2008–2012). Inzwischen ist Michael Rotschopf auch als Sprecher in Konzerten, Hörspielen und Hörbuchproduktionen gefragt.

Devid Striesow wurde 1973 auf Rügen geboren. Sein Leinwanddebüt gab er 2000 in „Kalt ist der Abendhauch“, seitdem ist Striesow ein vielbeschäftigter Mann. Auch in Sachen Krimi: Seit 2013 spielt er den Saarbrücker „Tatort“-Ermittler Jens Stellbrink. Striesow lebt mit seiner Frau und vier Kindern in Berlin.

Werner Wölbern, geboren 1961, absolvierte seine Ausbildung an der Folkwang-Schule in Essen. Es folgten Theaterengagements am Schauspielhaus Düsseldorf, dem Thalia Theater Hamburg, dem Burgtheater Wien und bei den Salzburger Festspielen. Er wirkte in vielen Film- und Fernsehproduktionen mit, u.a. in dem Kinofilm "Der Campus". Er ist in Christa Wolfs "Medea" sowie in "Bel Ami" von Guy de Maupassant zu hören. In Franz Fühmanns "Prometheus" spricht er die Titelrolle, in Hermann Hesses "Der Steppenwolf" den Neffen.

Jens Harzer, 1972 in Wiesbaden geboren, besuchte die Otto-Falckenberg-Schule in München. Von 1993 an war er 16 Jahre lang Mitglied im Schauspielerensemble von Dieter Dorn: zunächst an den Münchner Kammerspielen, dann am Bayerischen Staatsschauspiel. Ausserdem hatte er Engagements u.a. an der Schaubühne Berlin, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Schauspiel Frankfurt, bei der RuhrTriennale, am Deutschen Theater Berlin und am Wiener Burgtheater. Seit 2009 ist Jens Harzer festes Ensemblemitglied des Thalia Theaters Hamburg. Bereits zweimal, 2008 und 2011, wurde Jens Harzer von der Zeitschrift Theater heute zum Schauspieler des Jahres gewählt.

Sandra Hüller, geboren 1978, ist eine deutsche Schauspielerin. Sie wurde durch den Film "Requiem" einem breiten Publikum bekannt und für ihre Rolle darin mehrfach aufgezeichnet. Neben dem Film spielt sie auch Rollen auf Theaterbühnen und spricht Hörspiele.

Gerti Drassl, geboren 1978, absolvierte nach einer Tanzausbildung das Max-Reinhardt-Seminar. Seitdem ist sie sowohl auf der Bühne des Theaters in der Josefstadt zu sehen als auch in Film und Fernsehen. So spielte sie in "Tatort" oder "Der Bulle von Tölz", aber auch in Kinofilmen wie "Der Knochenmann" (2008) und "Ludwig II." (2011). 2003 bekam Gerti Drassl den Nestroy-Theaterpreis als beste Nachwuchsschauspielerin, 2006 erhielt sie eine Romy als Shooting Star und 2011 wurde sie vom ORF zur Schauspielerin des Jahres gewählt.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Gerti Drassl, Devid Striesow, Werner Wölbern, Samuel Finzi, Michael Rotschopf
Anzahl 12
Erscheinungsdatum 17.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783844521320
Genre Gesellschaftsroman, vor 1945, Klassiker
Verlag DHV Der Hoerverlag
Spieldauer 615 Minuten
Hörbuch (CD)
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Kundenbewertungen

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Kafkas Abrechnung
von einer Kundin/einem Kunden am 11.12.2017
Bewertet: Taschenbuch

Das Urteil als Kafkas Abrechnung: Im Gegensatz zu seinem "Brief an den Vater" ist diese in eine Geschichte verpackt - und dennoch beschreibt sie das selbe. Der Mann kümmert sich liebevoll um den alten Vater, der zu nichts mehr selbst fähig ist. Auch besinnt er sich eines alten Freundes und schreibt... Das Urteil als Kafkas Abrechnung: Im Gegensatz zu seinem "Brief an den Vater" ist diese in eine Geschichte verpackt - und dennoch beschreibt sie das selbe. Der Mann kümmert sich liebevoll um den alten Vater, der zu nichts mehr selbst fähig ist. Auch besinnt er sich eines alten Freundes und schreibt diesem von seinem Leben seit die zwei getrennte Wege gingen. Er erzält von seiner Verlobten, seiner Arbeit, seinem Vater. Alsbald wirft dieser - kerngesund - demselben boshaft seine Verfehlungen vor. Er habe den Freund vergessen, mit dem der Vater doch Kontakt gehalten hat. Er habe seine Verlobte nicht aus Liebe genommen. Er habe sein Leben verwirkt. Aus Verzweiflung springt der Sohn von einer Brücke. Hat nicht auch Kafka selbst alles gegeben, das der Vater nicht anerkannte. Hat auch nicht dieser somit sein Urteil über den Sohn gesprochen? Eine gelungene Parabel, ganz im Stile Kafkas biographisch und abstrakt.

von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2017
Bewertet: anderes Format

Einer von Kafkas besten Romanen in seiner Originalfassung von 1912! Die Darstellung des Vater-Sohn-Konflikts bleibt unübertroffen!

Gesammelte Werke
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 24.10.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Der Einband sieht sehr wertig aus, besonders mit der Goldprägung, sodass ich mir durchaus vorstellen könnte, dieses Buch auch zu verschenken. Die Seiten sind sehr dünn, oft druckt die andere Seite hindurch. Zum Inhalt muss ich sicherlich nicht viel sagen - alle Werke Kafkas sind dort enthalten, die die... Der Einband sieht sehr wertig aus, besonders mit der Goldprägung, sodass ich mir durchaus vorstellen könnte, dieses Buch auch zu verschenken. Die Seiten sind sehr dünn, oft druckt die andere Seite hindurch. Zum Inhalt muss ich sicherlich nicht viel sagen - alle Werke Kafkas sind dort enthalten, die die Leser immer wieder vor Herausforderungen stellen...