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Gehen, ging, gegangen

Roman

(22)
Wie erträgt man das Vergehen der Zeit, wenn man zur Untätigkeit gezwungen ist? Richard, emeritierter Professor, kommt durch die zufällige Begegnung mit den Asylsuchenden auf dem Oranienplatz auf die Idee, die Antworten auf seine Fragen dort zu suchen, wo sonst niemand sie sucht: bei jenen jungen Flüchtlingen aus Afrika, die in Berlin gestrandet und seit Jahren zum Warten verurteilt sind.

Jenny Erpenbeck erzählt auf ihre unnachahmliche Weise eine Geschichte vom Wegsehen und Hinsehen, von Tod und Krieg, vom ewigen Warten und von all dem, was unter der Oberfläche verborgen liegt.

Portrait
Jenny Erpenbeck wurde 1967 in Berlin geboren. 1999 debütierte sie mit der Novelle "Geschichte vom alten Kind", der weitere literarische Veröffentlichungen folgten. Ihr Roman "Aller Tage Abend" wurde unter anderem mit dem Joseph-Breitbach-Preis und dem International Booker Prize ausgezeichnet. "Gehen, ging, gegangen" war für den Deutschen Buchpreis 2015 nominiert (Shortlist).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 09.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10118-5
Verlag Penguin Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,2/3,1 cm
Gewicht 326 g
Verkaufsrang 47.146
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 07.11.2017
Bewertet: anderes Format

Gehen, ging, gegangen ist ein Plädoyer für Menschlichkeit, eingebettet in einen ernsten, aber doch unterhaltsamen Roman. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

Hochaktuell und sehr gelungen
von einer Kundin/einem Kunden am 23.05.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Jenny Erpenbeck erzählt eine Geschichte vom Wegsehen, vom Tod, Krieg und vom Warten. Richard, frisch emeritierter Professor sucht und findet Antworten auf seine Fragen: bei jenen jungen Flüchtlingen aus Afrika, die in Berlin gestrandet sind und auf die Genehmigung ihrer Asylanträge warten und warten und warten.... Ein hochaktueller und wichtiger Roman,... Jenny Erpenbeck erzählt eine Geschichte vom Wegsehen, vom Tod, Krieg und vom Warten. Richard, frisch emeritierter Professor sucht und findet Antworten auf seine Fragen: bei jenen jungen Flüchtlingen aus Afrika, die in Berlin gestrandet sind und auf die Genehmigung ihrer Asylanträge warten und warten und warten.... Ein hochaktueller und wichtiger Roman, der zeigt, wie wichtig es ist, nicht vorschnell zu urteilen. Das Buch stimmt nachdenklich und macht stellenweise traurig über die Ignoranz unserer Gesellschaft.

von einer Kundin/einem Kunden am 17.06.2017
Bewertet: anderes Format

Ein sprachlich glänzender Roman über Heimatsuche in der Fremde, Verlust, Gemeinschaft und das Wagnis einfach den nächsten Schritt zu gehen. Stimmt nachdenklich...